Urlauben in Amerika: Sehenswürdigkeiten der USA
Den USA Urlaub planen
Eine Reise nach Amerika bietet viele interessante Städte, Landschaften, beste Verkehrswege, viele Attraktionen, einzigartige Sehenswürdigkeiten, interessante, nette Menschen und nicht zuletzt tolle Möglichkeiten für Einwanderer. Die US-Amerikaner machen ja selbst gerne Reisen durch ihr Land. Nun haben wir uns gedacht, es wäre doch schön, eine Seite mit vielen Infos zu den Sehenswürdigkeiten der großen Städte der USA aufzubauen.
Gerade auch die Vereinigten Staaten gehören zu den beliebtesten Einwanderungsländern. Das liegt mit daran daran, dass dort weltweit mit das höchste Pro-Kopf-Einkommen auf US-$ Basis erwirtschaftet wird. USA liegt hier auf Platz 2, geschlagen nur von Norwegen (Quelle:Weltbank).
Eine Reise nach Amerika beginnt fast immer mit einem Flug. Von Deutschland aus fliegen die meisten Fluggesellschaften nach New York und anderen wichtigen Destinationen, etwa zu den großen Flugkreuzen, auch Hubs genannt, die in Atlanta, Boston, Chicago, Dallas, Los Angeles, aber auch Toronto, Kanada sitzen. Von dort aus kann man dann mit nationalen, oder internationalen Carriern weiterfliegen, oder man ist eh schon an seinem Ziel angelangt.
Wer kennt sie nicht, die Angebote von Billigfliegern, ab 299.- Euro nach New York und ähnliche Schnäppchen sind manchmal im Internet auf den gängigen Flugsuchmaschinen oder Übersichtsseiten mit oft sehr vielen Links zu verschiedenen Anbietern, wie der Flugzentrale zu ergattern.
Ganz beliebt, aber etwas zeitaufwendig und meist etwas teurer als ein Flug nach USA ist eine Frachtreise. Bei der Frachtreise fährt man als Passagier auf einem der großen Frachtschiffe mit, die permanent die großen Meere unserer Welt durchkreuzen. Dabei lernt man auch schnell die Mannschaft kennen, denn man speist zum Beispiel zusammen mit der Crew und ist schnell mit dem Schiff und seinen Gegebenheiten vertraut.
Oder auch eine Transatlantikkreuzfahrt mit anschließendem Urlaub in USA ist natürlich ein Traum. Hier gibt es die schon ja berühmte Queen Mary II, von der Reederei Cunard gestellt, die sich entlang der historischen Route der Titanic von Southhampton nach New York aufmacht. Die Preise liegen dabei bei etwas über 1.200 Euro, die echten Schnäppchenjäger können für die Rückroute von New York nach Hamburg im günstigsten Abteil dagegen bereits fast um die Hälfte reisen. Kreuzfahrtreisenden wird heutzutage alles geboten, was machbar ist. Auch eine preiswerte Möglichkeit ist eine Fahrt von Miami nach Barcelona in Spanien, die man in der Innenkabine bereits ab 429.- Euro beim Anbieter NCL finden kann.
Besitzt man etwas mehr Leidenschaft zur See, kann man sich auch einer Atlantiküberquerung mit einer Yacht anschließen. Bei den Anbietern von Yachtreisen kann man sich einen Mitfahrtörn buchen, der entweder an kleinere Häfen in den USA führt, oder gleich etwas weiter südlich in die Karibik, von wo aus man dann nach Florida überschiffen kann. Hierbei muss man allerdings mit etwas höheren Ausgaben rechnen, ein Mitfahrtörn in die Karibik nach Antigua etwa kostet bei einem guten Anbieter schon mal 3.500 Euro pro Person bei Belegung einer Doppelkabine.
Dabei bietet ein Reise nach Amerika viele tolle Sehenswürdigkeiten, wie kaum ein anderes Gebiet der Welt. Die USA ist ja auch schon ein Land, das für seinen Umschwung, seine viele neuen Ideen und schnellen Veränderungen bekannt ist. Made in USA ist ein sehr bekannter Ausdruck. Mit den Attraktionen, gerade auch im Bereich Freizeitparks und Nationalparks hat die neue Welt sehr viel zu bieten.
Wir fangen an mit den großen Städten Amerikas :
New York, Philadelphia, Boston, Chicago, Orlando, Los Angeles, Washington D.C., New Orleans, Miami, Las Vegas, San Francisco und Seattle.
Infos wie etwa das Wetter zu einer bestimten Reisezeit, oder auch lokale interessante Sehenswürdigkeiten helfen gezielt beim Vorbereiten einer USA Reise oder auch eines Urlaubs in den USA. Mit einer der vielen Busrundreisen können Sie die Traumziele der Vereinigten Staaten bequem kennenlernen. Erleben Sie doch die großen Metropolen der USA per Bus ganz entspannt. Sie konzentrieren sich auf die Sehenswürdigkeiten, und genießen Ihren Amerikaurlaub, während der Reisebus durch Amerika`s Highways und Freeways gleitet.
In den USA von heute leben Menschen aus aller Welt. Und so ergibt sich gerade auch in den vielen Großstädten ein bunter Mix vieler Nationen, wobei die größte Minderheit aus spanischsprachigen Latinos aus Mittel- und Südamerika besteht. Wenn man neben Englisch dann noch etwas Spanisch beherrscht, kann man sich sicherlich den ein oder anderen Lacher nicht verkneifen, wenn man den Menschen dort mal zuhört. Mit einer gewissen Portion Humor kommt man sicher ganz gut durch, gerade auch im Urlaub in den USA.
MehrDie grosse USA Ostküstentour
Die große Tour an der Ostküste der USA
Eine große Ostküsten-Tour “Auf zu den Wurzeln” mit dem Camper oder dem Mietwagen beginnt gerne in New York. Zum einen, weil immer mehr Billigflüge nach New York angeboten werden, das kommt einem schon so vor, als werden die von der amerikanischen Regierung gesponsert, was aber nach Aussage eines bekannten CEO´s einer großen Fluggesellschaft der Staaten nicht der Fall ist.
Zum anderen, weil New York auf einer großen Ostküstentour in die USA sowieso im Programm sein muss. In New York kann man sich 3 Tage aufhalten, oder auch eine Woche, einen Monat, oder auch ein ganzes Jahr. Und dabei kommt eines sicherlich nicht auf: Langeweile. Dazu gibt es zu viel zu sehen in der Trend-Haupstadt der Welt, zumindest wenn man einigen Einwohnern New Yorks Glauben schenken darf.
An der Ostküste der Vereinigten Staaten entlang führt die Reise zuerst mal nach Philadelphia, wo man die Sehenswürdigkeiten Philadelphias genießen kann, bevor es weiter geht zur Hauptstadt der USA, nach Washington D.C., wo man sich nun auch 2 Tage aufhalten sollte, um die großen Bauwerke der Hauptstadt der USA zu erkunden. Weiter geht es an der Ostküste entlang in Richtung Sonnenstaat Florida. Hierbei kann man auch einige sehenswerte Abstecher direkt an die Atlantikküste machen.
Etwa ins Seebad nach Virginia Beach, an den sehr schönen und sauberen Stadtstrand von Myrtle Beach, oder wers etwas ruhiger lieber hat, kann etwas weiter südlich das liebliche Pawleys Island besuchen. Über Savannah geht es weiter durch den US-Bundesstaat Georgia, und schon ist man in Jacksonville in Florida angelangt, wo man etwa am gar nicht so elitären Yachthafen seinen verdienten Cappucchino Italiano schlürft, um dann die Stadt zu erkunden.
Von Jacksonville aus gehts dann direkt in die Touristen-Hochburg Orlando, in der natürlich auch wieder einige Tage in den Vergnügungsparks und den weiteren Attraktionen der Umgebung, wie dem Kennedy Space Center verbringen kann. Und mit etwas Glück kann man auch den Start einer der echten Raketen miterleben, die vom Weltraumbahnhof in Orlando abgeschossen werden.
Um auch mal am Strand in Miami Beach gewesen zu sein, fährt man über Fort Lauderdale zum vorläufigen Ende der großen Ostküstentour nach Miami in Florida, der Zentrale der südamerikanischen Schickeria. Die etwa 2.800km lange Reise bietet eine sicher unvergeßliche Autotour mit dem Mietwagen. Aber natürlich auch mit dem Camper ist man an der US-Ostküste gut unterwegs. Auch ist hier wieder zu beachten, dass man bei vielen Mietwagen- und Mietcamperanbietern mit einer Einwegmiete rechnen muß.
Unkomliziert und auch möglich ist natürlich auch der umgekehrte Weg, also mit einem Flug nach Miami und von dort auch nach New York fahren, der Miami International Airport etwa wird ja immer stärker frequentiert und wenn man da einen preiswerten Flug ergattern kann, dann sollte man die East-Coast-Tour vom Süden nach Norden durchaus auch problemlos angehen können.
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Die kleine USA-Westküstentour
Für zwei Wochen an die Westküste der USA
Eine kleine USA Tour an die Westküsten sollte folgende Highlights beinhalten:
Die Spielerstadt Las Vegas, eine der wirklich sagenhaften Sehenswürdigkeiten eines USA Urlaubs. Las Vegas selbst liegt im Bundesstaat Nevada etwas im Landesinneren, also nicht direkt an der Pazifikküste. Eine Stadt voller Show, Glanz und Glamour, wo selbst fade Hausmütterchen am Automaten zu Estrellas de la Suerte aufblühen können, hier ist Glückspiel und Show an der Tagesordnung, die Hotels bieten zudem alles, was komfortechnisch und theatralisch machbar ist.
Als krasser Gegensatz geht es dann in den Death Valley, das Tal der Toten, wo Stille kein Wort ist, sondern das Leben an sich dort gut beschreibt. Aber ein Foto im Death Valley sollte man zumindest machen, das erlebt man doch sonst nirgends auf der Erde.
Weiter geht es zum Yosemite-Nationalpark, der außer viel Natur noch mehr an Natur zu bieten hat. Einfach einmalig, was man dort erleben kann, die Natur hat mehr Wunder auf Lager, als wir Menschen je bewußt kennenlernen werden können.
Danach geht es auf der kleinen Westküstentour zurück zu den Menschen: Millionen von ihnen leben in San Francisco, der Stadt der Golden Gate Bridge und des nativen Cable Car. Die hügeligen Straßenzüge allein sind schon so absolut anders als alles, was man aus Europa kennt. Hier wird man Neues kennenlernen, und viele neue Eindrücke und Impressionen einer anderen Welt mit nach Hause nehmen können.
Ebenso wie in Los Angeles, der Stadt in der die Hollywoodgrößen sich abends am Boulevard treffen, wo Glanz und Glamour der internationalen Filmindustrie sich abwechseln mit Möchtegern-VIP`s. Die Stadt hat viele Seiten, auch viele Künstler haben sich hier niedergelassen, die Restaurants sind oft dermaßen chic, dass man sich eine Scheibe mitnehmen will in die alte Welt. Sollte man vorhaben, die Westküstentour ohne Los Angeles zu machen, wäre das ein faux pas de primero. Also auf in die Neue Welt, um echt Spannendes zu erleben und wirklich Unterhaltsames daheim aus dem Westen der USA berichten zu können.
MehrZum Shoppen nach Amerika
Shopping in den USA
In den oft riesigen amerikanischen Malls bekommt man auch gerade im Urlaub richtig Spaß am einkaufen, wenn man das nicht eh schon “im Blut” hat. Gerade aber auch bei Männern, die sonst doch eher lieber zum Bier trinken gehen, als sich etwa in die Schlangen im Supermarkt einzureihen, findet sich in den Shoppingmalls in USA oftmals neue und unbekannte Züge.
So kommt es vor, dass nun auf einmal der Herr des Hauses selbst zum Shoppen gehen will, so abwechslungsreich und interessant ist es, diese Anreicherung von Fachgeschäften zu besuchen. Die klimatisierten und nun auch schon teilweise aromatisierten, ihrer Dimension wegen imposanten Malls bieten vom Kaffeladen über Friseurgeschäfte, Restaurants und Souvenirshops viele weitere Stores, etwa für Elektronikfreaks oder auch vielen Sportartikeln.
Viele Europäer kommen jedoch auch zum Einkaufen von Mode und Accessoires in die USA. Die Preise für Modeartikel sind meist unter denen, was man in Europa zahlen würde. Zum Beispiel kauft man im Outlet Store in Orlando, Florida oft mit hohem Preisnachlass:
- Markenschuhe ab 50 Dollar, das zweite Paar zum halben Preis.
- Armani Shirts und Hosen etwa zum halben Preis.
- Lacoste T-Shirts und mehr bis zu 70% vom UVP.
- Tommy Hilfiger T-Shirts, Top und Hosen zwischen 30 und 50% günstiger.
Diese Liste ist natürlich nur ein kleiner Auszug der vielen Schnäppchen, die man auch bei anderen Markenartikeln in den Staaten machen kann. Auf jeden Fall sollte man die Sachen probieren, bevor man sie kauft. Die Kleidungsgrößen, also auch die Konfektionsgrößen sind in den USA anders als in Europa.
Zudem gibt es viele auch kleinere Stores, die etwa Westernsachen und Reitzubehör vertreiben. Gerade auch tolle Lederwaren sind auf sehr hohem Niveau und daher wiederum preiswert, aber nicht billig zu bekommen. Qualität hat nun mal auch in der neuen Welt ihren Preis.
Die Preise im Food-Bereich in den Geschäften sind denen in Europa vergleichbar. Weiße Ware, also etwa Kühlschränke, Waschmaschinen, Microwellenöfen, Kaffeemaschinen und ähnliches sind, sofern sie von großen amerikanischen Herstellern wie etwa GE stammen, auch meist günstiger als in Europa. Klar, hier entfällt der Transport und der Aufschlag eines weiteren Zwischenhändlers für den Ex- und Import der Produkte.
Die Läden und Geschäfte in den USA sind für gewöhnlich bis 18.00 Uhr geöffnet. An den Wochendenden und Feiertagen, als auch an Freitagen oft bis 21.00 Uhr. Eine Supermarktketten und kleinere Shops haben auch rund um die Uhr geöffnet. Soweit uns bekannt ist, gibt es keine offiziellen Ladenschlußzeiten in den USA, sodass hier eventuell ein Bundesstaat seine eigenen Regelungen trifft.
MehrAmerikaurlaub inviduell
Urlaub in den USA auf eigene Faust
Die Mehrheit der individuell Reisenden, die nach Amerika in Urlaub wollen, werden mit dem Flugzeug dort einfliegen und sich dann einen Mietwagen leihen, da sie das weite Land mit einem eigenen Fahrzeug erleben und auskundschaften wollen. Auch sehr beliebt sind Wohnmobile, mit denen die individuelle USA-Tour noch mehr Spaß macht.
Die Freiheit, einfach anzuhalten, wo man will, ohne sich um eine Unterkunft zu kümmern, sollte man mal erlebt haben. Es ist einfach anders, als seine Routen nach den Motels und Hostels etc. planen zu müssen. Da die Campingreisen durch Amerika sich in den letzten Jahren immer mehr Beliebtheit erfreuen, auch von den Amerikanern selber, sollte man sein gewünschtes Campingmobil oder Motorhome frühzeitig vor dem Antritt des Amerikaurlaubs beim Vermieter buchen.
Durch die günstigen Preise für Gas, also Diesel und auch Benzin, im Vergleich zu Europa, sehen sich viele verleitet, eher selbst mit dem Fahrzeug durch die Staaten zu cruisen, als sich in ein Flugzeug zu setzen, wo man ja eigentlich so gar nichts wirklich mitbekommt vom Land.
Durch die in den USA herrschende Geschwindigkeitsobergrenze von fünfundsiebzig Meilen pro Stunde kann man die Fahrten mit dem Auto, Mietwagen, Camper oder Motorhome recht genießen, und kommt auch ans Ziel, was wohl einigen Deutschen nicht schnell vorkommt, da man in Deutschland ja nur eine Richtgeschwindigkeit von 130 Kilometern pro Stunde hat, oft also die Autos mit 200 Kilometern pro Stunde und mehr an einem geradezu vorbeiflitzen.
Von den Ausfallstraßen der wirklich großen Städte der USA mal abgesehen, kann man eigentlich recht easy per Auto oder Wohnmobil Urlaub in Amerika machen. Auf den Highways und den anderen Fahrstrecken unterwegs zu sein ist, verglichen mit etwa Deutschland, eher sehr ruhig und gemütlich.
Eine Unterkunft für die Nacht braucht man nicht lange suchen, zumindest wenn man auf einer der größeren Straßen des Kontinents unterwegs ist, findet sich recht schnell eine passende Bleibe. Sie wissen ja nicht, wann Sie wo genau übernachten werden, also ist eine Planung oder Reservierung nicht unbedingt nötig, und wenn doch, etwas kompliziert. Viele Unterkunftsmöglichkeiten bieten sich auf dem Weg quer durch die USA im Urlaub für den Reisenden an.
Falls man mit einem Wohnmobil oder Camper unterwegs ist, hat man auch andere Möglichkeiten. Übernachten kann man ja im Fahrzeug und Stellplätze in den Städten gibt es auch genug, an den vielen Truckstopps findet man sicher auch einen gemütlichen Platz unterwegs. Sodass hier der Spaß auf jeden Fall gegeben ist, in den Naturparks und Campingplätzen in den Nationalparks des Landes gibt es natürlich auch schöne und gut ausgebaute Übernachtungsmöglichkeiten für Camper. Wasser kann zum Beispiel auch an den örtlichen Besucherinfo-Ständen jederzeit nachgefüllt oder entsorgt werden.
Die kleine Ostküstentour kann man etwa in New York beginnen, und bis Chicago ausdehnen. Über Philadelphia, Washington D.C. und Cleveland kommt man bei der kurzen Ostküstentour schließlich in Chicago bereits ans Ziel. Wenn man etwas mehr Zeit zur Verfügung hat, kann man auch erst mal nach Boston fahren und über Cleveland und Detroit nach Chicago einreiten.
Die größere Ostküstentour enthält dann zusätzlich einen Abstecher nach Florida, im Süden der Ostküste der USA gelegen und mit vielen Sehenswürdigkeiten bespickt. Da wären zum Beispiel Miami mit seinem weltbekannten Miami Beach zu nennen. Auch gerade das Disneyworld in Orlando steht bei über 40 Millionen Besuchern pro Jahr hoch im Kurs. Das Kennedy Space Center in Orlando, Florida mit seinem Raumfahrmuseum ist ebenfalls absolut sehenswert. Einige Ostküstentouren sind One-Way mit dem Mietfahrzeug am einfachsten. Man gibt das Fahrzeug einfach in Orlando oder Miami retour, um dann von dort aus wieder zurückzufliegen. Die Einwegmiete ist meistens etwas teurer, hier ist es sinnvoll, bei den Mietwagenanbietern vorher einen Preischeck durchzuführen.
MehrUrlaub in USA von Ost nach West
Von Osten nach Westen durch die USA
Der USA-Klassiker mit dem Mietauto oder Camper ist allerdings die Ost-West-Tour, die zu einem Großteil auf der Route 66 entlang führen kann. Diese Fahrt dauert normalerweise 3-4 Wochen, besser mehr, denn es gibt wirklich immens viel zu sehen. Wenn man die Tour kürzer ansetzt, könnte das schon in etwas Stress ausarten. Gerade das soll ja ein Urlaub in Amerika nicht sein, dass man sich da auch noch abplagt.
Die größeren Städte Amerikas sind im übrigen auch mit dem Zug gut zu erreichen. Das wird noch ein eigener Artikel über Bahnfahren mit Amtrak, der nationalen Bahngesellschaft, deren Beförderungen aber mittlerweile fast zu 100% von privaten Dienstleistern getragen wird.
Und auch der Bus, meist ein Greyhound, kann einen von Stadt zu Stadt schippern. Dort kann man, wie auch bei der Bahnfahrt, schnell und einfach nette neue Bekanntschaften knüpfen und vielleicht ergibt sich ja auch mehr daraus. So kann ein Amerikaurlaub auch einige Freundschaften mit sich bringen, die man heutzutage dank Facebook und Co. auch toll aufrecht erhalten kann.
Hier gibt es auch für den Bus zeitlich begrenzte Tickets, mit denen man z.B. 60 Tage quer durchs Land gefahren wird. Als Alleinreisender sollte man sich dieses Angebot mal näher anschauen, die Busgesellschaften haben sich auf die stetig wachsende Zahl an Alleinreisenden eingestellt. Entsprechende Programme und Angebote für Einzelreisende werden immer häufiger angeboten.
MehrStädtetrip nach New York
Städtereise nach New York
Eine Reise nach New York bringt Sie auf andere Gedanken.
New York bietet so viele Sehenswürdigkeiten wie keine andere Stadt in Amerika, wobei die Aufzählung mit Empire State Building, Grand Central Station, Freiheitsstatue, Lincoln Center, Madison Square Garden,
Metropolitan Opera, Pennsylvania Station, das Plaza Hotel, Rockefeller Center, Times Square, Trump-Tower nicht annähernd alle Stationen aufzeigt, die in New York es Wert wären, sie zu besuchen.
Ein Kurzbesuch in New York sollte auf jeden Fall einen Besuch auf dem Time Square beinhalten, danach noch ein Musical am Broadway. Oder, wenn man eh schon mal da ist, gehts gleich zum Shoppen entlang des Broadway und in den Seitenstraßen des Broadway kann man gut und günstig Mode einkaufen.
Bei Schwindelfreiheit unbedingt noch eine Fahrt nach oben, ins Empire State Building einplanen, die Aussicht auf den Big Apple von dort oben ist einfach genial, aber auch im Rockefeller Plaza, im sogenannten Top of the Rock können Sie auch einen wahnsinnigen Blick auf New York von ganz oben werfen!
Dann kann man noch Staten Island mit der Freiheitssatue besuchen, je nach Lust und Laune den Madison Square Garden entlang schlendern oder besser nochmal eine Shoppingtour entlang des Broadway, wo man recht günstig modische Kleidung kaufen kann.
MehrStädtetrip nach Washington D.C.
Städtereise nach Washington D.C.
Washington D.C., die Hauptstadt der Vereinigten Staaten von Amerika.
Das ist ja nun mal ein Ziel, eine Hauptstadt bietet ja immer einige sehr wichtige Gebäube und Ausstellungen zum Land. So auch Washington D.C., das mit dem Weißen Haus die Zentrale der Supermacht USA beherbergt. Zumindest aus der Ferne kann man das Weiße Haus in Washington D.C. betrachten, und mit einem guten Teleobjektiv ein Foto des Gebäudes schießen.
Aus einigen Hundert Metern Entfernung muss wohl auch ein Schütze auf das Weiße Haus in Washington D.C. im November 2011 geschossen haben, eine Kugel steckte zumindest in einem der Fenster des Präsidentenpalastes. Also muss man die Sicherheitsvorkehrungen doch verstehen, eine Tour in der Gruppe mit 10-25 Personen ist, wenn überhaupt, nur im Voraus buchbar und wird mindestens vom Secret Service, und wer weiß von wem noch, vorher durchgecheckt. Mehr dazu im Artikel über Sehenswürdigkeiten in Washington D.C.
Desweiteren ist ein Besuch des Kapitols in Washington D.C. unbedingte Pflicht. Für den Besuch der über 500 Zimmer sollte man sich auch entsprechend Zeit einplanen, die Tickets hierfür kann man am Morgen im Besucherzentrum ziehen.
Neben vielen Malereien und Kunstobjekten, welche von der Vergangenheit der Vereinigten Staaten zeugen, findet man den grandiosen Sitzungssaal des Senats. Viele prunkvolle Statuen und sehr hohe, majestätische Räume mit tollen Glasverzierungen und vielen wertvollen Relikten aus einer vergangenen Zeit säumen dieses wahrhaft sehr wichtige Gebäude der USA.
MehrStädtetrip nach Las Vegas
★ Städtereise nach Las Vegas ★
Auf einer Städtetour nach Las Vegas den ganzen Glanz und Glamour des Spielerparadieses in Nevadas Wüste kennenlernen. Lassen Sie sich in Sin City verzaubern von den besten und größten Casinos der Neuzeit, fahren Sie mit der Achterbahn durch die Hotelanlage oder besuchen Sie das Venedig der Wüste, in dem die Gondoliere die Gäste durch den nachgebauten Canale Grande befördern.
Ob mit einem Helikopterrundflug über die Stadt, oder dem Besuch einer der vielen prominenten Shows, die in dieser einzigartigen Glücksspielstadt angeboten werden, es ist sicher für jeden ein spannendes und unvergessliches Erlebnis, Las Vegas zu besuchen.
Fast jedes größere Hotel hat eigene Bereiche wie Nachtclubs und Dancehalls, hier kommt der tanzwütige Besucher auf seine Kosten. Bekannte Läden sind auch die Kombis, tagsüber betrieben als Restaurant und abends konvertieren sie in wummernde Discohallen, in Drai`s After Hour Club kommen etwa zumeist junge Besucher, um sich bei Rhytmen des House und Dance abzuschütteln. Im MFM Grand ist jedes Alter ab 25 vertreten, bei Techno und House Musik sollte man aber keine zu saloppe Klamotte tragen. Auch gemäßigtere Musik gibt es zu hören, das House of Blues im Manadalay Bay Hotel lädt zu urigen Blues- und Jazzabenden ein. Zudem gibt es Stripdance , Tabledance und Erotikshows. Das Crazy Horse Paris im MGM, Fantasy im Luxor, und viele weitere warten auf die Besucher, die Ladys treffen im Hotel Rio auf die Chippendales. So kommt in Las Vegas sicher jeder auf seine Kosten.
Konzerte wie der Blue Man Group im Venetian, Auftritte der Disney Lion Group im Mandalay Bay, magische Shows mit David Copperfield im MGM Grand und vieles mehr erwarten den Besucher in Las Vegas.
MehrStädtetrip nach Chicago
Städtereise nach Chicago
Auf einer Städtetour nach Chicago im Bundesstaat Illinois finden Sie freundliche Großstädter, die schon auch mal recht kumpelhaft auftreten. In Chicago ist es einfach anders als etwa im New Yorker Stadtleben, das Flair und die Bewohner eher bodenständig und ja, fast texanisch.
Zu den tollen Sehenswürdigkeiten Chicagos, der Millionenstadt die am Michigansee liegt, gehört die Michigan Avenue als das wichtigste Zentrum, auf der man das Field-Museum, ein Planetarium und ein Aquarium findet, der Blick auf die Skyline Chicagos ist hier auch super.
Im Norden schließt der Millenium Park die Michigan Avenue ab. Hier gibt es viele Sehenswürdigkeiten, und auch Shopping ist angesagt. Weiter gehts zum Sears Tower, bis 1998 das höchste Gebäude der Welt. Fahren Sie mit dem integrierten Aufzug nach oben, kann man auf einer Glasplattform über die Stadt und auch nach unten sehen, Schwindelfreiheit vorausgesetzt.
Der Wicker Park im Norden des Stadtzentrums ist ein alternatives Viertel mit urigen Cafes und Bars, gerade auch für junge Leute ein guter Treffpunkt. Neben lustigen Shops für Fashionistas finden sich auch diese immer trendigen Hippie-Läden mit den entsprechenden Angeboten.
Im Stadtteil Pilsen, der früher von überwiegend osteuropäischen Auswanderern bewohnt war, finden sich nun ein Museum mexikanischer Art , mexikanische Restaurants und Bars, ein toller Latino-Flair. Flaniert man durch diesen Teil der Stadt, fühlt sich fast als wäre man in Kuba oder Mexiko.
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