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Sehenswürdigkeiten Washington D.C.
Sehenswertes in Washington D.C.
Wenn man in den USA an der Ostküsten einen Urlaub macht, dann ist oft ein Ausflug nach Washington D.C. einer der Highlights der Reise. Was kann man nun dort sehen ausser dem berühmten Weissen Haus?
Das Kapitol in Washington D.C.
Zunächst ist bei den sehenswerten Bauwerken das Kapitol in Washington D.C. zu erwähnen, das sich auf einer kleinen Anhöhe befindet. Das Bauwerk ist komplett weiß und wurde im neo-klassisch, griechischen Stil erbaut. Es setzt sich zusammen aus einer großen Kuppel, Kolonnaden und majestätischen Treppen.
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Zudem gibt es noch zwei Seitenflügel. Im Flügel im Süden tagt die Abgeordnetenkammer der USA und im zweiten Flügel befindet sich der Sitz des Senats.
Wenn es gerade eine Sitzung in einem der Flügel abzuhalten gilt, dann kann die große US-Fahne über dem jeweiligen Flügel gesehen werden.
Zwischen 9 und 20 Uhr kann das Gebäude zwischen den Monaten März und August besucht werden. In den restlichen Monaten des Jahres ist das Capitol zwischen 9 und 16 Uhr geöffnet.
Im gesamten Gebäude können einzigartige Dekorationselemente entdeckt werden und die Eingangshallen und das zentrale Atrium sind mit Marmorstatuen der großen Staatsmänner und Künstler geschmückt.
Im Inneraum des Doms im Kapitol kann man untere anderem diese wunderschöne Deckenmalerei bewundern.
Auch besteht die Möglichkeit der Besichtigung von Abgeordnetenkammern, allerdings nur wenn diese leer sind. Aber es können auch Sitzungen von einer Zuschauergalerie aus beobachtet werden. Im Internet besteht die Möglichkeit eines virtuellen Rundgangs quer durch das Capitol.
Das Weiße Haus in Washington D.C.
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Nicht weniger wichtig als das Kapitol ist natürlich das Weiße Haus. Dies ist der offizielle Sitz vom Präsidenten der USA. Das Weiße Haus befindet sich ganz in der Nähe vom Washington Monument. Der beste Blick auf das Gebäude ist gegeben von der Ellipse hinter dem Bauwerk.
Das ist eine große unbebaute Fläche und alternativ steht noch der Lafayette Park vor dem Gebäude zur Verfügung. Wer Glück hat bekommt auch eine der begehrten Eintrittskarten, die einen kostenlosen Besuch im Weißen Haus ermöglichen. Früher waren diese noch am Besucherzentrum erhältlich.
Da die Sicherheitsvorkehrungen allerdings stark verschärft wurden und die Anzahl der Besucher, die das Weiße Haus besichtigen wollen, immens stieg, ist man dazu übergegangen, die raren Eintrittszeiten nur noch an ausgesuchte Gruppen von 10 bis 25 Personen zu vergeben, wobei hier amerikanische Staatsbürger und politisch motivierte Besuche bevorzugt werden. Kennt man etwa einen der US-Abgeordneten, könnte dieser sich einschalten, um die Chance überhaupt als Gruppe reinzukommen, zu erhöhen.
Die Anmeldung ist frühestens 30 und spätestens 10 Tage vor dem gewünschten Besuchstag zum Beispiel auf der Seite der Tour zum Kapitol zu beantragen. Es soll wohl auch schon vorgekommen sein, dass zugesagte Eintrittstermine dann trotzdem kurzfristig gecanceled wurden.
Besser ist wohl, man besucht das Besucherzentrum des Weißen Hauses, das täglich ab 7.30 Uhr bis 16 Uhr geöffnet ist, eine Anmeldung ist dort nicht notwendig. Google hat einen virtuellen Rundgang durch das Weisse Haus in Washington D.C. ins Netz gestellt.
Washington Monument
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Kommen wir nun zum bereits erwähnten Washington Monument. Keine Attraktion fällt in Washington mehr auf als diese. Es handelt sich um einen Obelisken, der eine Höhe von stolzen 185 Metern erreicht. Das verwendete Baumaterial war damals Marmor. Die Spitze des Oblisken ist aus fast 2 kg Aluminium. Die Attraktion ist zu finden auf einem kleinen Hügel, der sich inmitten der Mall befindet.
Wer sich auf der Treppe beim Lincoln Memorial befindet, der hat die schönste Aussicht auf den Obelisken. Dort ist dann auch ein Spiegelbild der Sehenswürdigkeit im großen Spiegelbecken zu erkennen. Im Obelisken gibt es sogar auf einer Höhe von 150 Metern eine Beobachtungsplattform, die über einen Aufzug erreicht werden kann.
Zwischen April und September fahren die Aufzüge zwischen 8:00 und 23:45 Uhr und in den restlichen Monaten besteht die Möglichkeit zwischen 8:00 und 16:45 Uhr. Die Karten für Fahrten mit dem Aufzug gibt es gleich an einem Schalter, der sich direkt beim Monument befindet.
Es ist zu empfehlen, sich die Karten schon früh am Morgen zu besorgen. Am Abend ist der Ansturm nicht so groß, um zur Plattform zu fahren. Interessant kann es auch sein, die Strecke von der Aussichtsplattform wieder nach unten über die Treppe zu bewältigen.
Museen in Washington
Auch einige interessante Museen haben sich im Laufe der Jahre einen Namen gemacht in Washington.
Eines der außergewöhnlicheren Museen ist sicher das International Spy Museum in Washington D.C., in dem wie der Name es vermuten läßt, sich alles um Spione und Spionage dreht. Das Museum ist zwischen 10 und 18 Uhr immergeöffnet, abhängig vom Monat ist es auch möglich, schon mal eher oder auch länger bleiben zu können. Auf den Webseiten des Museums kann man sich vorab schon mal einen Eindruck machen, was einen in diesem besonderen Museum erwartet. Der Eintritt liegt bei etwa 20 US-$ pro Erwachsenem, die üblichen Verdächtigen wie Rentner, Studenten und Kinder erhalten eine Ermäßigung.
Die Museen vom Smithsonian Institute setzen sich zusammen aus 14 verschiedenen Niederlassungen, die jeweils voneinander getrennt und über ganz Washington verteilt sind. Es gibt nicht viele Anordnungen von Museen weltweit, die noch außergewöhnlicher sind. Jedes Museum hat von 10 bis 17 Uhr geöffnet und es muss bei keinem Eintritt bezahlt werden.
Auch das Nationale Museum für die Luft- und Raumfahrt hat seinen Sitz hier in Washington. Zu sehen gibt es einige historisch alte und auch neue Flugzeuge. Ein paar der Modelle sind auch in originaler Größe ausgestellt. Dazu zählen auch Raumlaboratorien und auch einige Raketen. Zudem wird in einem IMAX Kino ein faszinierender Film zum Thema Fliegen gezeigt. Auch ein Planetarium gibt es, das mit seinem Schauspiel der Sterne zu beeindrucken weis.
Im nationalen Museum für Naturgeschichte gibt es Unmengen an Pflanzen- und Tierarten aus der ganzen Welt zu sehen.
Am meisten kann hier die Ausstellung mit alten Dinosaurierskeletten punkten.
Aber auch einige Edelsteine und sehr viele Mineralien sind hier ausgestellt. Unter ihnen ist auch der sehr bekannte so genannte Hoffnungsdiamant.
Das nationale Museum für Amerikanische Geschichte beherbergt eine recht ausführliche Sammlung von Objekten der USA. Dazu zählen Einweihungsröcke von Gemahlinnen der Präsidenten genauso wie auch beispielsweise die rubinfarbenen Pantoffeln, die Judy Garland anhatte, als er beim Zauberer von Oz mitspielte.
In der nationalen Kunstgalerie sind Kunstwerke und auch Skulpturen aus dem Westen Europas und auch aus den Vereinigten Staaten ausgestellt. Zudem gibt es hier eine sehr imposante Sammlung von amerikanischen Bildern zu sehen.
Aus kultureller Hinsicht verbleiben dann noch das Hirshorn Museum und der Skulpturgarten. Dort werden Werke moderner und auch zeitgenössischer Bildhauerkunst zur Schau gestellt. Manche der Werke befinden sich in einem Garten im Freien.
Weitere interessante Bauwerke in Washington D.C. und mehr auf diesen Seiten:















