Mount Rushmore Memorial

Der Mount Rushmore ist ein Berg in den Black Hills, im US-Bundesstaat South Dakota. Das Monument befindet sich in der Nähe von Keystone und wird mit dem dazugehörigen Museum vom National Park Service verwaltet. Die Granitfelsen verdanken ihren Namen dem New Yorker Anwalt Charles Rushmore, der ursprünglich die Goldschürfrechte für das Gebiet erworben hatte.

Das Mount Rushmore National Memorial ist ein Denkmal, das aus vier 18 Meter hohen monumentalen Porträtköpfen besteht. Es stellt die bedeutendsten und am symbolträchtigsten geltenden US-Präsidenten dar. Dargestellt sind von links nach rechts die folg. Präsidenten:

mount rushmore memorial

 

1. George Washington, der erste Präsident der Vereinigten Staten von Amerika

Als Oberbefehlshaber der Kontinentalarmee im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg von 1775 bis 1783 war er einer der Gründerväter der USA und leitete als Vorsitzender die verfassungsgebende Philadelphia Convention im Jahr 1787. Während seiner Präsidentschaft traf Washington wegweisende Entscheidungen, die die Entwicklung der Vereinigten Staaten von Amerika als republikanische Demokratie bis heute prägen. Er wirkte vor allem auf eine gegenüber den Einzelstaaten und dem Kongress handlungsfähige Zentralgewalt hin und bildete das neu geschaffene Amt bewusst aus, indem er Präzedenzfälle schuf.

Washington wurde zur Zweihundertjahrfeier der Vereinigten Staaten am 11. Oktober 1976 postum „für die Vergangenheit und die Gegenwart“ der höchste Dienstgrad eines General of the Armies of the United States verliehen.

 

2. Thomas Jefferson, der dritte Präsident der USA

Er war von 1801 bis 1809 der dritte Präsident der Vereinigten Staaten, der hauptsächliche Verfasser der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung und einer der einflussreichsten Staatstheoretiker der USA. Von 1797 bis 1801 war er außerdem der zweite Vizepräsident der USA.

Jefferson war einer der Gründer der Demokratisch-Republikanischen Partei der Vereinigten Staaten. In seine Zeit als Präsident fielen der Kauf von Louisiana, die Lewis-und-Clark-Expedition und ein fehlgeschlagenes Handelsembargo gegen Großbritannien und Frankreich.

Er gilt als „Vater der Universität von Virginia“, und seine Privatbibliothek war der Grundstock für den Wiederaufbau der Library of Congress nach dem Krieg von 1812. Sein Denken und Handeln war von den Prinzipien der Aufklärung bestimmt. Er setzte sich für eine Trennung von Religion und Staat, für eine große Freiheit des Einzelnen und für eine starke föderale Struktur der Vereinigten Staaten ein.

Darüber hinaus trat Jefferson als Architekt hervor. Bekannte Bauten sind sein Wohnsitz Monticello und die Universität von Virginia, die beide seit 1987 zum UNESCO-Welterbe gehören.

 

3. Theodore Roosevelt, der 26. Präsident der U.S.A.

Unter William McKinley war er ab dem 4. März 1901 für etwa sechs Monate Vizepräsident der Vereinigten Staaten, bis er nach dem tödlichen Attentat auf McKinley am 14. September 1901 im Alter von 42 Jahren zum 26. Präsidenten der Vereinigten Staaten vereidigt wurde. Damit gilt Roosevelt, bezogen auf sein Lebensalter bei der Amtseinführung, in der Geschichte der USA als jüngster Inhaber dieses Amtes.

Auf internationaler Ebene war Roosevelt im Jahr 1906 als erstem Amerikaner der Friedensnobelpreis zuerkannt worden, nachdem er im Vorjahr mit seiner diplomatischen Initiative maßgeblich zum Ende des Russisch-Japanischen Krieges beigetragen hatte.

 

4. Abraham Lincoln, der 16. amerikanische Präsident

Lincoln amtierte von 1861 bis 1865. Er war der erste aus den Reihen der Republikanischen Partei und der erste, der einem Attentat zum Opfer fiel. 1860 gewählt, gelang ihm 1864 die Wiederwahl.

Seine Präsidentschaft gilt als eine der bedeutendsten in der Geschichte der Vereinigten Staaten: Die Wahl des Sklavereigegners veranlasste zunächst sieben, später weitere vier der sklavenhaltenden Südstaaten, aus der Union auszutreten und einen eigenen Staatenbund, die Konföderierten Staaten von Amerika, zu bilden. Lincoln führte die verbliebenen Nordstaaten durch den daraus entstandenen Sezessionskrieg. Er setzte die Wiederherstellung der Union durch und betrieb erfolgreich die Abschaffung der Sklaverei in den USA. Unter seiner Regierung schlug das Land den Weg zum zentral regierten, modernen Industriestaat ein und schuf so die Basis für seinen Aufstieg zur Weltmacht im 20. Jahrhundert.

 

Hintergründe und Namensgebung

 

Nach Aussagen des Farmers Jerry Urbanek kam der Anwalt Rushmore eines Tages zum Jagen in die Black Hills. Er wurde dabei begleiet vom erfahrenen Fährtensucher Ted Brockett aus Keystone. Rushmore fragte seinen Führer dann während ihres Ausflugs nach dem Namen des Felsbrockens. Da dieser bis dato keine Bezeichnung hatte, lapste Brockett: “Nun heisst er eben Rushmore.” Danach wurde er von den Einwohnern der Gegend als Mount Rushmore benannt.

Vor dem Denkmal sind Ausschnitte aus berühmten Reden der vier Präsidenten auf Schrifttafeln zu lesen. Das Mount-Rushmore-Nationaldenkmal wird auch als “Shrine of Democracy” (Heiligenschrein der Demokratie) bezeichnet. Die Lakota-Indianer sehen das Monument hingegen als Entweihung ihres heiligen Berges an.

 

Crazy Horse Memorial – Die Indianer schlagen zurück

Crazy Horse Memorial
Crazy Horse Memorial

Das Crazy Horse Memorial ist eine im Bau befindliche monumentale Skulptur zu Ehren des Oglala-Lakota-Indianers Crazy Horse, die ähnlich wie das Mount Rushmore National Memorial in einen Berg gehauen wird, jedoch um ein Vielfaches größer ist. Es ist etwa 14 km südwestlich vom Mount Rushmore in den Black Hills, South Dakota, gelegen.

Das Crazy Horse Memorial wird durch die gemeinnützige Crazy Horse Memorial Foundation finanziert, die ein Indianermuseum in der Nähe des Monuments betreibt. 1939 wurde der Bildhauer Korczak Ziolkowski, der auch schon am Mount Rushmore National Memorial mitgearbeitet hatte, vom damaligen Häuptling der Sioux Henry Standing Bear eingeladen, ein Indianer-Denkmal zu gestalten.

Mit dem Bau wurde dann 1948 begonnen, wohl 10 Millionen Tonnen Granit wurden seitdem aus der Felswand gesprengt. Trotzdem ist bisher seit 1998 nur das Gesicht fertiggestellt. Ein Termin zur Fertigstellung ist bisher nicht absehbar, es werden aber rund weitere 100 Jahre veranschlagt. Ziolkowski starb 1982, seine Arbeit wird durch seine Frau und sieben seiner zehn Kinder fortgesetzt.

Viele Indianer stehen dem Projekt kritisch gegenüber. Sie beklagen die Entweihung ihrer heiligen Black Hills und weisen darauf hin, dass Crazy Horse sich nie fotografieren ließ, weil er nicht abgebildet werden wollte.

In fertiger Form wird die Skulptur Crazy Horse auf einem Pferd sitzend und mit ausgestrecktem Arm nach Osten weisend zeigen. Alle Präsidentenköpfe am Mount Rushmore zusammen sind in etwa so groß wie der Pferdekopf. Nach Fertigstellung der Skulptur soll diese 195 m lang und 172 m hoch sein.

 

 

Top 10 Sehenswürdigkeiten Mexiko

Cancun Strand

Die aktuelle Top 10 der Highlights in Mexicos

Massig Kultur gibt es zu erkunden, es dreht sich vieles um Mexicos Attraktionen und sehenswerten Dingen rund um die Mayas und deren sagenhafte Bauten. Selbst die alten Agypter würden Ihren virtuellen Hut vor diesem Volk ziehen. Das moderne Mexiko zeigt aber auch seine sonnige Seite mit weitläufigen Sandstränden und herrlichen Küstenstreifen, die man als Tourist in Mexico unbedingt auch besuchen sollte.

Für ein erstes Kennenlernen des Landes per Pauschalreise ist es sinnvoll, einen erfahrenen Anbieter im Land zu wählen, zum Beispiel kann man gut mit Alltours nach Mexiko reisen. Da bekommt man ein gutes Hotel und eine Reiseleitung, die sich auskennt. Wenn man dann einige der Sehenswürdigkeiten ansehen will, gibt es Pakete und Ausflüge, die von erfahrenen Spezialisten geführt werden.

 

Teotihuacan – Sonnenpyramide

Sonnenpyramide Teotihuacan
Sonnenpyramide Teotihuacan

Die Sonnenpyramide von Teotihuacan ist das zweitgrößte Bauwerk im vorspanischen Mittelamerika. Sie befindet sich im Zentrum der voraztekischen Ruinenstadt von Teotihuacan, rund 40 km nordöstlich von Mexiko-Stadt. Im Stadtbild von Teotihuacan befindet sich die Pyramide an der Straße der Toten zwischen der Mondpyramide und der Ciudadela im Schatten des mächtigen Cerro-Gordo-Massivs.

 

Chichen Itza in Yucatan

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Kukulkan-Pyramide in Chichen Itza

Chichen Itza ist eine der bedeutendsten Ruinenstätten auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan. Sie gehört der späten Maya-Kultur an und liegt etwa 120 Kilometer östlich von Merida im Bundesstaat Yucatan.

Mit einer offiziellen Fläche von 1547 Hektar ist Chichen Itze einer der ausgedehntesten Fundorte in Yucatan, unter denen die große Stufenpyramide heraussticht.

Durch die touristische Entwicklung von Yucatan ist Chichen Itza zu jener archäologischen Stätte geworden, die in Mexiko nach Teotihuacan am meisten Besucher anzieht. Von der UNESCO wurde Chichen Itza 1988 zum Weltkulturerbe erklärt.

 

Uxmal in Yucatan

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Pyramide des Zauberers, Uxmal

Uxmal bezeichnet die Ruinen einer ehemals großen und kulturell bedeutenden Stadt der Maya in Mexiko. Die Ruinenstadt liegt in der leicht welligen Karstlandschaft Puuc auf der Halbinsel Yucatan im gleichnamigen mexikanischen Bundesstaat, etwa 80 Kilometer südlich von Merida. Die Bauten werden von der Adivino-Pyramide überragt, die wie die meisten Gebäude in Uxmal während der Besiedlung der Stadt immer wieder umgebaut und erweitert wurde.

Mächtigstes einzelnes Gebäude ist der auf einer hohen Plattform gelegene sogenannte Gouverneurspalast. Uxmal ist heute eine der meist besuchten Ruinenstätten der Maya und bietet durch Restaurierungen von Gebäuden einen guten Einblick in das originale Aussehen der Stadt.

 

Chapultepec in Mexiko Stadt

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See im Erholungspark Chapultepec

Der Chapultepec ist ein großer Hügel, der sich wenige Kilometer südwestlich des Zentrums von Mexiko-Stadt in der Delegacion Miguel Hidalgo befindet. Der  Wald von Chapultepec ist mit einer Fläche von etwa 4 km² die größte Grünanlage im Zentrum von Mexiko-Stadt und ein beliebtes Ausflugsziel der Hauptstädter.

 

Ruinen von Tula

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Telamones in Tula

Tula war das kulturelle Zentrum der Tolteken. Die Ruinenstätte liegt 65 km nordwestlich des heutigen Mexiko-Stadt im Bundesstaat Hidalgo im Municipio Tula de Allende und war zwischen dem 10. und dem 12. Jahrhundert nach Christus bewohnt. Zweckmäßigerweise verwendet man für den Ort im historischen, vorspanischen Zusammenhang die Bezeichnung Tollan, für die Ruinenstätte und den modernen Ort Tula de Allende den Namen Tula.

 

Dominikanerkirche in Puebla

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Santo Domingo Kirche in Puebla

Das Interessante an der Kirche befinden sich im Inneren, hier findet sich ein Meisterstück mexikanischen Barocks, die Capilla del Rosario. Sie findet man an der linken Seite des Querschiffes. Viele vergoldete Elemente und mit reichlich Stuck überzogenen Schnitzereien aus Holz zeigen die Jungfrau des Rosenkranzes, deren Verehrung von den Dominikaner-Priestern hier in Puebla eingeführt wurde.

 

Mayatempel in Palenque

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Sonnentempel der Maya in Palenque

Palenque ist eine von Tieflanddschungel umgebene archäologische Fundstätte im mexikanischen Bundesstaat Chiapas unweit der modernen Stadt Palenque. In der archäologischen Zone von Palenque befinden sich die Ruinen einer ehemaligen Mayametropole, die seit 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Das in der Nähe der Grabungsstätte wohnende Volk der Lacandonen wird als direkter Nachkomme der ehemaligen Bewohner des alten Palenque betrachtet.

 

Pyramide von Cholula

Pyramide von Cholula
Modell der Pyramide von Cholula

Die Pyramide von Cholula ist dem Volumen nach die größte bekannte Pyramide der Welt. Die Pyramide steht in Cholula, einem Vorort von Puebla. Die Ebene von Cholula liegt in einem zentralmexikanischen Tal auf 2.175 m Höhe. Das vorhispanische Bauwerk hat ein Volumen von etwa 4,45 Mio. Kubikmetern mit einer Grundfläche von 450 x 450 m. Allerdings ist es mit der jetzigen Höhe von 66 m deutlich kleiner als die Cheops-Pyramide in Ägypten und auch 4 m niedriger als die Sonnenpyramide in Teotihuacan. Die Ausgrabungen zeigen jedoch, dass sie früher höher gewesen sein muss. Die oberste der vier Plattformen, auf der jetzt eine Kirche steht, ist sehr groß und auch die untersten Stufen liegen noch einige Meter unter dem heutigen Erdboden.

 

Riviera Maya

Cancun Strand
Strand von Cancun

Die Riviera Maya ist eine Urlaubsregion an der Karibikküste im Südosten Mexikos.

Genauer gesagt liegt die Riviera Maya an der Ostküste der Halbinsel Yucatán im Bundesstaat Quintana Roo und somit in der äußersten nordwestlichen Karibik, nahe dem Übergang zum Golf von Mexiko. Ihr Gebiet erstreckt sich auf einer Länge von circa 150 Kilometern von Cancun im Norden mit der dortigen Hotelzone Zona Hotelera über Playa del Carmen mit der dortigen Hotelzone Playacar bis etwas hinaus über Tulum im Süden.

Cancun mit mehr als einer halben Million Einwohnern und Playa del Carmen mit mehr als 100.000 Einwohnern sind die wichtigsten Zentren der Region.

 

Schwimmende Gärten von Xochimilco

Trajineras Boote
Trajineras Boote

Die „Schwimmenden Gärten“ sind für die Hauptstadtbewohner von Mexico City, wie auch für die immer mehr werdenden Touristen, ein beliebtes Ausflugsziel. Sie bestehen aus einem Geflecht künstlich angelegter Kanäle mit einer Gesamtlänge von rund 150 km und Inseln aus bepflanzten, mit Seeschlamm bedeckten Flößen, deren Wurzelwerk mittlerweile bis auf den Grund reicht und ihm damit Land abgewinnt.

Berühmt ist der Ort auch für seinen Blumenmarkt und die bunten Ausflugsboote (trajineras), die man vor Ort nebst Führer mieten kann.

 

Baja California

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Seelöwen auf der Isla Coronado

Eine Sehenswürdigkeit von Baja California Sur sind die Höhlenmalereien in der Gegend um Mulege. Auch die bizarr anmutenden felsigen Gebirgszüge südlich von Loreto sind einmalig in ihrer Eigenart. Diese sind entstehungsgeschichtlich zurückzuführen auf den vulkanischen Ursprung der Halbinsel, wie an der Caldera Aguajito zu sehen ist.

Auf der Coronado Insel können Seelöwen und andere Tierarten gesichtet werden, neben dem Beobachten der Grauwale wohl eines der spektakulärsten Sehenswürdigkeiten unserer Natur in Baja California.

Von besonderer Bedeutung ist die Laguna ojo de liebre (spanisch für „Auge des Hasen“), ein Teil des Biosphärenreservats El Vizcaino. Die Bucht des Pazifischen Ozeans und die Lagunen sind nicht nur Lebensraum für vier Arten Meeresschildkröten, sondern vor allem einer der wichtigsten Wanderungsorte der Grauwale. Zum Winter ziehen ca. 300–400 Wale von ihren Sommerquartieren im Nord-Pazifik in diese und andere Lagunen, um dort vor Räubern und Wetter geschützt ihre Jungen zu gebären.

Top 10 Sehenswürdigkeiten USA

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Die zehn meistbesuchten Orte in Amerika

In den Vereinigten Staaten finden wir wirklich viele interessante Highlights, die Sie auf einer Reise durch das Land alle besuchen sollten. Etwa 30 Sehenswürdigkeiten haben uns gut gefallen, in einem ersten Artikel wollen wir hier mal die – wie wir finden – zehn besten und sehenswertesten Attraktionen herausstellen.

Sehenswürdigkeiten: Die ultimativen Top 10 der Vereinigten Staaten

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Das neue One World Trade Center, New York

Richtiggehend sehr gespannt darf man sein, wo sich das One World Trade Center, der neue Wolkenkratzer und Ersatz für die Zwillingstürme, die Twin Towers in New York, einreihen wird.

Nachdem am 11.09.2001 (auch bekannt als  “nine-eleven) zwei Flugzeuge in die beiden Türme des alten World Trade Center (WTC) stürzten und so die Wolkenkratzer zum Einsturz brachten, hat man sich dran gemacht, ein neues WTC aufzubauen, das 2013 fertig sein sollte. Danke an den Port of New York für diese tolle Aufnahme während des in Bau befindlichen, neuen One WTC.

Hier nun die zehn meistbesuchten Attraktionen und Sehenswürdigkeiten der USA:

  1. Das Walt Disney World Resort in Orlando, Florida
  2. Die berühmte Spielerstadt Las Vegas in Nevada
  3. Das Weiße Haus in Washington D.C., der Sitz des Präsidenten der USA
  4. Die fantastische Hängebrücke Golden Gate Bridge in San Francisco
  5. Der Grand Canyon Nationalpark mit dem Colorado River in Arizona
  6. Das Empire State Building, Wolkenkratzer in New York
  7. Der Yosemite Park in Kalifornien an der Sierra Nevada
  8. Der Yellowstone-Nationalpark in Wyoming
  9. Das Mount Rushmore National Memorial in South Dakota
  10. Die Walk of Fame in Los Angeles – Hollywood

Um alle auf einmal bei einem Besuch in Amerika kennen zu lernen, haben wir uns eine Reiseroute ausgedacht, die von New York im Osten der Staaten bis nach Kalifornien führt. Teils mit Flug, aber auch mit dem Mietwagen geht es durch die oft atemberaubende Landschaft der Vereinigten Staaten.

 

 

Urlauben in Amerika: Sehenswerte USA

Grand Canyon mit braunem Fluss

Den USA Urlaub richtig planen

Route66 Utah Berge
Amerika entdecken auf der Route66 – hier: Utah.

Eine Reise nach Amerika bietet viele interessante Städte, Landschaften, beste Verkehrswege, viele Attraktionen, einzigartige Sehenswürdigkeiten, interessante, nette Menschen und nicht zuletzt tolle Möglichkeiten für Einwanderer.

Die US-Amerikaner machen ja selbst gerne Reisen durch ihr Land. Nun haben wir uns gedacht, es wäre doch schön, eine Seite mit vielen Infos zu den Sehenswürdigkeiten der großen Städte der USA aufzubauen.

Gerade auch die Vereinigten Staaten gehören zu den beliebtesten Einwanderungsländern. Das liegt mit daran daran, dass dort weltweit mit das höchste Pro-Kopf-Einkommen auf US-$ Basis erwirtschaftet wird. USA liegt hier auf Platz 2, geschlagen nur von Norwegen (Quelle:Weltbank).
Eine Reise nach Amerika beginnt fast immer mit einem Flug. Von Deutschland aus fliegen die meisten Fluggesellschaften nach New York und anderen wichtigen Destinationen, etwa zu den großen Flugkreuzen, auch Hubs genannt, die in  Atlanta, Boston, Chicago, Dallas, Los Angeles, aber auch Toronto, Kanada sitzen. Von dort aus kann man dann mit nationalen, oder internationalen Carriern weiterfliegen, oder man ist eh schon an seinem Ziel angelangt.

Wer kennt sie nicht, die Angebote von Billigfliegern, ab 349.- Euro nach New York und ähnliche Schnäppchen sind manchmal im Internet auf den gängigen Flugsuchmaschinen oder Übersichtsseiten mit oft sehr vielen Links zu verschiedenen Anbietern.

Ganz beliebt, aber etwas zeitaufwendig und meist etwas teurer als ein Flug nach USA ist eine Frachtreise. Bei der Frachtreise fährt man als Passagier auf einem der großen Frachtschiffe mit, die permanent die großen Meere unserer Welt durchkreuzen. Dabei lernt man auch schnell die Mannschaft kennen, denn man speist zum Beispiel zusammen mit der Crew und ist schnell mit dem Schiff und seinen Gegebenheiten vertraut.

Oder auch eine Transatlantikkreuzfahrt mit anschließendem Urlaub in USA ist natürlich ein Traum. Hier gibt es die schon ja berühmte Queen Mary II, von der Reederei Cunard gestellt, die sich entlang der historischen Route der Titanic von Southhampton nach New York aufmacht.

Die Preise liegen dabei bei etwas über 1.200 Euro, die echten Schnäppchenjäger können für die Rückroute von New York nach Hamburg im günstigsten Abteil dagegen bereits fast um die Hälfte reisen. Kreuzfahrtreisenden wird heutzutage alles geboten, was machbar ist. Auch eine preiswerte Möglichkeit ist eine Fahrt von Miami nach Barcelona in Spanien, die man in der Innenkabine bereits ab 429.- Euro beim Anbieter NCL finden kann.

Besitzt man etwas mehr Leidenschaft zur See, kann man sich auch einer Atlantiküberquerung mit einer Yacht anschließen. Bei den Anbietern von Yachtreisen kann man sich einen Mitfahrtörn buchen, der entweder an kleinere Häfen in den USA führt, oder gleich etwas weiter südlich in die Karibik, von wo aus man dann nach Florida überschiffen kann.

Hierbei muss man allerdings mit etwas höheren Ausgaben rechnen, ein Mitfahrtörn in die Karibik nach Antigua etwa kostet bei einem guten Anbieter schon mal 3.500 Euro pro Person bei Belegung einer Doppelkabine.

Dabei bietet ein Reise nach Amerika viele tolle Sehenswürdigkeiten, wie  kaum ein anderes Gebiet der Welt. Die USA ist ja auch schon ein Land, das für seinen Umschwung, seine viele neuen Ideen und schnellen Veränderungen bekannt ist. Made in USA ist ein sehr bekannter Ausdruck. Mit den Attraktionen, gerade auch im Bereich Freizeitparks und Nationalparks hat die neue Welt sehr viel zu bieten.

Wir fangen an mit den großen Städten Amerikas :

New York, Philadelphia, Boston, Chicago, Orlando, Los Angeles, Washington D.C., New Orleans, Miami, Las Vegas, San Francisco und Seattle.

Sicher ganz interessant für Amerikabesucher sind die Top 10 der Sehenswürdigkeiten in den USA.

Infos wie etwa das Wetter zu einer bestimten Reisezeit, oder auch lokale interessante Sehenswürdigkeiten helfen gezielt beim Vorbereiten einer USA Reise oder auch eines Urlaubs in den USA.

Mit einer der vielen Busrundreisen können Sie die Traumziele der  Vereinigten Staaten bequem kennenlernen. Erleben Sie doch die großen Metropolen der USA per Bus ganz entspannt. Sie konzentrieren sich auf die Sehenswürdigkeiten, und genießen Ihren Amerikaurlaub, während der Reisebus durch Amerika`s Highways und Freeways gleitet.

In den USA von heute leben Menschen aus aller Welt. Und so ergibt sich gerade auch in den vielen Großstädten ein bunter Mix vieler Nationen, wobei die größte Minderheit aus spanischsprachigen Latinos aus Mittel- und Südamerika besteht.

Wenn man neben Englisch dann noch etwas Spanisch beherrscht, kann man sich sicherlich den ein oder anderen Lacher nicht verkneifen, wenn man den Menschen dort mal zuhört. Mit einer gewissen Portion Humor kommt man sicher ganz gut durch, gerade auch im Urlaub in den USA.