Flug stornieren * Flugverspätung

Artikelbild Flugstorno Flugzeug ohne uns gestartet

flug-stornoKennst du das denn auch? Du buchst einen Flug mal schnell übers Internet. Sonderangebote verleiten einen dazu, schnell und spontan einen Flug zu buchen. Denn man wollte sowieso schon längst wieder mal raus aus dem Land und neue Kulturen kennenlernen. Nun kann es vorkommen, dass man die Flugreise doch nicht antreten kann. Der Urlaub kann nun doch nicht so wie gedacht beantragt werden und die Reise muss verschoben werden. Ein anderes Mal spielt einem die Gesundheit einen Streich, man wird krank und sollte lieber das Bett hüten, als in ein Flugzeug zu steigen. Es gibt viele Gründe, die dazu führen können, dass man einen gebuchten Flug nicht antreten kann.

Geld zurück? Hast Du ein Recht auf Rückerstattung?

Die allermeisten Fluggesellschaften behalten das von Dir bezahlte Geld einfach ein. Viele Kunden geben sich damit auch zufrieden, da sie sich damit abfinden, auf den Kosten sitzen zu bleiben.

Als ich in die Situation geriet, habe ich mir erstmal gedacht, dass ich auch selbst schuld bin. Hätte ich mir das doch besser vorher überlegt. Nun habe ich unnötig eine Summe von über tausend Euro für einen nicht nutzbaren Südamerika-Flug ausgegeben und muss diese Summe erst einmal wieder verdienen. Viel verlorenes Geld. So würdest Du vielleicht auch erstmal in diesem Fall denken. Dann habe ich eine nützliche Seite gefunden, wo mir die Augen geöffnet wurden, dass ich sehr wohl wieder an mein Geld kommen kann.

Auf dem Portal TicketRefund Ticketrefund.de wird Dir ganz genau erklärt, auf was Du bei der Stornierung deines Tickets achten musst. Über dieses Portal ist es möglich, einen Großteil der Ticketkosten nach einer von dir durchgeführten Stornierung wieder zurückzuholen. Und dabei ist der Grund der Stornierung vollkommen egal! Der Fluggast hat nämlich jederzeit vor Reisebeginn das Recht zu widerrufen.

Wichtig ist es zu wissen, dass sich der Zeitpunkt deiner Flugstornierung auf die Rückholquote deines Geldes auswirken kann: umso früher, desto besser! Die Airline kann deinen Sitzplatz nämlich wieder zum Verkauf freigeben und hat so die Möglichkeit, die von dir bezahlten Beförderungskosten wieder reinzuholen.

Aber auch, wenn Du sehr kurzfristig nicht mitfliegen kannst und du deinen Flug nicht vorab stornierst, fallen der Fluggesellschaft einige Kosten gar nicht an. Die Airline hat weniger Ausgaben für Kerosin und beispielsweise auch für Essen und Getränke. So müssen dir auf jeden Fall Zuschläge, Steuern und Gebühren rückerstattet werden, da diese Kosten nur mit deiner tatsächlichen Beförderung entstehen. Du siehst also, ein Teil deiner Ticketkosten steht dir auf jeden Fall zu.

Was tun bei Flugausfall oder Verspätung?

Auch bei einer Flugverspätung oder einem Flugausfall kannst Du dein Geld zurückbekommen.

Hier gibt es vom gleichen Anbieter von TicketRefund einen weiteren Service namens FairPlane, welchen Du unter Fairplane.de aufrufen kannst. Dieses Portal unterstützt Passagiere, ihre gerechtfertigten Ansprüche bei verspäteten, annullierten oder überbuchten Flügen durchzusetzen. Auch hier entstehen nur Kosten für den Kunden, wenn FairPlane Erfolg hat und man Geld bekommt.

In einem Beispiel habe ich mal den fiktiven Flug vom Flughafen München nach Barcelona genommen, und ihm drei Stunden Verspätung angehängt. Die Entschädigung wäre mit € 250,- für die eigene Geldkasse nicht irrelevant. Da sieht man, was man früher schon verschenkt hat. Jedoch kann man bei dem Online Portal auch Flüge aus der Vergangenheit einreichen: bis zu 30 Monate nach Abflug kann man Fälle noch bei FairPlane einbringen.

Bei diesem Verbraucherschutzportal kannst Du noch auswählen, ob du das Geld sofort haben willst, also die Express Variante mit einer etwas höheren Provision, oder ob du etwas warten kannst, bis deine Entschädigung eingefordert werden konnte. Im Standardtarif kann die Auszahlung dann bis zu 6 Monate dauern. Wie hoch die Entschädigung ist, welche ausbezahlt wird, ist abhängig von der Länge der Flugstrecke. Diese kann sogar bis zu €600,- betragen, wenn die Flugstrecke über 3.500 km lang ist.

Auch bei einem Flugausfall steht dem Passagier eine Entschädigung zu. Erfährst Du weniger als 14 Tage vor Abflug von der Flugannullierung, hast Du einen Anspruch auf bis zu 600 Euro Entschädigung, sofern der Flug nicht wegen außergewöhnlicher Umstände gecancelt wurde. Außergewöhnliche Umstände sind z.B. schlechtes Wetter oder Streiks und befreien die Airline von ihrer Ausgleichszahlung.

Auch bei einer Vorverlegung des Fluges kannst Du eine Entschädigung bekommen!

Wenn ich nun das nächste Mal von einer Flugstornierung oder Flugverspätung betroffen bin, weiß ich ab sofort, an wenn ich mich wenden kann. Wer sich schon mal mit einer Fluglinie anlegen musste, weiß wie kompliziert das ist und wie schwer es einem gemacht wird. Daher bin ich froh über diesen Service. Zusätzlich ist es wirklich eine gute Möglichkeit, meine Urlaubskasse wieder zu befüllen.

Fast Food in Amerika

typisches Fast Food aus Amerika der Hamburger @Americaurlaub.de

In der ganzen Welt findet sich mittlerweile Fast-Food, aber gerade Amerika ist besonders bekannt für die große Vielfalt an Fast Food-Ketten. Wir möchten Euch mit diesem Artikel einen Einblick in die Welt des schnellen Genusses der bestehenden Fast-Food Restaurants und Ketten in den Staaten geben. Jede Woche kommt ein weiterer Fast Food Anbieter hinzu, sodass wir circa Ende 2018 mit dem Artikel fertig sein werden.

Vor der Recherche zu diesem Artikel dachten wir, dass es um die 20, maximal 30 verschiedene Fast Food Ketten in den Staaten gibt, doch weit gefehlt! Mehr als 100 Fast Food Ketten sind mittlerweile dort am Markt! Dies zeugt vom Erfolg dieses Businessmodells, das von den USA in die ganze Welt exportiert wird. Wer weiss, vielleicht finden sich ja einige der hier vorgestellten Anbieter dann bald auch in Europa.

typisches Fast Food aus Amerika der Hamburger @Americaurlaub.de

Wie entstand Fast Food?

Das schnelle Essen gab es bereits im Mittelalter, zum Beispiel gab es damals Würstchenstände in Deutschland. Und die Asiaten sind ja auch schon lange Zeite bekannt für ihre Schnellgerichte am Straßenrand. Doch der Begriff “Fast Food” ist etwas typisch Amerikanisches. Der Begriff kommt aus den 50ern in Amerika und gehört mit zum “American Way of Life”. Die erste Fastfood-Kette war McDonalds in diesem Zeitraum. In Deutschland dagegen erblickte erst 1971 in München das erste Mc-Donalds Restaurant sozusagen das Licht der Welt.
Im deutschsprachigen Raum hat sich für das schnelle und einfache Essen der Begriff “Schnellimbiss” oder im Rahmen eines Restaurantes das “Schnellrestaurant” etabliert.

Wer erfand denn nun wirklich den Hamburger?

Der Hamburger wurde einst von deutschen Matrosen erfunden: Sie kamen auf den Gedanken, Rinderhackfleisch in flachen Scheiben zu braten, damit der Bratvorgang schneller ging, denn sie hatten einen Bärenhunger! Ein Amerikaner kam aber dann auf die Idee, Rindfleischscheiben zwischen zwei Brötchenteile zu legen: Hurra, der erste Hamburger war geboren!

Was zeichnet das Fast Food aus?

Durch die hohen Anforderungen an die Produktqualität haben die Fast-Food Produkte einen gleichbleibend guten Geschmack, aber in den Staaten sind die Burger einfach noch besser. Fast Food sind meist warme Mahlzeiten, die schnell nach der Bestellung serviert werden. Häufig werden die kleinen Mahlzeiten im Stehen verkostet, aber auch Drive Ins, Imbissbuden, Grillhähnchenstände oder Dönerbuden gehören mittlerweile zum Repertoir der schnellen Sattmacher. Die moderne Vermarktung des Fastfoods durch McDonalds und Burger King ist sehr professionell und von hoher Qualität. Hier werden vor allem junge und junggebliebene Menschen angesprochen. Zudem verzichten diese Schnellrestaurants auf Tischmanieren, was gerade bei den jungen Kunden sehr beliebt ist.

Neuigkeiten im Bereich Fast Food

Ein Trend in der Food-Industrie sind die gerade in Europa immer mehr werdenden vegetarischen Angebote, auch die Fast-Food Ketten haben dies bemerkt und entsprechende Angebote für diese kulinarische Minderheit mit ins Programm genommen. Neben den schon immer erhältlichen Salaten mit den vielen verschiedenen tollen Dressings gibt es auch die sogenannten Veggie-Burger. Ein Veggie-Burger ist ein Hamburger, der kein Fleisch enthält. Der Bratling besteht bei dieser Burger-Art aus Gemüse, Nüssen, Sojaderivaten, Pilzen oder anderen pflanzlichen bzw. vegetarischen Produkten.

Ist Fast Food gesund?

Die meisten Produkte der Fasties sind aus der Kühltruhe oder dem Gefrierfach, dazu werden sie gerne im Speiseöl frittiert oder in Mikrowellengrills minutiös serviert. Dass dies nicht gerade gesund ist, weis nun bereits der dümmste Kunde. Die Speisen werden dadurch kalorienhaltiger und schwerer verdaubar. Fast-Food-Produkte weisen zudem oft einen hohen Fettanteil auf, sind immens salzig oder extrem suess, was deren Geschmack verstärkt und daher den Gaumen sehr schmeichelt.

Ernährungsphysiologen bemängeln an der Fast-Food-Esskultur, dass Nahrung nicht in Ruhe und langsam aufgenommen wird. Besonders wichtig für die Verdauung ist die Anreicherung mit Speichel, was durch häufiges Kauen erreicht wird. Schnelles Essen ist zudem meist nicht gesundheitsförderlich, da man leicht zu viel isst und die Verdauung belastet, da die Produkte oft aufgrund des geringen Ballaststoffgehaltes nicht sofort sättigend wirken.

Aufgrund des meist hohen quantitativen Nährwerts in Verbindung mit schneller Nahrungsaufnahme kann häufiger Fast-Food-Genuss Ursache für Übergewicht und weitere gesundheitliche Probleme sein.

Fast Food Ketten in den USA

Ein paar der mehr als hundert Schnellrestaurants wollen wir Euch hier vorstellen:

Subway

Riesensandwich bei Subway im Amerika Reiseführer @America.de
GIANT SUB

Beim Thema “Sandwiches” kommt einem doch sofort Subway in den Sinn, oder nicht? Der Erfolg dieser Kette liegt im frisch vor dem Kunden zubereiteten Sandwich. Aus einer Auswahl verschiedener Zutaten kannst Du dir quasi selbst dein Sandwich zusammenbauen. Wie bestellt man richtig bei Subway? Das beginnt mit der Auswahl zwischen dem Sandwich, das dort “Sub” genannt wird, willst Du Salat oder einen Wrap? Wir haben hier mal das Sub ausgesucht, hier kannst Du entweder 15 oder 30cm Brotlänge bestellen. Weiter geht es mit dem Brottyp: Subway bietet verschiedene Brotsorten, wähle zwischen Vollkorn, Oregano, Honey Oat, Sesam und Italienischem Weissbrot. Als Extra kannst Du dir Bacon, die doppelte Menge an Fleisch oder mehr Käse aussuchen. Dann das Gemüse, etwa Tomate, Gurke, Salat oder die scharfen Jalapenos. Zuletzt noch die Sosse und das wars auch schon, guten Appetit!

Taco Bells

Restaurantbetrieb Taco Bell
Während der 50er Jahre hatte Glenn Bell, der Gründer von Taco Bell, seinen allerersten Hotdog-Stand namens „Bell’s Drive-In“ und zwei Taco-Läden eröffnet. Er verkaufte die Tacos damals für unfassbare 19 Cents das Stück. Das Geschäft lief aber nicht richtig gut und so musste sich Bell von diesen Invests wieder trennen. 1962 dann eröffnete er die erste Taco Bell Filiale in Downey, im US-Bundesstaat Kalifornien. Heutzutage hat die Fast Food Kette Taco Bell rund 5600 Filialen in den USA und ist damit der größte Texmex-Fast Food Provider weltweit. Die Restaurants findet ihr in jedem der 50 US-Bundesstaaten. Von Tacos über mexikanische Pizza bis zu Burritos finden Texmex-Fans alles, was der Magen begehrt! Verfeinert werden kann jedes Gericht mit der vom Erfinder selbst kreierten Hot Sauce.

Burger King

Logo der Bruger King Kette
Burger King ist eine amerikanische Schnellrestaurantkette mit Sitz in Miami-Dade County, Florida, die als Systemgastronomie ein weltweites Restaurantnetz aufgebaut hat. Die rund 13.000 Restaurants weltweit werden zu rund 90 % von selbständigen Franchisepartnern geführt. Burger King gehört zusammen mit Tim Hortons zu Restaurant Brands International mit Sitz im kanadischen Oakville.
1954 gründeten James McLamore und David Edgerton die Burger King Corporation mit der Eröffnung eines Restaurants in der NW 36th Street in Miami. Das Konzept war über offener Flamme gegrilltes Rindfleisch, teils frische Zutaten und große Portionen Pommes frites. 1957 wurde der erste Whopper serviert, das später eines der erfolgreichsten Produkte des Unternehmens wurde. Der Whopper wird heute weltweit 1,7 Milliarden Mal pro Jahr verkauft.

El Pollo Loco

El Pollo loco - mexican Schnellimbiss
El Pollo Loco ist eine Restaurant-Kette mit Sitz in den USA, spezialisiert auf im mexikanischen Stil gegrilltes Hähnchen . Der Service im Restaurant bestehet aus: Dine- in, Take-out, mit einigen Standorten, wo Drive-Through moeglich ist. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Costa Mesa, Kalifornien und betreibt über 400 Unternehmenseigene und Franchise-Restaurants im Südwesten der Vereinigten Staaten. “El Pollo Loco” ist Spanisch für “The Crazy Chicken”, auf Deutsch “das verrückte Huhn”.

Jack in the Box

Filiale von Jack in the Box
Jack in the Box wurde 1951 von Robert Peterson gegründet und besteht heute aus mehr als 2.000 Restaurants in 17 hauptsächlich westlichen US-Bundesstaaten mit ungefähr 45.000 Mitarbeitern. Der Hauptsitz befindet sich in San Diego. Jack in the Box – und nicht wie viele Denken Mc Donalds – nutzte als erste Kette das Drive-in-System. Ganze 85 Prozent der Kunden von Jack in the Box nutzen den Drive-In. Die meisten Restaurants besutzen auch einen Speiseraum und sind 18 bis 24 Stunden am Tag geöffnet. Das Besondere bei Jack in the Box ist, dass ihre Burger erst dann gegrillt werden, wenn Du sie bestellst. Das ist nicht bei jeder FF-Kette so, auch McDonalds macht diese auf Vorrat, wenn auch in geringer Zahl.

Krispy Kreme Donuts bis zum Abwinken

leckere donuts von krispy kreme
Krispy Kreme macht Gebäck wie Donuts, vertreibt aber auch Kaffee und milkshake-artige Getränke.
1937 wurde Krispy Kreme von Vernon Rudolph in Winston-Salem, North Carolina gegründet. Rudolph hatte zuvor ein Geheimrezept zur Herstellung von Hefe-Donuts gekauft, um diese dann an lokale Geschäfte zu verkaufen. Schon wenig später ging er dazu über, seine Ware direkt von seiner Bäckerei aus anzubieten. In den 1990er Jahren expandierte Krispy Kreme in den USA stark, sowie auch nach Kanada, Mexiko, Südkorea, Großbritannien, Japan, Türkei und Australien. Im Mai 2016 gab die JAB Holding bekannt, Krispy Kreme für 1,35 Mrd. US-Dollar übernehmen zu wollen.

Liste der größten Fast Food Ketten der USA nach Umsatz in US-$ 2014

Rang Firma (Millionen $)
1 McDonald’s $35,447.0
2 Starbucks $12,688.9
3 Subway $11,900.0
4 Burger King $8,640.1
5 Wendy’s $8,512.8
6 Taco Bell $8,200.0
7 Dunkin’ Donuts $7,175.0
8 Chick-fil-A $5,782.2
9 Pizza Hut $5,500.0
10 Panera Bread $4,500.0
11 KFC $4,200.0
12 Domino’s $4,100.0
13 Sonic Drive-In $4,099.4
14 Chipotle $4,049.1
15 Carl’s Jr./Hardee’s $3,569.7
16 Little Caesars $3,231.9
17 Dairy Queen $3,210.0
18 Arby’s $3,200.0
19 Jack in the Box $3,179.8
20 Papa John’s $2,673.9
21 Popeyes Louisiana Kitchen $2,433.6
22 Panda Express $2,246.4
23 Whataburger $1,801.1
24 Jimmy John’s $1,756.7
25 Zaxby’s $1,257.5
26 Five Guys $1,208.3
27 Culver’s $1,035.7
28 Bojangles’ $1,033.2
29 Steak ‘n Shake $955.8
30 Church’s Chicken$861.3
31 Papa Murphy’s $849.7
32 El Pollo Loco $723.0
33 Checkers/Rally’s$717.2
34 Wingstop $678.8
35 Qdoba $669.4
36 Krispy Kreme $659.6
37 Del Taco $656.1
38 White Castle $653.5
39 Tim Hortons $636.5
40 Jason’s Deli $615.5
41 Boston Market $602.0
42 In-n-Out Burger $584.6
43 Moe’s Southwest Grill $571.3
44 Long John Silver’s $555.1
45 Firehouse Subs $552.4
46 Baskin-Robbins $544.0
47 Jersey Mike’s Subs $525.0
48 Jamba Juice $512.7
49 Captain D’s $499.9
50 Einstein Bros. Bagels $496.0

Schau einfach nächste Woche wieder rein und bookmarke die Seite!
Aktualisiert am 16.08.2016

Feiertage USA 2016

Vorstellung der Feiertage 2016

Die gesetzlichen Feiertage Amerikas (USA) 2016 in einer Grafik und einer Liste für Sie aufbereitet. In den Staaten ist die Regelung der Feiertage etwas anders als etwa in Mitteleuropa. Die hier gelisteten zehn nationalen Feiertage (Federal Holidays) etwa sind nur für Angestellte und Beamte der Regierung bindend.

holidays feiertage usa 2016
Nationalflagge USA & gesetzliche Feiertage 2016

An den Hauptfeiertagen, wie zum Beispiel Weihnachten und dem Nationalfeiertag am 4. Juli, sind zudem auch Schulen und Geschäfte geschlossen.

Einzelne Bundesstaaten haben ihre eigenen Regelungen, zudem sind in den amerikanischen Arbeitsverträgen die freien Tage für die Arbeitnehmer individuell geregelt. Fällt Neujahr, der 4. Juli oder Weihnachten auf einen Samstag, wird der Vortag zum arbeitsfreien Tag. Fällt einer der Tage auf einen Sonntag, wird der Tag danach zum arbeitsfreien Tag, z.B. der Chrismtas Day.

Am Veterans Day arbeiten üblicherweise etwa 80% der US-amerikanischen Beschäftigten. Neben den gesetzlichen Feiertagen gibt es auch regionale Feiertage, ob die Arbeitnehmer dann frei haben, ist wieder abhängig von der Firma, die sie beschäftigt.

Liste der nationalen Feiertage USA 2016

  • New Year’s Day: Donnerstag, 1. Januar (Federal Holiday)
  • Martin Luther King Day: Montag 18. Januar (Federal Holiday)
  • Groundhog Day: Montag, 2. Februar
  • Valentine’s Day: Samstag, 14. Februar
  • Washington’s Birthday: Montag, 15. Februar (Federal Holiday)
  • Easter: Sonntag im März oder April
  • Earth Day: Mittwoch, 22. April
  • Mother’s Day: 2. Sonntag im Mai
  • Memorial Day: Montag, 30. Mai (Federal Holiday)
  • Flag Day: Dienstag, 14. Juni
  • Father’s Day: 3. Sonntag im Juni
  • Independence Day: Samstag, 4. Juli (Federal Holiday)
  • Labor Day: Montag, 5. September (Federal Holiday)
  • Columbus Day: Montag, 10.Oktober (Federal Holiday)
  • Halloween: Montag, 31. Oktober
  • Veteran’s Day: Freitag, 11. November (Federal Holiday)
  • Thanksgiving: Donnerstag, 24. November (Federal Holiday)
  • Pearl Harbor Rememberance Day: Mittwoch, 7. Dezember
  • Christmas Day: Montag, 26. Dezember (Federal Holiday)

Haben die Geschäfte in den USA an Feiertagen geöffnet?

Heart of America im Amerika Reisefuehrer

Der Großteil der Vereinigten Staaten von Amerika hat kein Ladenschlussgesetz, das die Öffnungszeiten der Geschäfte einschränkt. So dürfen die Läden fast überall täglich rund um die Uhr geöffnet haben, auch an den Feiertagen. An den wichtigsten Feiertagen wie Independence Day und Thanksgiving ist jedoch mit größeren Einschränkungen zu rechnen.

Wann ist der Nationalfeiertag der USA?

Der US-amerikanische Nationalfeiertag ist der Unabhängigkeitstag am 4. Juli.

Meist verbreitete Nachnamen in den USA (Namen,Amerika)

Die beliebtesten Nachnamen USA

Die Verteilung der US-Nachnamen spiegelt die Geschichte der Einwanderung in das Land wider. Viele Einwanderer aus nicht-englischsprachigen Ländern haben ihre Namen einfach einge-englischt. Ein Beispiele hierfür ist der beliebte schwedische Name Johansson, der einfach auf Johnson verändert wurde. Der in Deutschland sehr beliebte Name Müller wurde zum Muller oder Miller, der Bäcker zum amerikanischen Baker. Einige recht häufige schwedische Namen waren so ähnlich, dass nur eine geringfügige Änderung der Rechtschreibung war notwendig, wie Andersson und Jonsson, weshalb diese Familiennamen viel häufiger in den USA vorkommen als in Großbritannien. Namen wie Williams, Jackson, Robinson, Harris, Davis, Brown und Jones sind typisch bei Afroamerikanern. Früher kam es häufiger vor, dass die Beamten bei der Einreise in die Neue Welt bei der Ausstellung der Dokumente den Namen falsch schrieben. Auch wurde manchmal ein Nachname total verändert, weil er als nicht amerikanisch genug galt.

Wordcloud mit den beliebtesten Nachnamen der USA @Americaurlaub.de
Die Top 10 der amerikanischen Familiennamen

Der Einfluss der Hispanics auf die amerikanischen Familiennamen

In den letzten Jahrzehnten wurden immer mehr spanische Namen registriert. Dies kommt durch die starke Zuwanderung von Hispanics aus Mexiko und anderen lateinamerikanischen Ländern. Zudem bekommen die bereits seit einige Zeit in Amerika lebenden Latinos prozentual viel mehr Kinder als die Amerikaner. Garcia und Rodriguez sind ein gutes Beispiel für das hohe Wachstum von hispanischen Zuwanderern in den Vereinigten Staaten, sind sie doch bereits unter den ersten zehn Familiennamen zu finden.
Prozentual sehr viele neue Einwanderer kommen auch aus Asien, aber die absolute Anzahl ist noch zu gering, um den Einzug in die Top 50 der beliebtesten Nachnamen Amerikas zu schaffen.

Liste: Die beliebtesten Nachnamen in den Vereinigten Staaten

RangName
1Smith
2Johnson
3Williams
4Brown
5Jones
6Miller
7Davis
8Garcia
9Rodriguez
10Wilson
11Martinez
12Anderson
13Taylor
14Thomas
15Hernandez
16Moore
17Martin
18Jackson
19Thompson
20White
21Lopez
22Lee
23Gonzalez
24Harris
25Clark
26Lewis
27Robinson
28Walker
29Perez
30Hall
31Young
32Allen
33Sanchez
34Wright
35King
36Scott
37Green
38Baker
39Adams
40Nelson
41Hill
42Ramirez
43Campbell
44Mitchell
45Roberts
46Carter
47Phillips
48Evans
49Turner
50Torres

Da die USA ein Einwanderungsland sind, haben viele Amerikaner Nachnamen, die auf den ersten Blick nicht amerikanisch klingen. Bei der Ankunft im Hafen von Ellis Island kam es früher nicht selten dazu, dass die Beamten versehentlich bei der Ausstellung der Dokumente einen Namen falsch schrieben. Da kamen dann natürlich ungewöhnliche Namensgebilde zustande. Außerdem wurde manchmal ein Name komplett verändert, weil er als nicht amerikanisch genug angesehen wurde. Bei den Vornamen standen zuletzt Noah bei den Jungen und Emma bei den Mädchen als meistvergebene Namen der USA fest.

Die gefährlichsten Großstädte der USA 2015

schlimmste stadt der USA : Detroit City

Detroit ist auch 2015 wieder die gefährlichste Stadt mit mehr als 200.000 Einwohnern in den Vereinigten Staten, zum zweiten mal in Folge. Die ehemalige Motorstadt und Boomtown des Autobaus ist pleite. Viele Menschen ziehen aus der Stadt, um sich eine besseres Lebensumfeld zu schaffen.

beispiel haus in detroit

Nicht mal 700.000 Einwohner leben heute in der einstigen Millionenmetropole, mehr als 1,8 Millionen Bewohner zählte man noch in den 50er Jahren. Die große Mehrheit der Einwohner, mehr als 80%, sind Afroamerikaner. Ihr Anteil liegt damit sehr viel höher als in Michigan insgesamt (14,2%) oder auch im US-Durchschnitt (12,6%). Die Stadt hat mittlerweile seit über vier Jahrzehnten extrem hohe Verbrechensraten zu verzeichnen und belegt insbesondere bei den Gewaltverbrechen seit Jahren einen Spitzenplatz unter den amerikanischen Großstädten.

Knapp 80.000 Häuser in Detroit stehen leer, mehr als 30 Prozent der Straßenlaternen leuchten nicht mehr. Auf einhundert Einwohner kommen 26 Arbeitsplätze und auf den Straßen häuft sich der Abfall, weil die Müllabfuhr ihn nur noch ab und an wegschafft. Ein Szenario, das einem Horrorfilm als Grundlage dienen könnte.

Diese Liste wurde nach Angaben der kürzlich vom FBI veröffentlichten Gewaltstatistik in den USA erstellt. Der zweite Rang geht an Oakland, zum zweiten Jahr in Folge, gefolgt von Memphis in Tennessee, das sich von Platz 4 auf 3 verschlechtert hat.

1.Platz: Detroit im Bundesstaat Michigan

Gewaltverbrechen: 2.072 / 100.000 Personen | Mordrate: 45 / 100.000 Menschen
Bevölkerung: 699,889, Mittleres Haushaltseinkommen: $ 26,955, davon unter der Armutsgrenze: 38,1%

2.Platz: Oakland in Kalifornien

Gewaltverbrechen: 1.977 / 100.000 Personen | Mordrate: 22 / 100.000 Menschen
Bevölkerung: 403,887, Mittleres Haushaltseinkommen: $ 51,683, davon unter der Armutsgrenze: 20,3%

3.Platz: Memphis in Tennessee

Gewaltverbrechen: 1.656 / 100.000 Personen | Mordrate: 19 / 100.000 Menschen
Bevölkerung: 657,691, Mittleres Haushaltseinkommen: $ 36,817, davon unter der Armutsgrenze: 26,2%

danach folgen:

4. St. Louis in Missouri

5. Cleveland in Ohio

6. Baltimore in Maryland

7. Milwaukee in Wisconsin

8. Birmingham in Alabama

9. Newark in New Jersey

10. Kansas City in Missouri

Die USA: ein Ort voller versteckter Schätze

Schaetze in der Truhe versteckt

Bei der Planung einer Reise in die Vereinigten Staaten von Amerika nehmen die Mehrzahl der Besucher nur die typischen Reiseziele unter die Lupe. Dazu gehören unter anderem Orte wie Orlando, Las Vegas, Washington DC und New York. Doch während das sicher auch alles sehr aufregende und interessante Orte und Sehenswürdigkeiten vor sind, gibt es doch weit mehr in Amerika zu entdecken, als nur die wichtigsten touristischen Hotspots. In der Tat sind die USA ein großartiger Ort, um eine wirklich einzigartige und spannende Schatzsuche durchzuführen, mit einer Reihe von unglaublichen Destinationen, wo auch noch verborgene Schätze zu finden sind.

Wir haben alle von den glücklichen Menschen gelesen, die alte Schätze freigelegt haben, welche vor vielen Jahrhunderten begraben wurden. Diese enden oft in Museen, aber der Finder bekommt in der Regel einen stattlichen Profit, und das bis um Lebensende. Natürlich gibt es keine Garantie, dass Sie auf etwas stoßen, wenn Sie einen dieser Orte besuchen, aber Sie werden zumindest viel Spaß mit dem Suchen haben. Wenn Sie Ihr Glück auch mit einem verborgenen Schatz nicht machen, können Sie versuchen, und das große Geld spielen in spannenden Online-Casinos.

 

Reiseziele, bei denen Sie auf Schatzsuche gehen können

Schatztruhe

Es gibt verschiedene USA Ziele, die Sie können, wenn Sie Ihre Hand auf die Schatzsuche ausprobieren wollen Kopf. Dazu gehören:

Bighorn River

In den Bundesstaaten Wyoming und Montana, so heißt es, können Goldbarren an den Ufern des Flusses begraben sein. Grants Marsh, der Kapitän eines Dampfschiff namens Far West, soll sie dort begraben haben, weil er nach der Niederlage von General George Custer gegen die Indianer die Verletzten vom Schlachtfeld schaffen musste. Besorgt darüber, sein Schiff würde das Gewicht der Verletzten nicht aufnehmen können, soll er die Goldbarren, die an Bord waren, einfach dort begraben haben.

Virginia

Nach Durchführung eines Überfalls rund 46 Meilen von Culpeper, Virginia, wurde Colonel John Singleton Mosby, ein Commander der Konföderierten, von einer Gruppe von Soldaten der Union festgenommen. Es wird behauptet, er und seine Männer begruben Gold, Silber und andere wertvolle Dinge im Wert von Hunderttausenden von Dollars zwischen zwei Bäumen auf einer Strecke, die parallel zu der heutigen Staatsstraße US-211 standen. Dann war es ihnen gelungen, ohne Probleme hinter die Linie der Konföderierten zu gelangen. Als der Oberst einige seiner Männer zurück sandte, um den Schatz zu holen, wurden sie alle gefangen genommen und gehängt. Es wird behauptet, Mosby selbst habe nie den Versuch gemacht, seinen Schatz weder zu erlangen.

Lake Borgne

An der Küste von New Orleans gelegen, wird Lake Borgne nachgesagt, hier lägen eine beträchtliche Anzahl von Piratenschätzen. Es wird behauptet, zwei französische Piraten namens Jean und Pierre Lafitte, waren so gut in ihrem Handwerk, dass sie einige der erbeuteten Schätze verstecken mussten. Nach dem Tod Jean Lafittes in den frühen 1800er Jahren begannen Gerüchte über seine Schätze, die im See begraben sein sollen.

Dies sind nur einige der vielen Orte in den Vereinigten Staaten, wo Sie mit etwas Glück lange verlorenen Schätze finden können, die ein Vermögen wert sind.

Abkürzungen der US-Staaten

abkuerzungen us-staaten

Kennen Sie die Abkürzungen aller Bundesstaaten Amerikas?

[tabs] [tab title=”A-H”]Alabama – AL
Alaska – AK
Arizona – AZ
Arkansas – AR
California – CA
Colorado – CO
Connecticut – CT
Delaware – DE
Florida – FL
Georgia – GA
Hawaii – HI[/tab] [tab title=”I-N”]

Idaho – ID
Illinois – IL
Indiana – IN
Iowa – IA
Kansas – KS
Kentucky – KY
Louisiana – LA
Maine – ME
Maryland – MD
Massachusetts – MA
Michigan – MI
Minnesota – MN
Mississippi – MS
Missouri – MO
Montana – MT
Nebraska – NE
Nevada – NV
New Hampshire – NH
New Jersey – NJ
New Mexico – NM
New York – NY
North Carolina – NC
North Dakota – ND

[/tab] [tab title=”O-Z”]Ohio – OH
Oklahoma – OK
Oregon – OR
Pennsylvania – PA
Rhode Island – RI
South Carolina – SC
South Dakota – SD
Tennessee – TN
Texas – TX
Utah – UT
Vermont – VT
Virginia – VA
Washington – WA
West Virginia – WV
Wisconsin – WI
Wyoming – WY[/tab] [/tabs]

 

Übersicht der US-Bundesstaaten

Mobile-Celular-Handy-Daten in Kanada

Daten-Telefonieren-iPhone-Kanada

Mobile Provider in Kanada

In Kanada finden wir drei landesweite Provider fürs mobile Telefonieren, weitere kleinere Gesellschaften sind nur regional tätig.

  •     Rogers
  •     Telus
  •     Bell

Frequenzen und Reichweite

In Kanada finden sich wie in den USA CDMA- und GSM -basierte Netze nebeneinander in 2G und 3G. Allen Netze arbeiten nach dem GSM-basierten UMTS-System. UMTS bietet eine weit bessere Kompatibilität mit Geräten aus Übersee. CDMA ist nicht mit GSM-Telefonen und allen CDMA-Geräten kompatibel, es kann hierbei also zu Problemen führen.

  • Beim 2G ( GPRS/EDGE ) Rogers ist der einzige GSM-Anbieter im Land, es werden die Frequenzen 850 und 1900 MHz mit guter Abdeckung verwendet.
  • Beim 3G (UMTS, HSPA+) konkurriert Rogers mit Telus und Bell, alle verwenden hier die Bereiche 850 und 1900 Mhz, alle drei mit sehr guter Abdeckung in den besiedelten Gebieten Kanadas.

Während die Abdeckung von Telus und Bell quasi identisch ist, können sie keinen Rückfall auf GSM 2G bieten, das kann nur Rogers. Wind hat eine sehr begrenzte Reichweite und ist in einigen Städten nur auf 3G mit der seltenen 1700-MHz- Frequenz tätig. Dieser Frequenzbereich kann mit Geräten aus Asien / Europa häufig nicht verwendet werden. UMTS ist im kanadischen Manitoba und SaskTel in der Region Saskatschewan begrenzt.

Wie in den USA, wird in Kanada UMTS -basiertes HSPA + und DC – HSPA + verwendet, auch als 4G bekannt. Echtes 4G/LTE wird seit einigen Jahren auf 700 und 1700 Mhz angeboten. Rogers und Bell unterstützen zusätzlich die 2600 MHz -Frequenz, die weitaus kompatibler zu Geräten aus dem Ausland ist. Der Provider Bell verwendet es als Backup nur in den Städten.

GSM-Freuenzen in Kanada

Netzart2G3G4G/LTE
Rogers850, 1900 Mhz850, 1900 Mhz700, 1700, 2600 Mhz
Belln/a (CDMA)850, 1900 Mhz700, 1700, 2600 Mhz
Telusn/a (CDMA)850, 1900 Mhz1700 Mhz
Windn/a1700 Mhzn/a

Marktsituation

Leider gibt es in Kanada wenig Konkurrenz auf dem Mobilfunkmarkt, wo die höchsten Preise für Prepaid- Sprache, Text und Daten auf dem nordamerikanischen Kontinent bezahlt werden müssen. Wie in ganz Nordamerika sind in Kanada die Preise immer Nettopreise, ohne Steuern. 5-15% Umsatzsteuern gilt es, zusätzlich je nach Provinz aufzuschlagen.

Rogers (Fido)

Rogers und seine MVNOs* Fido und Chatr bieten momentan die beste Kompatibilität für Geräte aus Übersee. Es ist der Marktführer in Kanada. Zudem der einzige nationale Anbieter, der GSM-basiertes 2G auf 850 und 1900 Mhz bis zu EDGE anbieten kann. 3G ist auf den gleichen Frequenzen wie Telus und Bell. Aber im Gegensatz zu seinen Konkurrenten kann Rogers ein Fallback auf 2G bieten. 4G ist auf 700 , 1700 und 2600 MHz , aber als Prepaid zum Stand des Artikels noch nicht verfügbar. Nur in der kanadischen Provinz Saskatschewan kann der Anbieter kein 3G  oder 4G bieten.

Verfügbarkeit und Kartenkauf

Rogers und Fido SIM-Karten können online erworben werden, um sie an eine kanadische Postadresse zu senden. In ihren eigenen Geschäften und an vielen unabhängigen mobilen Handelsstellen kann man Karten für Rogers und Fido erwerben. Geschäfte und Kioske von Rogers und Fido stellen SIM-Karten nicht extra in Rechnung, wenn die Karte in Verbindung mit einem Prepaid-Plan erworben wird. Jeder andere Shop wird Ihnen für eine SIM-Karte $ 10,00 CAD in Rechnung stellen.

Rogers

Die Muttergesellschaft hat zwingend Prepaid-Tarife ohne Daten, auf denen Daten als Addon gebucht werden können. Der günstigste Monatsplan ist die “Talk anytime” für $ 0.75 pro Monat und einer minimalen Aufladung von 10 $ . Sie können die folgenden monatlichen Pakete hinzukaufen:

Wert10 $15 $25 $30 $50 $
Data100 MB250 MB500 MB1 GB2 GB
Mehrbedarf0.15$/MB0.15$/MB0.05$/MB0.05$/MB0.05$/MB

Die Add-ons finden Sie im Internet auf Ihrem Rogers Konto, alternativ kann telefonisch unter der Nummer “611” vom Rogers Telefon gebucht werden. Datenkosten außerhalb der Pakete : 1 $ für 10 MB in 24 Stunden oder 5 $ für 60 MB in 7 Tagen. Das beste Angebot ist der 50 USD -Plan.

Fido

Die Preise sind sehr ähnlich wie bei Rogers. Der günstigste monatliche Prepaid-Plan ist kostenlos und als “40c anytime” am Markt. Drei unterschiedliche Monatspakete können erworben werden:

Wert10 $20 $30 $
Data100 MB500 MB1 GB
Mehrbedarf0.15$/MB0.05$/MB0.05$/MB

Die Datentarife ausserhalb der Pakete sind wie bei Rogers 1$ für 10 MB in 24 Stunden oder 5$ für 60 MB in 7 Tagen.

Rogers und Fido verwenden seit 2011 ein neues Kreditkartenssystem. Als Folge davon können Sie Ihr Konto nicht mehr mit einer ausländischen Kreditkarte nutzen. Wenn Sie zu einem Rogers oder Fido Shop in Kanada gehen, müssen Sie bar bezahlen, ausländische Kreditkarten werden nicht mehr akzeptiert. Dies gilt nur für die Läden der Provider, wenn Sie Ihre Kreditkarte von zu Hause aus nutzen möchten, kaufen Sie in einem anderen Laden. Gutscheine von 10, 20 , 30, 40 und 100 $ sind verfügbar. Aber aufgepasst: Die Gutscheine in Höhe von 10-40 $ haben eine Gültigkeit von nur 30 Tagen , der 100 $ von immerhin 1 Jahr.

Internet Einstellungen

Tethering : Profil für das iPhone nur mit Datenpaketen von 1 GB oder mehr.
APN für Rogers : internet.com ; Benutzername : wapuser1 ; Passwort: wap
APN für Fido : internet.fido.ca ; Benutzername und Kennwort: fido

Anmerkung

*MVNOs

Als MVNO (Mobile Virtual Network Operator) werden Anbieter von Mobilfunkdiensten bezeichnet, die mithilfe von Mobilfunkinfrastrukturen der Hauptoperatoren ein eigenes „virtuelles“ Netz betreiben. Da diese auf den Sendefrequenzen der lizenzierten Operatoren liegen, benötigen die MVNO-Anbieter keine Extra-Konzession von den Telecom-Regulierungsbehörden des jeweiligen Landes. Erster MVNO war 1999 der britische Anbieter Virgin Mobile, der heute auch in Kanada, Australien und den USA aktiv ist und über fünf Millionen Kunden hat. Der große Erfolg dieses Anbieters ließ zahlreiche weitere Unternehmen folgen.

Bedeutung der Feiertage in den USA

US Feiertage vorgestellt

Das Bundesgesetz legt die folgenden Feiertage für die Bundesangestellte fest. In diesem Artikel wird erklärt, was welcher Feiertag bedeutet.

feiertage-usa-bedeutung

Finden Sie die Termine für bundesweite Feiertage in USA 2015.
Viele Regierungsstellen sind auf bundesweiten Feiertagen geschlossen und viele Privatunternehmen schließen ebenfalls. Wenn Sie eine Regierungsstelle am oder um einen bundesweiten Feiertag besuchen möchten, sollten Sie sie diese vorher kontaktieren, um festzustellen, wann sie geöffnet ist.

Neujahr

Tag des neuen Jahres ist der 1. Januar. Die Feier dieses Urlaub beginnt in der Nacht zuvor, als die Amerikaner zusammen, um sich gegenseitig wünschen ein glückliches und erfolgreiches kommende Jahr. Viele Amerikaner machen Neujahrsvorsätze, am sogenannten New Years Day.

Geburtstag von Martin Luther King, Jr.

Martin Luther King Day wird am dritten Montag im Januar gefeiert. Der Reverend Martin Luther King, Jr. war ein afroamerikanischer Geistlicher. Er wurde für seinen unermüdlichen Einsatz um die Bürgerrechte für alle Menschen durch gewaltfreie Mittel bekannt.

Washingtons Birthday

Washington Geburtstag wird zu Ehren George Washingtons, dem ersten Präsidenten der Vereinigten Staaten, gefeiert. Er findet immer am dritten Montag im Februar statt. Dieses Datum wird gemeinhin als President’s Day benannt und viele Gruppen ehren das Erbe des ehemaligen Präsidenten an diesem Tag.

Volkstrauertag

Memorial Day ist am letzten Montag im Mai. Ursprünglich ehrte er die Menschen, welche in den amerikanischen Bürgerkriegen getötet wurden, aber der Memorial Day hat sich mittlerweile zu einem Tag entwickelt, an dem an die amerikanischen Toten aller Kriege erinnert wird.

Tag Der Unabhängigkeit

Independence Day ist am 4. Juli; dieser Feieretag ehrt den Geburtstag der Nation – die Annahme der Unabhängigkeitserklärung am 4. Juli 1776. Es ist ein Tag der Picknicks und patriotischer Paraden, eine Nacht der Konzerte mit viel Feuerwerk.

Tag Der Arbeit

Der Labor Day ist der erste Montag im September. Dieser Tag ehrt die arbeitende Bevölkerung des Landes, in der Regel mit Paraden. Für die meisten Amerikaner markiert es das Ende der Sommerferien Saison und den Beginn des Schuljahres.

Columbus Tag

Columbus Day ist ein Feiertag am zweiten Montag im Oktober. Der Tag erinnert an 12. Oktober 1492, als der italienische Seefahrer Christoph Kolumbus in der Neuen Welt landete. Der Feiertag wurde 1937 von Präsident Franklin D. Roosevelt erstmals verkündet.

Veteranen-Tag

Veterans Day wird am 11. November gefeiert. Er hieß ursprünglich Tag des Waffenstillstands und galt für Amerikaner, die im Ersten Weltkrieg gedient hatten. Er ehrt nun auch Veteranen aller Kriege, in denen die USA gekämpft haben. Veteranen-Organisationen halten Paraden, und der Präsident legt einen Kranz am Grab der Unbekannten Soldaten in Arlington National Cemetery, in Virginia.

Erntedank Tag

Thanksgiving Day wird am vierten Donnerstag im November gefeiert. Im Herbst 1621 feierten die Pilger ein dreitägiges Fest, um eine reiche Ernte zu feiern. Viele betrachten dieses Ereignis als ersten Erntedank der Nation. Das Erntedankfest wurde zu einer nationalen Tradition und fast immer sind einige der Lebensmittel auf dem ersten Fest serviert: gebratener Truthahn, Cranberry-Sauce, Kartoffeln und Kürbiskuchen.

Weihnachten

Christmas Day ist in den Staaten am 25. Dezember Weihnachten ist ein christlicher Feiertag die Geburtsstunde des Christkindes. Dekoriert werden Häusern und Höfe mit Lichtern, Weihnachtsbäume werden aufgestellt, die Geschenke für die Kinder und das Senden von Grußkarten haben Tradition, auch für viele nichtchristliche Amerikaner.

Andere Feste und Gedenktage

Es gibt einige beobachtete Feiern in den Vereinigten Staaten, die keine bundesweiten Feiertage sind. Einige dieser Gedenktage ehren Gruppen von Menschen, wie National African American History Month und Women History Month oder Ursachen, wie National Oceans Month und National Substance Abuse Prevention Month. Viele dieser Feiertage und Gedenktage werden vom Präsidenten über das Jahr ausgerufen.
Dies sind einige der beliebtesten amerikanischen Feste und Bräuche, die jedes Jahr stattfinden.

Groundhog Day

Groundhog Day ist der 2. Februar und wird seit 1887 gefeiert. Es versammeln sich Menschenmengen in Punxsutawney, Pennsylvania, um zu sehen, ob Murmeltier Punxsutawney Phil seinen eigenen Schatten sieht nach dem Austritt aus seinem Bau. Ist das der Fall, so lautet die Vorhersage: sechs Wochen Winter-Wetter.

Valentinstag

Valentines Day ist am 14. Februar. Der Tag ist nach einer frühchristlichen Märtyrerin benannt. Am Valentinstag verteilen Amerikaner Geschenke, wie Süßigkeiten, oder Blumen an diejenigen, die sie lieben. Die erste in Serie gefertigte Valentines Karte wurden in den 1840er Jahren verkauft.

Earth Day

Der Tag der Erde ist am 22. April zu beobachten. Zuerst feierte man ihn im Jahr 1970 nur in den Vereinigten Staaten, inspiriert von einer nationalen Regelung wie der Clean Air and Clean Water Acts. Earth Day ist für die Förderung von Ökologie, Respekt für das Leben auf der Erde, und man ist besorgt über die Verschmutzung von Boden, Luft und Wasser.

Arbor Day

Der Nationale Tag des Baumes wurde am letzten Freitag im April von Präsident Richard Nixon im Jahr 1970 verkündet. Eine Reihe von staatlichen Arbor Days sind zu anderen Zeiten des Jahres zu beobachten, dies hängt mit den besten Wetterbedingungen für Baumpflanzungen zusammen. Die Einhaltung begann im Jahre 1872, als das Staat Nebraska Siedler aufforderte, Bäume auf den weitgehend baumlosen Ebenen zu pflanzen.

Muttertag

Mother’s Day ist der zweite Sonntag im Mai. Präsident Woodrow Wilson hat per Proklamation im Jahre 1914 diesen Feiertag eingeführt. Er bat die Amerikaner, eine öffentlichen Ausdruck der Ehrfurcht an die Mütter zu bekunden. Nelken sind angesagt, um den Tag der Mutter darzustellen, der folgende Präsident William McKinley, hatte die Gewohnheit, immer eine weiße Nelke, die Lieblingsblume seiner Mutter, zu tragen.

Flag Day

Flaggen-Tag, feiert man am 14. Juni, seit 1916 üblich. Obwohl Flag Day kein bundesweiter Feiertag ist, sind die Amerikaner aufgefordert, die Fahne außerhalb ihrer Häuser und Geschäfte an diesem Tag zu hissen, um die Geschichte und das Erbe der amerikanischen Flagge zu würdigen.

Vatertag

Fahter’s Day feiert Väter jeden dritten Sonntag im Juni. Vatertag begann im Jahr 1909 in Spokane, Washington, als eine Tochter gebeten wurde, einen besonderer Tag auszusuchen, um ihren Vater zu ehren. Dieser war ein Bürgerkriegs-Veteran, der seine Kinder großgezogen hatte, nachdem seine Frau gestorben war. Die erste Präsidentenproklamation zum Vatertag wurde 1966 von Präsident Lyndon Johnson ausgegeben.

Patriot-Day

11. September 2001, war ein entscheidender Moment in der amerikanischen Geschichte. An diesem Tag entführten Terroristen vier Verkehrsflugzeuge, um einen Anschlag auf verschiedene Ziele in den Vereinigten Staaten zu führen. Fast 3.000 Menschen starben als Folge der Anschläge. Patriot-Day und der National Day of Services wird zur Erinnerung zu Ehren der Opfer dieser Angriffe abgehalten.

Halloween

Halloween wird am 31. Oktober gefeiert, amerikanische Kinder verkleiden sich in lustige oder furchtsame Kostüme und gehen von Tür zu Tür in ihrer Nachbarschaft, um “Süßes oder Saures” einzuheimsen. Die Nachbarn ragieren, indem sie ihnen kleine Geschenke von Süßigkeiten oder auch etwas Kleingeld schenken.

Pearl Harbor Day

Der Pearl Harbor Gedenktag ist am 7. Dezember 1994. Der Congress rief diesen Tag ins Leben, der mehr als 2.400 militärische Servicepersonal ehren soll. Diese hohe Zahl von Militärpersonal starb an diesem Tag im Jahr 1941, während des Überraschungsangriffs von japanischen Truppen auf Pearl Harbor, Hawaii. Der Angriff auf Pearl Harbor war dann der Grund für die Vereinigten Staaten, in den Zweiten Weltkrieg einzugreifen.

Ethnische und religiöse Feiertage

Verschiedene ethnische und religiöse Gruppen in den Vereinigten Staaten feiern Tage mit besonderer Bedeutung. So feiern die Christen die Auferstehung Jesu Christi an Ostern, Juden beobachten ihre hohen Feiertagen im September und die Muslime feiern Ramadan. Es gibt noch viele andere religiöse und ethnische Feiern in den Vereinigten Staaten.

Feiertage in den USA 2015

US-GFeiertagsuebersicht 2015

Die gesetzlichen Feiertage der Vereinigten Staaten von Amerika (USA) in einer Grafik und einer Liste für Sie aufbereitet. In den Staaten ist die Regelung der Feiertage etwas anders als etwa in Mitteleuropa. Die hier gelisteten zehn nationalen Feiertage (Federal Holidays) etwa sind nur für Angestellte und Beamte der Regierung bindend.

gesetzliche-feiertage-usa-2015-1026
Gesetzliche Feiertage im Jahr 2015 in den USA

An den Hauptfeiertagen, wie zum Beispiel Weihnachten und dem Nationalfeiertag am 4. Juli, sind zudem auch Schulen und Geschäfte geschlossen. Einzelne Bundesstaaten haben ihre eigenen Regelungen, zudem sind in den amerikanischen Arbeitsverträgen die freien Tage für die Arbeitnehmer individuell geregelt. Fällt Neujahr, der 4. Juli oder Weihnachten auf einen Samstag, wird der Vortag zum arbeitsfreien Tag. Fällt einer der Tage auf einen Sonntag, wird der Tag danach zum arbeitsfreien Tag. Dieses Jahr ist das am 4.Juli der Fall, es wird also der Freitag 3.Juli zum arbeitsfreien Tag. Neben den gesetzlichen Feiertagen gibt es auch regionale Feiertage, ob die Arbeitnehmer dann frei haben, ist wieder abhängig von der Firma, die sie beschäftigt.

Liste der nationalen US-Feiertage mit den gängigen, regional genutzten Feiertagen

 

  • New Year’s Day: Donnerstag, 1. Januar (Federal Holiday)
  • Martin Luther King Day: 3. Montag im Januar (Federal Holiday)
  • Groundhog Day: Montag, 2. Februar
  • Valentine’s Day: Samstag, 14. Februar
  • Washington’s Birthday: 3. Montag im Februar (Federal Holiday)
  • Easter: Sonntag im März oder April
  • Earth Day: Mittwoch, 22. April
  • Mother’s Day: 2. Sonntag im Mai
  • Memorial Day: Letzter Montag im Mai (Federal Holiday)
  • Flag Day: Sonntag, 14. Juni
  • Father’s Day: 3. Sonntag im Juni
  • Independence Day: Samstag, 4. Juli (Federal Holiday)
  • Labor Day: 1. Montag im September (Federal Holiday)
  • Columbus Day: 2. Montag im Oktober (Federal Holiday)
  • Halloween: Samstag, 31. Oktober
  • Veteran’s Day: Mittwoch, 11. November (Federal Holiday)
  • Thanksgiving: 4. Donnerstag im November (Federal Holiday)
  • Pearl Harbor Rememberance Day: Montag, 7. Dezember
  • Christmas Day: Freitag, 25. Dezember (Federal Holiday)

Bekannte New Yorker

NYC-Timesquare

Liste von in New York geborenen Menschen, die teils auch erst im Ausland bekannt oder gar berühmt wurden:

 

NYC-Timesquare
Timequare in NYC

 

A

Aaliyah (1979-2001) – Sänger, Tänzer, Schauspielerin und Modell
Kareem Abdul-Jabbar – Basketballspieler
George Abernethy (1807-1877) – zuerst der provisorische Gouverneur Oregons
Cecile Abish – Bildhauer
Bella Abzug (1920-1998) – feministische Aktivistin und Politikerin
Garnett Adrain (1815-1878) – Mitglied des US-Repräsentantenhauses von New Jersey
Cornelius Rea Agnew (1830-1888) – Augenarzt
Eliza Agnew (1807-1883) – presbyterianischer Missionar
Christina Aguilera – Sänger
Danny Aiello – Schauspieler
Marv Albert – Sportansager
Ira Aldridge (1805-1867) – Schauspieler
William Alexander, Herr Stirling (1726-1783) – Generalmajor im amerikanischen Bürgerkrieg
Hoodie Allen – Sänger und Rapper
Woody Allen – Filmregisseur
Rafer Alston – Basketballspieler
Lee J. Ames – Illustrator und Schriftsteller
Charles Anthon – klassischer Gelehrter
Carmelo Anthony – Basketballspieler
Marc Anthony – Sänger und Schauspieler
Fiona Apple – Liedermacher
Diane Arbus (1923-1971) – Fotograf
Kenneth J. Pfeil – Wirtschaftswissenschaftler; Hofdichter von Nobel (Volkswirtschaft, 1972)
Beatrice Arthur (1922-2009) – Schauspielerin
William H. Aspinwall – Gleisenbefürworter
John Jacob Astor III (1822-1890) – Unternehmer und Mitglied der Familie von Astor
Vincent Astor (1891-1959) – Unternehmer, Philanthrop und Mitglied der Familie von Astor
William Backhouse Astor der Ältere. (1792-1875) – Unternehmer und Mitglied der Familie von Astor

B

Edwin Burr Babbitt – US-amerikanischer Armeegeneralmajor
Lauren Bacall – Schauspielerin
Penn Badgley – Schauspieler
Evan Baken – Musiker, Drummer, Firmenmanager
William Bliss Baker – Landschaftskünstler
Azealia Banks
Joseph Barbera (1911-2006) – Zeichner von Trickfilmen, Produzent, Direktor, MGM und Mitbegründer von Hanna-Barbera
Moe Berg – Baseballspieler der Obersten Spielklasse
Paul Berlenbach (1901-1985) – Halbschwergewichtler, Meister von 1925-1926
Peter Billingsley – Schauspieler, Direktor, Produzent
Humphrey Bogart – Schauspieler
William T. Bonniwell der Jüngere. – Wisconsin und Politiker von Minnesota
Francis Bouillon – Verteidiger in der National Hockey Liga, Nashville
Boxer von Barbara – Senator von Kalifornien
James J. Braddock – Boxer (auch bekannt als “Mann von Aschenputtel”)
Hermann Braun (1918-1945) – Schauspieler
Abigail Breslin – Schauspielerin, Musiker
Matthew Broderick – Schauspieler
Mel Brooks – Filmregisseur
Julia Brown – Prostituierte
Larry Brown – Basketballspieler und Trainer
Andrew Bryson (1822-1892) – US-Marinekonteradmiral
William F. Buckley der Jüngere. – Autor und konservativer Kommentator
Steve Buscemi – Schauspieler
Gene Byrnes – Karikaturist

C

James Caan – Schauspieler
Adolph Caesar (1933-1986) – Schauspieler
Leslie Cagan (geboren 1947) – Aktivist und Schriftsteller
James Cagney (1899-1986) – Schauspieler
Eddie Cahill (geboren 1978) – Schauspieler
Edward L. Cahn (1899-1963) – Filmregisseur
Sarth Calhoun – Elektronic-Musiker
Joseph A. Califano – Sekretär der Gesundheit, Ausbildung und Sozialfürsorge
Maria Callas – Opernsänger
Christian Camargo – Schauspieler
Schuyler V. Cammann – Anthropologe
Al Capone (1899-1947) – Gangster und Mafiaboss Chicagos
Mae Capone (1897-1986) – Frau von Al Capone
Francis Capra (geboren 1983) – Schauspieler
Nestor Carbonell (geboren 1967) – Schauspieler
Benjamin Cardozo – Richter des US-amerikanischen obersten Gerichts
Hugh Carey – Gouverneur New Yorks
Timothy Carey (1929-1994) – Film und Fernsehschauspieler
George Carlin (1937-2008) – Komiker
Alan Carney (1909-1973) – Schauspieler und Komiker
Caleb Carr (geboren 1955) – Romanschriftsteller und militärischer Historiker
Eric Carr – Rock Musiker, Songschreiber
Julian Casablancas – Sänger der Rockband The Strokes, Musiker
John Cassavetes – Schauspieler
Vinnie Caruana – Musiker, Sänger
Phoebe Cates – Schauspielerin
Jose Ceballos – Gewerkschaftler
Bennett Cerf (1898-1971) – Herausgeber
Jeff Chandler – Schauspieler
Frank Chanfrau – Schauspieler
Harry Chapin (1942-1981) – Liedermacher
Paddy Chayefsky – Autor
Maury Chaykin – Schauspieler
Julie Chen – Fernsehnachrichtenmoderatorin
Edmund A. Chester – Manager bei CBS
Jennie Jerome Churchill – Mutter von Winston Churchill
Peter Cincotti – Liedermacher
Robert Clohessy – Schauspieler
Margaret Colin – Schauspielerin
Anderson Cooper – Journalist
George H. Cooper (1821-1891) – der US-Marinekonteradmiral
Shaun Cooper – Rock Musiker, Bassist
Freddie Crawford – Basketballspieler
Peter Criss – Rock Musiker, Songschreiber
George Cukor – Filmregisseur
Tony Curtis – Schauspieler
Mario Cuomo – Gouverneur New Yorks

D

Alexandra Daddario – Schauspielerin
Charles Patrick Daly – Richter
Claire Danes – Schauspielerin
Lloyd Daniels – Basketballspieler
Rodney Dangerfield – Komiker
Ron Dante – Liedermacher und Rekordproduzent
Bobby Darin – Sänger, Unterhaltungskünstler, Schauspieler, Songschreiber
Larry David – Schauspieler, Schriftsteller, Komiker, Produzent
Marion Davies – Schauspielerin
Al “Bummy” Davis – Boxer
Sammy Davis der Jüngere. – Sänger und Unterhaltungskünstler
Rosario Dawson – Schauspielerin
Al D’Amato – Politiker
Clarence Day (1874-1935) – Autor und Humorist
Dorothy Day – katholischer sozialer Aktivist
Robert De Niro – Schauspieler
Éamon de Valera – Präsident Irlands
Lana Del Rey – Modell und Liedermacher
Samuel R. Delany – Autor und Kritiker
Don DeLillo – Autor
Jerry Denny – Baseballspieler der Obersten Spielklasse
Willy DeVille (1950-2009) – Sänger
Kevin Devine – Musiker und Songschreiber
Neil Diamond – Sänger und Komponist
P. Diddy – Klopfenkünstler
Vin Diesel – Schauspieler
Vincent D’Onofrio – Schauspieler
Phoebe Doty – Prostituierte
Amanda Minnie Douglas (1831-1916) – Schriftsteller
Kirk Douglas – Schauspieler
Joseph Dunninger – Mentalist
Fran Drescher – Schauspieler
Richard Dreyfuss – Schauspieler
Eric Drooker – Künstler und Illustrator
David Duchovny – Schauspieler
Patty Duke – Schauspielerin und Aktivistin für Probleme der psychischen Verfassung

E

Gertrude Ederle – Schwimmerin
Mario Elie – Basketballspieler
Duke Ellington – Jazzpianist
Nora Ephron – Direktor, Drehbuchautor, Autor
Eru – Sänger
Jesse Eisenberg – Schauspieler
Lapo Elkann – CEO von Fiat

F

Peter Facinelli – Schauspieler
Douglas Fairbanks der Jüngere. – Schauspieler
Edie Falco – Schauspielerin
Jimmy Fallon – Komiker
Peter Falk – Schauspieler
Louis Farrakhan – Führer der Nation of Islam
Perry Farrell – Musiker
Jack Feldman – Lyriker
Morton Feldman – Komponist
Richard Feynman – Nobelpreis gekrönter Physiker
50 Cent – Rapkünstler
Harvey Fierstein – Schauspieler
Joleigh Fioravanti – Schauspielerin
Fisch von Hamilton – Gouverneur New Yorks und US-amerikanischer Außenminister
Jane Fonda – Schauspielerin
Peter Fonda – Schauspieler
Malcolm Forbes – Herausgeber
Davy Force – Baseballspieler der obersten Spielklasse
Anthony Franciosa – Schauspieler
Al Franken – Komiker und Radiogastgeber, Senator von Minnesota
Michael Freeman – Erfinder, Unternehmer, Autor und Berater
Hervorragender Frehley – Gitarrenspieler
Milton Friedman – Wirtschaftswissenschaftler
John Frusciante – Musiker, Künstler
Bobby Flay – Koch
Whitey Ford – Pitcher für die New York Yankees

G

Gus Gardella – Spieler des American Footballs
John Garfield – Schauspieler
Art Garfunkel – Liedermacher
Lou Gehrig – Baseballspieler
Richard Genelle – Schauspieler
George Gershwin – Komponist
Ira Gershwin – Lyriker
Vitas Gerulaitis – Tennisspieler
Tiffany Giardina – Liedermacher
Ruth Bader Ginsburg – Richter des US-amerikanischen obersten Gerichts
Rudolph Julian – der ehemalige Bürgermeister New York Citys
Jackie Gleason – Komiker
Whoopi Goldberg – Komiker und Schauspielerin
William Goldberg – Diamantenhändler
Daniel S. Goldin – Direktor von NASA
Ben Goldwasser – Mitglied der psychedelischen Rockband MGMT
Kuba II Gooding. – Schauspieler
Doris Kearns Goodwin – Autor
Victor Gotbaum – Arbeitsführer
Elliott Gould – Schauspieler
Topher Grace – Schauspieler
Rocky Graziano (geboren Thomas Rocco Barbella) – Boxer
Hank Greenberg – Saal des Hall of Fame Baseballspieler
Alan Greenspan – Wirtschaftswissenschaftler, ehemaliger Vorsitzende der Federal Reserve
Adrian Grenier – Schauspieler
Bill Griffith – Karikaturist
Melanie Griffith – Schauspielerin
Bob Guccione – Herausgeber
Peggy Guggenheim – Kunstsammler
Steve Guttenberg – Schauspieler
Maggie Gyllenhaal – Schauspielerin

H

Mortimer Halpern – Betriebsleiter Broadway
Anne Hathaway – Schauspielerin
Armand Hammer – Industrieller und Philanthrop
Oskar Hammerstein II – Komponist
Frank Hankinson – Baseballspieler der obersten Spielklasse
Nelson Harding (1879-1944) – Herausgeberkarikaturist
Donald J. Harlin – Chef von Geistlichen der US-amerikanischen Luftwaffe
W. Averell Harriman – Diplomat und Gouverneur New Yorks
Marcia Haufrecht – Schauspieler, Direktor, Dramatiker
Curt Hawkins – WWE Ringer
Susan Hayward (1917-1975) – Schauspielerin
Rita Hayworth – Schauspielerin
Anthony Hecht – Dichter
Carol Heiss – Olympischer Schlittschuhläufer (Silber 1956, Gold 1960)
Joseph Heller – Autor
Jim Hellwig (besser bekannt als Krieger) – Berufsringer
Lance Henriksen – Schauspieler
Brian Henson – Puppenspieler, Direktor, Produzent
Bernard Herrmann (1911-1975) – Komponist
Peter Cooper Hewitt (1861-1921) – Erfinder
William Hickey – Schauspieler
Hildegarde – amerikanischer Chansonnier
Paris Hilton – Fashionista
Gregory Hines – Tänzer und Schauspieler
Judd Hirsch (geboren 1935) – Schauspieler
Lena Horne (1917-2010) – Sänger
Edward Everett Horton – Schauspieler
Lockiger Howard – Schauspieler und Komiker
Moe Howard – Schauspieler und Komiker
Shemp Howard – Schauspieler und Komiker
Richard Hunt – Puppenspieler und der Fernsehdirektor
Tab Hunter (geboren 1931) – Schauspieler
Barbara Hutton (1912-1979) – hat “Armes Kleines Reiches Mädchen” synchronisiert

I

Washington Irving – Autor
John Isaac (Fotograf) – Fotograf

J

Wolfman Jack (auch bekannt als Robert Weston Smith; 1938-1995) – Radiopersönlichkeit
Jane Jacobs (1916-2006) – Wirtschaftswissenschaftler, städtischer Theoretiker, Aktivist
Ken Jacobs (geboren 1933) – Künstler und Filmemacher
Marc Jacobs (geboren 1963 – Modedesigner
Henry James (1843-1916) – Schriftsteller
William James (1842-1910) – Philosoph und Psychologe
John Jay (1745-1829) – Diplomat, Jurist und Politiker
Jay-Z (geboren 1969) – Wirtschaftler und Rapper
Charles Jenkins (geboren 1989) – Basketballspieler
Billy Joel (geboren 1949) – Liedermacher
David Johansen (geboren 1950) – Schauspieler und Liedermacher
Scarlett Johansson (geboren 1984) – Schauspielerin

Boris Johnson – Bürgermeister Londons, England
Kimberly Denise Jones (auch bekannt als Lil’ Kim; geboren 1976) – Schauspielerin und Rapperin
Nasir Jones (geboren 1973) – Schauspieler und Rapper
Norah Jones (geboren 1979) – Schauspielerin, Instrumentalist und Liedermacher
Michael Jordan (geboren 1963) Basketballspieler
William Joyce (auch bekannt als Lord Haw-Haw; 1906-1946) – Nazi-Propaganda Fernsehsprecher

K

Philip Mayer Kaiser (1913-2007) – US-amerikanischer Diplomat
Danny Kaye (1913-1987) – Schauspieler und Komiker
Lenny Kaye (geboren 1946) – Gitarrenspieler
Thomas Kean (geboren 1935) – Gouverneur New Jerseys
Harvey Keitel (geboren 1939) – Schauspieler
Bridget Kelly (geboren 1986) – Sänger
Jacqueline Kennedy (1929-1994) – ehemalige first lady der Vereinigten Staaten
Jerome Kern (1885-1945) – Komponist
Alicia Keys (geboren 1981) – R&B Sänger
Jimmy Kimmel (geboren 1967) – Komiker und Gastgeber bei Fernsehtalkshows
Calvin Klein (geboren 1942) – Modedesigner
Ed Koch (1924-2013) – Bürgermeister New York Citys
E. L. Konigsburg (geboren 1930) – Schriftsteller
C. Everett Koop (1916-2013) – Arzt
Lenny Kravitz (geboren 1964) – Liedermacher
Stanley Kubrick (1928-1999) – Filmregisseur und Drehbuchautor
Bruce Kulick (geboren 1953) – Gitarrenspieler
William Kunstler (1919-1955) – Rechtsanwalt
Tony Kushner (geboren 1956) – Dramatiker und Drehbuchautor

L

Lady Gaga – Liedermacherin
Fiorello La Guardia (1882-1947) – Bürgermeister New York Citys
Jesse Lacey – Musiker und Sänger
Bert Lahr (1895-1967) – Schauspieler und Komiker
Veronica Lake – Schauspielerin
Jake LaMotta – Boxer
Burt Lancaster (1913-1994) – Schauspieler
Martin Landau – Schauspieler
Diane Lane (geboren 1965) – Schauspielerin
Floria Lasky (1923-2007) – Theaterweltrechtsanwalt
Cyndi Lauper – Sänger
Ralph Lauren – Modedesigner
Emma Lazarus – Autor und Dichter
Steve Lawrence – Sänger
Jeanette Lee (geboren 1971) – Pool-Billiard-Profi
Madeleine L’Engle – Autor
Franz Leichter (geboren 1930) – Politiker
Huey Lewis – Musiker und Sänger
Joe E. Lewis (1902-1971) – Komiker
Roy Lichtenstein – Künstler
John Lindsay – Bürgermeister New York Citys
Peggy Lipton – Schauspielerin
Robert R. Livingston – US-amerikanischer Gründungsvater und Diplomat

Robert Loggia – Schauspieler
Lindsay Lohan – Schauspielerin und Sängerin
Vince Lombardi – Trainer American Football
Ki Longfellow – Romanschriftsteller
Jennifer Lopez – Schauspieler
Julia Louis-Dreyfus – Schauspielerin
Willie Lozado – Baseballspieler
Edna Luby – Broadway und Varietédarsteller
Lucky Luciano – Mafia-Gangster
Sid Luckman – Footballspieler und Trainer
Frankie Lyman – Sänger
Derek Lee – Baseballspieler
Andy LoCascio – Fernsehpersönlichkeit

M

Bernard Malamud – Autor
Melisse Manchester – Sänger
Barry Manilow – Liedermacher, Musiker
Mike Mansfield – Senator von Montana
Stephon Marbury – Berufsbasketballspieler
Soraida Martinez – Künstler, Entwerfer
Sadie Martinot – Sänger, Schauspielerin
Constantine Maroulis – “American Idol” Finalist
Chico Marx – Mitglied von Marx Brothers
Groucho Marx – Mitglied von Marx Brothers
Gummo Marx – Mitglied von Marx Brothers
Harpo Marx – Mitglied von Marx Brothers
Zeppo Marx – Mitglied von Marx Brothers
James Maslow – Schauspieler und Sänger
John Massari – Komponist
Walter Matthau – Schauspieler
John McCloskey – der grundsätzliche Erzbischof New Yorks 1864-1885
Frank McCourt – Autor
Malachy McCourt – Autor
Linda McCartney – Fotografin, verstorbene Frau von Beatle Paul McCartney
Allie McGuire – Berufsbasketballspieler
Andrea Mitchell – Journalistin; NBC, MSNBC
Paul Meltsner – WPA-Maler und muralist
Herman Melville (1819-1891) – Autor
Yehudi Menuhin (1916-1999) – Geiger
Ethel Merman (1908-1984) – Sängerin und Schauspielerin
Robert Merrill (1917-2004) – Sänger
Lea Michele – Schauspielerin, Sängerin
Alyssa Milano – Schauspielerin
Adeline Miller – Prostituierte
Arthur Miller (1915-2005) – Dramatiker
Marcus Miller – Bassist und Komponist
Sienna Miller – Schauspielerin, Modedesigner, Modell
Stephanie Mills – Sänger und ehemaliger Star vom Broadway
Harvey Milk – homosexueller Aktivist und Politiker
Sal Mineo (1939-1976) – Schauspieler
Nicki Minaj – Rapper, Sänger, Schauspielerin
John Joseph Mitty – der römisch-katholische Erzbischof San Franciscos
Isaac Mizrahi – Modedesigner
Eddie Money – Sänger
Mary Tyler Moore – Schauspielerin und Produzentin
Melba Moore – Schauspielerin und Sänger
Tom Morello – Gitarrenspieler
Henry Morgan – Radio- und Fernsehpersönlichkeit
Huey Morgan – Musiker, Radio-DJ, Songschreiber, Fernsehpersönlichkeit
Gouverneur Morris – US-amerikanischer Gründungsvater und Senator
Nullmostel – Schauspieler und Komiker
Gerry Mulligan – Musiker
Richard Mulligan – Schauspieler
Robert Mulligan – Direktor
Chris Mullin – Basketballspieler
Charlie Murphy – Schauspieler und Komiker
Eddie Murphy – Schauspieler und Komiker

N

James M. Nack (1809-1879) – tauber und stummer Dichter
Dominic Napolitano (1930-1981) – Mafia Boss
Janet Napolitano (geboren 1957) – der dritte US-Sekretär der Heimatssicherheit
Michael H. Nash (1946-2012) – Arbeitshistoriker und Archivar
Tonie Nathan (geboren 1923) – Libertarian Party Mitglied
Oskar Neebe (1850-1916) – Anarchist, Arbeitsaktivist
Howard Nemerov (1920-1991) – Dichter
Sam Newfield (1899-1964) – Filmregisseur
John Philip Newman (1826-1899) – Methodistenbischof
Denise Nickerson (geboren 1957) – Schauspielerin
Cynthia Nixon (geboren 1966) – Schauspielerin
Jerry Nolan (1946-1992) – Rock Drummer
John Nolan (geboren 1978) – Musiker und Sänger
Charles Nordhoff (1830-1901) – Journalist, Schriftsteller
Dagmar Nordstrom – Komponist, Pianist und Sänger
Siggie Nordstrom – Schauspielerin, Modell und Sänger
Ed Norris (geboren 1960) – Radio Moderator
Chris Noth (geboren 1954) – Schauspieler
Carrie Nye (1936-2006) – Schauspielerin
Naresh Goyal – der Vorsitzende von Jet Airways, Mumbai

O

John Oates (geboren 1949) – Gitarrenspielersaal und Oates
Al Oerter (1935-2007) – viermal Olympischer Meister im Diskuswerfen
Keith Olbermann – MSNBC Moderator
Eugene O ‘Neill – Dramatiker
Robert Oppenheimer – Physiker; “Vater der Atombombe”
Bill O’Reilly – Moderator der Fox News
Jerry Orbach – Schauspieler

P

Al Pacino – Schauspieler
Christopher Poole – Schöpfer von Websites 4chan und Canvas Networks
Saul K. Padover – Historiker
Rob Parker (Sportjournalist) – Sportschriftsteller und Fernseh-Analytiker
Joe Paterno – Fußballtrainer
James Patterson – Romanschriftsteller
Josh Peck – Schauspieler
Jan Peerce (1904-1984) – Operntenor
Amanda Peet – Schauspielerin
Richard Pelham – Darsteller der Blackface
Claiborne Pell – Senator von Rhode Island
Sam Perkins – Basketballspieler
Bernadette Peters – Schauspielerin und Sänger
Regis Philbin – Unterhaltungskünstler
Lip Pike – Baseballspieler der obersten Spielklasse
John Pleshette – Schauspieler
Suzanne Pleshette – Schauspielerin
Ted Post – Film und Fernseh-Direktor
Neil Postman – Autor und kultureller Kritiker
Chaim Potok (1929-2002) – Autor
Bud Powell – Jazzpianist
Colin Powell – US-amerikanischer Armeeaußenminister
Joshua Prager – Facharzt in Complex Regional Pain Syndrome und Neuromodulation
Priscilla Presley – Schauspielerin
Tito Puente – Bandführer
Mario Puzo – Autor

Q

Q-Tipp – Rapper

R

Raekwon – Rapper
Bill Rafferty – Komiker
Joey Ramone und Marky Ramone – Punkrockmusiker
Ray Ratkowski – Footballspieler
Lou Reed – Rock Musiker, Songschreiber
Christopher Reeve – Schauspieler
Paul Reiser – Schauspieler
Ed Rendell – der ehemalige Bürgermeister Philadelphias, Gouverneur von Pennsylvania
Brandon Reilly – Musiker, Gitarrenspieler, Sänger
Leah Remini – Schauspielerin
Charles E. Rice – gesetzlicher Gelehrter, ordentlicher Professor
Buddy Rich – Jazzdrummer
Terry Richardson – Mode Fotograf
Burton Richter – mit dem Nobelpreis gekrönter Physiker
Thelma Ritter – Schauspielerin
Chris Rock – Komiker
Laurance Rockefeller – Naturschützer und Philanthrop
Winthrop Rockefeller – Gouverneur von Arkansas
Norman Rockwell – Künstler
Alex Rodriguez – Baseballspieler
Sonny Rollins – Jazzsaxofonist
Ray Romano – Schauspieler
Igal Roodenko (1917-1991) – Aktivist der bürgerlichen Rechte, Pazifist
Sean Rooks – Basketballspieler und Trainer
Mickey Rooney – Schauspieler
Franklin Roosevelt – US-amerikanischer Präsident
Eleanor Roosevelt – US-amerikanische first lady und Menschenrechtsaktivistin
Theodore Roosevelt – US-amerikanischer Präsident
Ethel Greenglass Rosenberg – Spion
Julius Rosenberg – Spion
Emmy Rossum – Schauspielerin
Mercedes Ruehl – Schauspielerin
Art Ruct Jr – Sportreporter
Louis Rukeyser – Geschäftskolumnist und Wirtschaftskommentator

S

Carl Sagan – Physiker und Astronom
Dustin Satloff – Jungunternehmer
Brooke Shields – Schauspielerin
J. D. Salinger – Autor
Jonas Salk – medizinischer Forscher
John Salley – Basketballspieler
Jerry Saltz – Kunstkritiker, Kunsthistoriker
Jason Saltzman – Wirtschaftler
Adam Sandler – Schauspieler, Komiker
Claudio Sanchez – Musiker
Francesco Scavullo – Fotograf
Dick Schaap – Journalist
Vincent Schiavelli – Schauspieler
Julian Schnabel – Künstler und Direktor
Mathieu Schneider – Hockeyspieler
Sandra Schnur – Behindertenrechtsaktivistin
Loretta Schrijver – holländischer Fernsehgastgeber und Fernsehansagerin
Rick Schroder – Schauspieler
Charles Schumer – Senator
Julius Schwartz – Redakteur des komischen Buches
Theodore H. Schwartz – Neurochirurg
Martin Scorsese – Filmregisseur
Vin Scully – Sportradioansager
Jerry Seinfeld – Komiker
Edward Selzer (1893-1970) – Filmproduzent, Warner Bros.
Maurice Sendak (1928-2012) – Autor und Illustrator
Malik Sealy – Basketballspieler
John Serry der Ältere. – Akkordeonist, Organist, Komponist, Arrangeur
Heiliger Elizabeth Ann Seton – Gründer der Schwestern der Wohltätigkeit zuerst gebürtiger US-Bürger heilig gesprochen
Tupac Shakur – Rapper
Gene Shalit – amerikanischer Filmkritiker; geboren in New York City, das in New Jersey erhoben ist
Artie Shaw (1910-2004) – Bandführer
Judith Sheindlin (“Richter Judy”) (geboren 1942) – Fernsehpersönlichkeit
Daniel Sickles – allgemeiner Bürgerkrieg
Bugsy Siegel – Gangster
Jules Siegel – Autor
Beverly Sills (1929-2007) – Opernsänger
Ron Silver – Schauspieler, Radio zeigt Gastgeber
Robert Silverberg – Autor
Dean Silvers – Filmproduzent
Carly Simon – Liedermacher
Neil Simon – Dramatiker
Richard L. Simon (1899-1960) – Unternehmer und Herausgeber
John Slidell – Senator von Louisiana und Bundesdiplomat
Al Smith (1873-1944) – Gouverneur New Yorks und der Präsidentenkandidat
Phoebe Snow – Liedermacher
Stephen Sondheim – Musiktheaterkomponist und Lyriker
Aaron Sorkin – Dramatiker und Drehbuchautor
Mickey Spillane – Autor
Eliot Spitzer – der ehemalige Gouverneur New Yorks
Sylvester Stallone – Schauspieler, Direktor, Drehbuchautor
Paul Stanley – Hardrockgitarrenspieler, Liedermacher
Barbara Stanwyck (1907-1990) – Schauspielerin
Joe Start – Baseballspieler der obersten Spielklasse [4]
Howard Stern – Radio- und Fernsehgastgeber
John Stevens – delegiert zu Kontinentalkongress für New Jersey
Foley Stewart – Musiker
Jon Stewart – Komiker; geboren in New York City, das in New Jersey erhoben ist
Julia Stiles – Schauspielerin
Henry L. Stimson – Politiker und Diplomat
Oliver Stone – Filmregisseur
Susan Strasberg – Schauspielerin
Robert Strassburg – Komponist, Leiter, Musikwissenschaftler
Barbra Streisand – Sänger und Schauspielerin
Ed Sullivan (1901-1974) – Fernsehvarietévorführungsgastgeber
Susan Sullivan – Schauspielerin
T

Vic Tayback (1930-1990) – Schauspieler
Alma Tell (1898-1937) – Bühne und Schirmschauspielerin
Olive Erzählt (1894-1951) – Bühne und Schirmschauspielerin
Maurice Tempelsman – Unternehmer
Knöpfe Terkel (1912-2008) – Autor
Milton Terris (1915-2002) – Gesundheitswesenarzt und epidemiologist
Roy M. Terry – Chef von Geistlichen der US-amerikanischen Luftwaffe
Irving Thalberg – Filmproduzent
Johnny Thunders – Musiker
Gene Tierney (1920-1991) – Schauspielerin
Harry Tietlebaum (geboren 1889) – Mitglied des organisierten Verbrechens
Louis Comfort Tiffany (1848-1933) – Künstler
Matt Titus – der Berufsehestifter
James Toback (geboren 1944) – Drehbuchautor und Direktor
Isabella Tobias (geboren 1991) – kühlt Tänzer mit Eis
Lola Todd (1904-1995) – Filmschauspielerin
Bill Todman – Quizsendungsproduzent
Michael Tolkin (geboren 1950) – Filmemacher und Romanschriftsteller
Marisa Tomei – Schauspielerin
Joe Torre – Baseballspieler und Trainer
Douglas Townsend (1921-2012) – Komponist und Musikwissenschaftler
Michelle Trachtenberg – Schauspielerin
Mary Travers – Sänger mit Peter, Paul und Mary
Donald Trump – Unternehmer
Barbara Tuchman (1912-1989) – Historiker; Autor
Richard Tucker (1913-1975) – Operntenor
Gene Tunney – 1926-28 Schwergewicht, das Meister boxt
John V. Tunney – der ehemalige US-amerikanische Senator
John Turturro – Schauspieler
Aaron Tveit – Schauspieler, der in Middletown, New York geboren ist
William Tweed (1823-1878) – Politiker
Liv Tyler – Schauspielerin
Mike Tyson – Berufsboxer

U

Leslie Uggams – Sänger; Schauspielerin
Louis Untermeyer (1885-1977) – Dichter, anthologist, Kritiker und Redakteur
Hikaru Utada – Musiker

V

Andrew Vachss – Rechtsanwalt und Autor
Cornelius Vanderbilt – Unternehmer
Joan Van Ark – Schauspielerin
Luther Vandross – Sänger
Robert Vaughn (geboren 1932) – Schauspieler
George Vergara – NFL Spieler
Jennifer von Mayrhauser – kundenspezifischer Entwerfer

W

Josh Waitzkin (geboren 1976) – Schachspieler, Kampfsportfan und Autor
Christopher Walken – Schauspieler
Adam Walker – Footballspieler
Hezekiah Walker – Bischof und Evangeliumskünstler
Jimmy Walker (1881-1946) – Bürgermeister New York Citys
Christopher Wallace – Rapper
Eli Wallach – Schauspieler
Donald A. Wallance – Industriemagnat
Fats Waller – Jazzpianist
Abby Wambach – Fußballspieler
Vera Wang – Modedesigner
Damon Wayans – Schauspieler und Produzent
Dwayne Wayans – Direktor, Produzent und Schriftsteller
Elvira Wayans – Schriftsteller
Keenen Elfenbein Wayans – Schauspieler, Direktor, Produzent und Schriftsteller
Kim Wayans – Schauspielerin
Marlon Wayans – Schauspieler und Produzent
Nadia Wayans – Schauspielerin
Shawn Wayans – Schauspieler und Produzent
Michael Weatherly – Schauspieler
Sigourney Weaver – Schauspielerin
Steven Weinberg – Nobelpreis gekrönter Physiker
Leslie West – Rock Musikerin
Mae West (1893-1980) – Schauspielerin
Nathanael West – Autor
Edith Wharton – Autor
Billy Whitlock – Darsteller der fetten Schrift
Gertrude Vanderbilt Whitney – Bildhauer und Kunstgönner
Edward W. Whitson – Fließbandarbeiter des Staates Wisconsin
Charles Wilkes – Marineoffizier und Forscher
Lenny Wilkens – Basketballspieler und Trainer
Vanessa L. Williams – Sänger und Schauspielerin
Walter Winchell (1897-1972) Klatschkommentator
Harry Winitsky – politischer Aktivist; gründendes Mitglied der kommunistischen Partei USA
Dekanwinter – Schauspieler
Charles Wuorinen – Komponist
Christopher George Latore Wallace (Notorious B.I.G). – Rapper

Y

Tony Yayo – Rapkünstler
Tony Young – Schauspieler

Z

Z-Trip – Diskjockey und Produzent

 

Liste von Personen, die nicht in New York City geboren wurden, aber dort leb(t)en und stark mit Stadt verknüpft sind oder waren:

 

A

William Adams – Akademiker und Klerus; Gründer und Präsident der Vereinigung Theologisches Priesterseminar in der Stadt New York; geboren in Connecticut
Samuel Adler – Rabbi; geboren in Würmern, Deutschland
Frederick Styles Agate – Maler; geboren in England
Thomas Peter Akers – Vizepräsident des Goldvorstands-; geboren in der Grafschaft von Knox, Ohio
Jason Alexander – Fernsehschauspieler; geboren in Newark, New Jersey
Jennifer Aniston – Komödienschauspielerin, Schauspielerin; geboren in Sherman Oaks, Kalifornien
Chester A. Arthur – der US-amerikanische Präsident; geboren in Fairfield, Vermont
Isaac Asimov – Autor; geboren in Petrovichi, russischem SFSR
John Jacob Astor – der erste Multimillionär der Vereinigten Staaten; geboren in Deutschland

B

Lucille Ball – Komödienschauspielerin, Schauspielerin, in Jamestown, New York geboren
Count Basie – Jazzpianist und Bandleader, in der Roten Bank, New Jersey geboren
Laura Joyce Bell – Altstimme, Frau von Digby Bell, geboren in London, England
Irving Berlin – Komponist, Lyriker, in Russland geboren
Lewis Black – Komiker, in Silver Spring, Maryland geboren
Jon Blake – Schauspieler, Modell, in Charlotte, North Carolina geboren
Michael Bloomberg – Unternehmer und Bürgermeister, in Boston, Massachusetts geboren
Marlon Brando der Jüngere. – Schauspieler, in Omaha, Nebraska geboren
Kognak – Sänger, in Mississippi geboren
Lottie Briscoe – Bühne und stille Filmschauspielerin, in St. Louis, Missouri, geboren
Tom Brokaw – Fernsehnachrichtenanker, in Webster, South Dakota, geboren
Orestes Brownson – Schriftsteller, Abolitionist, arbeiterfreundlicher Reformer, katholischer Verteidiger, der in Stockbridge, Vermont geboren wurde

C

Mariah Carey – Sängerin, Long Island, New York
Wendy Carlos – Musiker, der in Pawtucket, auf Rhode Island geboren wurde
Stokely Carmichael – politischer Aktivist, in Trinidad und Tobago geboren
Kunstcarney – Schauspieler, in Gestell Vernon, New York geboren
Enrico Caruso – Operntenor, in Naples, Italien geboren
Willa Cather – Autor, der im Back Creek Valley, Virginia geboren
Connie Chung – Fernsehansagerin, in Washington, D.C geboren.
Madonna Ciccone – Liedermacher, Tänzer, Schauspieler, Direktor, in Bay City, Michigan geboren
Dick Clark – Unterhaltungskünstler, in Mount Vernon, New York geboren
DeWitt Clinton – Senator und Gouverneur New Yorks, in Napanoch, New York geboren
George M. Cohan – Unterhaltungskünstler, in Providence, Rhode Island geboren
Anthony Comstock – Reformer, in New Canaan, Connecticut geboren
Nanette Comstock – Schauspielerin am Broadway, in Albany, New York geboren
Bill Cosby – Schauspieler und Komiker, in Philadelphia, Pennsylvania geboren
Billy Crawford – Sänger, in Manila, Philippinen geboren
Fanny Crosby – Kirchenliedschriftsteller, Southeast, New York geboren
Tom Cruise – Schauspieler, in Syracuse, New York geboren
Bill Cullen – Radiogastgeber, in Pennsylvania geboren

D

Lorenzo Da Ponte – Textdichter Wolfgang Amadeus Mozart und Italienisch Professor an der Uni von Columbia, in Ceneda, Italien geboren
Thomas E. Dewey – Gouverneur New Yorks
Marlene Dietrich – Schauspielerin, in Berlin, Deutschland geboren
Joe DiMaggio – Baseballspieler, in Kalifornien geboren
George Washington Dixon – Darsteller, Zeitungsredakteur
David Dinkins – der ehemalige Bürgermeister New York Citys, in Trenton, New Jersey geboren
Frederick Douglass – Abolitionist, in Maryland geboren
Francis P. Duffy – Priester, Geistlicher, in Kanada geboren
Bob Dylan – Liedermacher, in Duluth, Minnesota geboren
Dean Wareham – Liedermacher, in Neuseeland geboren

E

Edward Egan –  Erzbischof New Yorks, im Oak Park in Illinois geboren
Patrick Ewing – ehemaliger NBA-Star, in Jamaika geboren

F

Lee Falk – Karikaturist , geboren in St. Louis, Missouri
Millard Fillmore – US-amerikanischer Präsident, in Summerhill, New York geboren
Bobby Fischer – Schachmeister, in Chicago, Illinois geboren
Ella Fitzgerald – Jazzsänger, in Virginia geboren, hat in Yonkers, New York gelebt
Barthold Fles – literarisches Reagenz, in Amsterdam geboren und hat in Manhattan gearbeitet
Steve Forbes – Herausgeber, in Morristown, New Jersey geboren
Felix Frankfurter – Richter des US-amerikanischen Obersten Gerichts, in Wien, Österreich geboren
Henry Clay Frick – Unternehmer, in Westmoreland County, Pennsylvania geboren

G

Dave Gahan – Depeche Mode Sänger
Greta Garbo – Schauspielerin, in Stockholm, Schweden geboren
Dizzy Gillespie – Jazztrompeter, in South Carolina geboren

H

Thomas S. Hamblin – Schauspieler
Bobby Hackett – Jazzmusiker, in Rhode Island geboren
Alexander Hamilton – US-amerikanischer Gründungsvater, auf den Westindischen Inseln geboren
Townsend Harris – der erste US-Diplomat in Japan, einer der Gründer der Stadthochschule New Yorks, in New York geboren
Randy Harrison (geborener 1977) – Schauspieler, in New Hampshire, Georgia geboren
Deborah Harry – Sänger, Schauspielerin, in Union City, New Jersey geboren
Francis L. Hawks – Politiker; Priester, Episkopalkirche; geboren im Neuen Bern, North Carolina
Carlton Hayes – Geschichtsprofessor an der Universität von Columbia, Botschafter in Spanien, in Afton, New York geboren
O. Henry – Autor, der in North Carolina geboren wurde
Tommy Hilfiger – Modedesigner, in Elmira, New York geboren
Herman Hollerith – Erfinder, in Buffalo, New York geboren
Ian Hornak – Realistenmaler, in Philadelphia, Pennsylvanien geboren
Langston Hughes – Dichter, in Joplin, Missouri geboren
J

Jane Jacobs (1916-2006) – Wirtschaftswissenschaftler, städtischer Theoretiker, Aktivist
Kevin James – Schauspieler,  geboren auf Long Island, New York
Peter Jennings – Fernsehnachrichtenmoderator, in Toronto, Ontario, Kanada geboren
Derek Jeter – Baseballprofi, in New Jersey geboren
Paddy Johnson – Kunstkritiker
Janet Jackson – Schauspielerin, Sängerin

K

Gabriel Kahane – Musiker, in Venice Beach, Kalifornien geboren
Tim Keller – Ansager, Pastor, in Lehigh, Pennsylvania geboren
Tom Kennedy – Quizsendungsmoderator
Lisa Kudrow – Schauspielerin, in Encino, Kalifornien geboren
Howard Kyle – Schauspieler und Gründer von Actors’ Equity, geboren in Shullsburg, Wisconsin

L

Lachi – Liedermacher, in Towson, Maryland geboren
John Layfield – Berufsringer, in Sweetwater, Texas geboren
Heath Ledger – Schauspieler, in Perth, im westlichen Australien geboren
Amy Lee – Sänger, in Riverside, Kalifornien geboren
Spike Lee – Filmregisseur, in Atlanta, Georgia geboren
John Lennon – Liedermacher, in Liverpool, England geboren
Ki Longfellow – Romanschriftsteller, aus Long Island
Pierre Lorillard IV – Unternehmer und Gründer einer großen Tabakgesellschaft, in Westchester, New York geboren
Sidney Lumet – amerikanischer Filmregisseur, der in Philadelphia geboren

M

Ralph Macchio – Schauspieler, aus Long Island, New York
Ali MacGraw – Schauspielerin, in Pound Ridge, New York geboren
Earl Manigault – Basketballspieler, in Charleston, South Carolina geboren
Mickey Mantle – Berufsbaseballspieler, in Spavinaw, Oklahoma geboren
Dean Martin – Sänger, in Ohio geboren
Ricky Martin – Sänger, in Puerto Rico geboren
Jan Matulka – Maler, in Vlachovo Březí, Tschechien geboren
Willie Mays – Baseballlegende, in Alabama geboren
John McCloskey – erster amerikanischer Kardinal, in der Stadt Brooklyn, New York geboren
Linda McCartney – Fotografin, Frau von Beatle Paul McCartney
John McEnroe – Profitennisspieler, in Deutschland geboren
Zubin Mehta – Orchesterleiter, in Bombay, Indien geboren
Bette Midler – Sängerin und Schauspielerin, in Honolulu, Hawaii geboren
The Misshapes – DJs und Partygastgeber
Moondog (geborener Louis Hardin) – exzentrischer Straßenmusiker und Dichter, in Kansas geboren
Garry Moore – TV-Showgastgeber und Produzent, in Baltimore, Maryland geboren
John Pierpont Morgan – Unternehmer, in Hartford, Connecticut geboren
Robert Moses – NYC städtischer Planer und Entwickler, aus New Haven, Connecticut
Nicki Minaj – Rapper, Liedermacher, in Saint James, Trinidad und Tobago geboren
Andrew M. Murstein, Gründer von Medallion Financial

N

Joe Namath – Berufsfootballspieler, in Biberfalls, Pennsylvania geboren
Thomas Nast (1840-1902) – amerikanischer Karikaturist deutschen Ursprungs und Herausgeber “Vater des amerikanischen Cartoons”

O

Soledad O ‘Brien – Journalistin, Fernsehansagerin von CNN, geboren in Saint James, New York
John Joseph O ‘Connor – der römisch-katholische Erzbischof New Yorks, in Philadelphia, Pennsylvania geboren
Rosie O ‘Donnell – Komiker, aus Long Island, New York
Jacqueline Kennedy Onassis – die ex first Lady, in Southampton, New York geboren
Yoko Ono – Künstler, Musiker und Liedermacher, in Tokio, Japan geboren
Mary-Kate und Ashley Olsen – geboren in Sherman Oaks, Kalifornien

P

Sarah Jessica Parker – Schauspielerin, in Nelsonville, Ohio geboren
George A. Parkhurst (1841-1890) – Schauspieler
Ronald Perelman – Kapitalanleger, Eigentümer von Revlon, aus Greensboro, North Carolina
Itzhak Perlman (geboren 1945) – Geiger, in Jaffa, Israel geboren
David Hyde Pierce – Schauspieler, in Saratoga Springs, New York geboren
Natalia Paruz – a.k.a. ‘Saw Lady’, U-Bahnenmusiker, in Givatayim, Israel geboren
Alban W. Purcell (c. 1843 – 1913) – Lehrschauspieler, geboren in Wadsworth, Ohio

R

Johnny Ramone – aus Long Island, New York
Tony Randall – Schauspieler, in Tulsa, Oklahoma geboren
Dan Rather – Fernsehnachrichtenmoderator, in Wharton, Texas geboren
Chris Rock – Komiker, in Andrews, South Carolina geboren
John D. Rockefeller – Unternehmer, in Richford, New York geboren
Richard Rodgers – Komponist, aus Long Island, New York
Andrew Rooney – CBS 60 Minuten Kommentator, in Albany, New York geboren
Franklin D. Roosevelt – ehemaliger Präsident, im Hyde Park, New York geboren
Rosa Dräco – Komponist, Sänger, und Schauspieler, aus Long Island, New York
Babe Ruth – Berufsbaseballspieler, in Baltimore, Maryland geboren

S
Telly Savalas – Schauspieler, aus Long Island, New York
Elizabeth Shepley Sergeant – Journalist und Schriftsteller, in Winchester, Massachusetts geboren
Fulton J. Sheen – katholischer Bischof, Autor, TV-Showgastgeber, in El Paso, Illinois geboren
Abraham Shiplacoff – jüdisch-amerikanischer Gewerkschaftsveranstalter und politischer Aktivist, in Chernigov, Ukraine geboren
Bobby Short – Jazzmusiker, in Danville, Illinois geboren
Joel Siegel – amerikanischer Filmkritiker, in Los Angeles, Kalifornien geboren
Paul Simon – Liedermacher, in Newark Heights, New Jersey geboren
Frank Sinatra – Sänger, in Hoboken, New Jersey geboren
Upton Sinclair – Autor, in Baltimore, Maryland geboren
Patti Smith – Sänger und Dichter, in Chicago geboren
Regina Spektor – Liedermacher, in Moskau, Russland geboren
Francis Spellman – römisch-katholischer Erzbischof New Yorks, in Whitman, Massachusetts geboren
Wilhelm Steinitz – Schachweltmeister, in Prag, Tschechien geboren
Sting – Rockstar, in England geboren
Martha Stewart – Hausinnenarchitekt, in Jersey City, New Jersey geboren
Lee Strasberg – stellvertretender Lehrer, in Budaniv, Ukraine geboren
Meryl Streep – Schauspielerin, in New Jersey geboren
Emma Stone – Schauspielerin, in Scottsdale, Arizona geboren
Peter Stuyvesant – Gouverneur von New Holland, in Peperga, Niederlande geboren
Raven-Symoné – Schauspielerin und Sänger; geboren in Atlanta, Georgia

T

Samuel J. Tilden – Präsidentenkandidat, in New Libanon, New York geboren
Daniel D. Tompkins – US-amerikanischer Vizepräsident, in der Grafschaft von Westchester geboren
Aaron Tveit – Schauspieler, in Middletown, New York geboren
U

Johannes Urzidil – Schriftsteller, in Prag, Bohemia geboren

V

Martin Van Buren – US-Präsident, in Kinderhook, New York geboren
Andrew VanWyngarden – Mitglied von MGMT
Jon Voight – Schauspieler, in Yonkers, New York geboren

W

Rufus Wainwright – Musiker, in Rhinebeck, New York geboren
Barbara Walters – Journalist, Schriftsteller und Mediapersönlichkeit, in Boston,    Massachusetts geboren
Andy Warhol – Künstler, in Pittsburgh, Pennsylvania geboren
Denzel Washington – Schauspieler, in Mount Vernon, New York geboren
Walt Whitman – Dichter und Autor, in Long Island, New York geboren
Olivia Wilde – Schauspielerin
Barney Williams – irisch-amerikanischer Komiker
Jayson Williams – Basketballspieler, in Ritter, South Carolina geboren

 

Quelle: Wikipedia