Die sichersten Städte der USA über 200.000 Einwohnern

Irvine Vorschaubild

Irvine, Kalifornien, ist die sicherste Stadt in den Vereinigten Staaten in 2013. Das zweite Jahr in Folge, nach Angaben der von der FBI gesammelten Statistik für Delikte (Crime Rate). Die 235.000 Personen Stadt erlebte einen fünf prozentigen Rückgang der Gewaltkriminalität im gesamten Jahr 2013. Dies ist das letzte Jahr, für welches das amerikanische FBI uns Daten zur Verfügung stellt. Gilbert, Arizona hielt seinen Rang auf Platz 2, gefolgt von Fremont, Kalifornien, das sich auf Platz 3 um einen Rang im Vergleich zum Vorjahr geschoben hat

Liste: Top 10 der sichersten Städte in den Vereinigten Staaten

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Platz 1: Irvine, Kalifornien

Zum wiederholten Male ist es Irvine gelungen, seine Gewaltverbrechen im letzten Jahr zu verringern, und zwar von 51 Gewaltdelikte pro 100.000 Einwohner im Jahr 2012 auf 48 im Jahr 2013. Die Stadt verfügt über einen der niedrigsten prozentualen Anteile an Sicherheitskräften pro Einwohner. Es kommen 1216 Personen auf jeden Polizisten in Irvine. Bei einer Bevölkerungszahl von über 235.000 Bewohnern finden sich in Irvine bemerkenswert wenige Gewaltverbrechen.

Gewaltverbrechen: 48 je 100.000 Bewohner, Mordrate: 1 pro 100.000 Einwohner

Einwohnerzahl: 235.830,  Polizeikräfte zum Bevölkerungsverhältnis: 1: 1216

Mittleres Haushaltseinkommen: $ 92,663.  Bevölkerung unter der Armutsgrenze: 11,4%

Rang im Vorjahr: Platz 1

Platz 2 geht an Gilbert, Arizona

Zum zweiten Mal in Folge rangiert Gilbert, Arizona als Nummer 2 der sichersten Städte in den Vereinigten Staaten. Wie viele andere Städte auf dieser Liste, wurden in Gilbert eine erhebliche Abnahme der Gewaltverbrechen im letzten Jahr verzeichnet, sie sind um mehr als 10 Prozent gesunken. Die Einwohnerzahlen der Stadt haben sich in den letzen Jahrzehnten stark verändert, und zwar von weniger als 6.000 Einwohner im Jahr 1980 auf über 225.000 im Jahr 2013. Gilbert hat es trotzdem geschafft, die sehr niedrige Kriminalitätsrate und eine hohe Lebensqualität für seine Bewohner zu bewahren

Gewaltverbrechen: 86 pro 100.000 Einwohner, Mordrate: 0,44 pro 100.000 Einwohner

Einwohnerzahl: 225.232  Verhältnis Polizeikräfte zu Bevölkerung: 1: 997

Mittleres Haushaltseinkommen: $ 80,121, Bewohner unter der Armutsgrenze: 6,4%

Rang im Vorjahr: Platz 2

Platz 3: Fremont, Kalifornien

Fremont im westlichen Bundesstaat Kalifornien ist die  drittsicherste Stadt in US-Amerika, eine leichte Verbesserung gegenüber dem vierten Platz im Vorjahr. Fremont konnte den Anteil an Gewaltverbrechen im vergangenen Jahr um über 12 Prozent vermindern. Aufgrund seiner Nähe zum Silicon Valley und San Francisco erfreut sich Fremont einer hohen Lebensqualität mit gehört mit einem mittleren Haushaltseinkommen von fast $ 100.000 zu den besseren Städten im Einkommensvergleich seiner Bewohner.

Gewaltverbrechen: 122 pro 100.000 , Mordrate: 0,45 pro 100.000 Einwohner

Einwohnerzahl: 224.475,  Verhältnis von Polizei zur Bewohnerzahl: 1: 1328

Mittleres Haushaltseinkommen: $ 99,169, Einwohner unter der Armutsgrenze: 5,8%

Rang im Vorjahr: Platz 4

Platz 4: Santa Clarita, Kalifornien

Santa Clarita in Kalifornien macht sein Debüt auf der Liste der Top 10 der sichersten Städte in den Vereinigten Staaten direkt auf Platz 4. Santa Clarita hat es letztes Jahr nicht in die Liste geschafft, weil seine Bevölkerung damals noch unter 200.000 lag. Die Stadt liegt etwas nördlich von Los Angeles, Santa Clarita ist eine von drei Städten in Kalifornien, die in die Liste der sichersten Städte der USA aufgenommen werden. Eine Abnahme der Gewaltkriminalität im vergangenen Jahr um fast 30 Prozent führte zu dieser guten Platzierung.

Gewaltverbrechen: 135 pro 100.000 Bewohner. Mordrate: 1 / 100.000 Einwohner

Einwohnerzahl: 204.951, Verhältnis Polizeikräfte zu Bevölkerung: nicht bekannt.

Mittleres Haushaltseinkommen: $ 84,291, Bewohner die unter der Armutsgrenze leben: 8,6%

Platz im Vorjahr: ohne

Platz 5: Henderson, Nevada

Henderson im US-Staat Nevada gelegen, ist die fünftsicherste Stadt in USA. Sie hat sich zuletzt um einen Platz verbessert. An zweiter Stelle nach Santa Clarita, wurde in Henderson der zweitgrößten Rückgang der Gewaltkriminalität festgehalten. Die Gewaltverbrechen in der Stadt sind um 19 Prozent gesunken. Henderson liegt in der Las Vegas Metropolitan Area und ist die zweitgrößte Stadt in Nevada.

Gewaltverbrechen: 137 pro 100.000 Einwohner, Mordrate: 3 pro 100.000 Einwohner

Einwohnerzahl: 268.237 , Polizisten pro Bewohner: 1: 820

Mittleres Haushaltseinkommen: $ 66,141 | Bewohner unter der Armutsgrenze: 8,9%

Platz im Vorjahr: 6

Platz 6: Plano, Texas

Plano (TX) war letztes Jahr noch die Nummer 3 im Ranking und viel dieses Jahr auf Platz 6 ab. Plano ist eine von zwei Städten, die 2013 einen Anstieg der Gewaltverbrechen von fast 8 Prozent verzeichnen musste. Trotz des Anstiegs bleibt Plano eine der sichersten Großstädte der Vereinigten Staaten von Amerika, mit einem Anteil an Gewaltverbrechen von 141 Straftaten pro 100.000 Menschen.

Gewaltverbrechen: 141 pro 100.000 Menschen,  Mordrate: 1 je 100.000 Einwohner

Einwohnerzahl: 275.795 , Polizeikräfte pro Bewohner 1: 795

Haushaltseinkommen gemittelt: $ 83,193, unter der Armutsgrenze leben: 7,4%

Platz im Vorjahr: 3

Platz 7: Scottsdale, Arizona

Scottsdale im US-Staat Arizona ist dieses Jahr die siebtsicherste Stadt in Amerika. Scottsdale ist wie Gilbert eine wohlhabende Stadt in der Nähe von Phoenix. Es ist eine der beiden Städte, die dieses Jahr eine Erhöhung ihrer Gewaltverbrechen verzeichnen musste, sie viel um zwei Plätze im Vergleich zum Vorjahr. Der Grund ist eine Erhöhung um 1,5% im Bereich Diebstahl und schwerer Körperverletzung.

Gewaltverbrechen: 149 je 100.000 Bewohner, Mordrate: 2 pro 100.000 Einwohner

Einwohnerzahl: 225.523 , Verhältnis Ordnungskräfte zu Bevölkerung 1: 550

Mittleres Haushaltseinkommen: $ 72,163, unter der Armutsgrenze leben: 8,3%

Platz im Vorjahr: 5

Platz 8: Virginia Beach, Virginia

Virginia Beach lag auf Platz 7 im Vorjahr und ist in diesem Jahr auf dem achten Rang zu finden. Obwohl die allgemeine Zahl an Gewaltverbrechen in Virginia Beach um etwas mehr als vier Prozent sank, rutschte die Stadt um eine Position nach unten, da andere Städte bessere Zahlen vorlegen konnten.

Gewaltverbrechen: 162 je 100.000 Einwohner, Mordrate: 4 pro 100.000 Bewohnern

Einwohnerzahl: 450.687,  Ordnungskräfte zu Bevölkerungszahl 1: 576

Mittleres Haushaltseinkommen: $ 65,980, unter der Armutsgrenze befinden sich: 7,4%

Platz im Vorjahr:  7

Platz 9: Garland, Texas

Die neuntsicherste Stadt im Ranking ist wie letztes Jahr Garland. Garlands Statistiken zeigen, dass die Stadt noch sicherer geworden ist, dank einem 5-prozentigen Rückgang der gesamten Gewaltverbrechen. Garland hat zwar eine der höheren Mordraten unter den Top 10 der sichersten Städte, mit sechs Morden im Jahr innerhalb seiner Stadtgrenzen ist diese Zahl dennoch im Vergleich recht gering.

Gewaltverbrechen: 218 pro 100.000 Menschen, Mordrate: 3 je 100.000 Menschen

Einwohnerzahl: 235.683,  Verhältnis Polizei zu Bevölkerung: 1: 743

Mittleres Haushaltseinkommen: $ 53,060,  Einwohner unter der Armutsgrenze: 14,7%

Platzierung im Vorjahr: 9

Platz 10: Chandler, Arizona

Chandler in Arizona macht sein Debüt auf der Liste der Top 10 der sichersten Städte in Amerika. Chandlers Gewaltverbrechen sanken von 259 pro 100.000 im Vorjahresbericht auf 231 pro 100.000 in 2013. Darüber hinaus hatte Chandler nur zwei Morde insgesamt in diesem Jahr zu berichten, im Vergleich zu vier im vergangenen Jahr.

Gewaltverbrechen: 231 je 100.000 Einwohner, Mordrate: 1 je 100.000 Bewohner

Einwohnerzahl: 248.718, Ordnungskräfte zu Bevölkerungsverhältnis: 1: 772

Mittleres Haushaltseinkommen: $ 71,171, unter der Armutsgrenze leben: 8,6%

Platzierung im Vorjahr: 11

Information des FBI zu Rankings:

Die diesem Bericht zugrunde liegenden Zahlen wurden freiwillig von den Strafverfolgungsbehörden im ganzen Land eingereicht. Schlussfolgerungen von direkten Vergleichen zwischen den Städten führen gegebenenfalls zu vereinfachenden oder unvollständigen Analysen. Gültige Einschätzungen sind nur mit sorgfältiger Untersuchung und Analyse der Reihe der einzigartigen Bedingungen, der jedem lokalen Strafverfolgungsstand zugrunde liegen. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass die Kriminalität ein soziales Problem ist und daher ein Anliegen der gesamten Gemeinschaft darstellt. Darüber hinaus werden die Bemühungen der Strafverfolgungsbehörden auf Faktoren innerhalb seiner Kontrolle beschränkt.

Die Derby-Stadt Louisville in Kentucky

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Louisville ist die größte Stadt im US-amerikanischen Bundesstaat Kentucky und liegt an der Grenze zu Indiana am Ohio River. Sie wurde 1778 von George Rogers Clark gegründet, der sie zu Ehren von König Louis XVI. von Frankreich benannte, da Frankreich zur Gründungszeit die Vereinigten Staaten im Unabhängigkeitskrieg unterstützte. Louisville ist gleichzeitig Sitz der County-Verwaltung (County Seat). In Louisville befindet sich die Southeast Christian Church, eine der größten Kirchen der Vereinigten Staaten. Während des 20. Jahrhunderts hatte Louisville den Ruf, die kultivierteste Stadt nördlich von St. Louis zu sein.

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Daten zur Stadt
Staat:Vereinigte Staaten
Bundesstaat:Kentucky
County:Jefferson County
Koordinaten:38° 15′ N, 85° 46′ W 
Zeitzone:Eastern (UTC−5/−4)
Einwohner:
– Metropolregion:
741.096 (Stand: 2010)
1.307.647 (Stand: 2010)
Bevölkerungsdichte:743,3 Einwohner je km²
Fläche:1.032,0 km² (ca. 398 mi²)
davon 997,0 km² (ca. 385 mi²)Land
Höhe:142 m
Postleitzahlen:40201 – 40299
Vorwahl:+1 502

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Lage

Louisville liegt im Norden des us-amerikanischen Bundesstaates Kentucky. Den Beinamen Bluegrass State erhielt der Norden Kentuckys bereits vor langer Zeit. Der Ausdruck beschreibt die von März bis April blaugrün blühenden Grasweiden in diesem Teil der USA. Generell ist die Blue-Grass-Region und vor allem Louisville als traditioneller Standort für Vollblutzucht und Pferderennen bekannt.

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Attraktionen

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Bekannt ist Louisville vor allem wegen des Kentucky Derbys, dem am meisten beachteten Pferderennen der USA.

Thunder over Louisville, eine Flugschau des amerikanischen Militärs und das größte alljährliche Feuerwerk der USA über der Stadt.

In der Woche davor findet ein Ballon-Rennen statt, das am Abend zuvor mit dem Balloon Glow eingeleitet wird.
Belle of Louisville, Raddampfschiff auf dem Ohio River, Baujahr 1914.
Am 21. November 2005 wurde das Muhammad Ali Center eröffnet, in dem eine Dauerausstellung dem Leben und Wirken des Boxers Muhammad Ali gewidmet ist.
In der Nähe der Stadt befindet sich auch eine rätselhafte Steinfestung aus präkolumbischer Zeit. Theorien besagen, dass diese im 12. Jahrhundert vom walisischen Entdecker und mutmaßlichen ersten Kolonisten Amerikas, Prinz Madoc, erbaut wurde.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Lousiville

Das The Presbyterian Center  ist das nationale Hauptqauartier der Presbyteranischen Kirche
The Speed Art Museum  ist ein führendes, kunsthistorisches Museum der Stadt
Das ehemals von Th. Edison bewohnte Thomas Edinson House aus dem Jahre 1850.
The Forest Discovery Garden ist ein Park, der zum Besuch einlädt.
In der Main Street findet sich eine historische, aber modernisierter Shoppingmeile

Für Kinder und Familien

Das Six Flags Kentucky Kingdom ist ein Freizeit- und Wasserpark mit tollen Achterbahnen. Im Louisville Zoo  findet Ihr mehr als 1.300 Wildtiere. Und im Middletown Park  befindet sich ein schön angelegter Familienerholungs-Park mit Minigolfanlage und vielen weiteren Attraktionen.

Wirtschaft und Infrastruktur

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Louisvilles Wirtschaft entwickelte sich zunächst als Schifffahrts- und Frachtindustrie. Seine strategisch günstige Lage an den Fällen des Ohio, wie auch seine einzigartige Position im Herzen der Vereinigten Staaten (innerhalb eines Tages können auf der Straße 60 % der Kontinental-USA erreicht werden) machen zu einem idealen Standort für den Umschlag von Frachtgut. Der Louisville and Portland Canal und die Louisville and Nashville Railroad waren bedeutende Verbindungen des Wasser- und Eisenbahntransports.
Louisville hat nach wie vor große Bedeutung für die Frachtindustrie, der weltweit zentrale Umschlagplatz für UPS Airlines befindet sich am internationalen Flughafen von Louisville. Louisvilles Lage an der Kreuzung dreier großer Interstate Highways (I-64, I-65 und I-71) tragen ebenfalls zur heutigen strategischen Bedeutung für die Frachtindustrie bei. Der Hafen von Louisville war im Jahr 2012 der achtgrößte Binnenhafen der USA mit mehr als 6 Millionen Tonnen Frachtaufkommen im Jahr.

In jüngster Zeit hat sich Louisville zu einem bedeutenden Zentrum für Pharma- und Medizinunternehmen entwickelt. Louisville spielte eine zentrale Rolle in der Weiterentwicklung der Herz- und der Handchirurgie, wie auch der Behandlung von Krebs. Einige der ersten künstlichen Herzen wurden in Louisville transplantiert. Louisvilles blühendes Medizinforschungscampus umfasst auch ein neues, 88 Millionen US-Dollar teures Rehabilitationszentrum und einen Gesundheitsforschungspark, der in Kooperation mit der University of Louisville geführt wird und fast 70 hochkarätige Wissenschaftler und Forscher angezogen hat. Louisville ist weiterhin Sitz von Humana, einem der größten Krankenversicherungsunternehmen der USA.

Louisville ist Sitz einiger bedeutender Unternehmen und Organisationen:

  • Brown-Forman-Corporation (Fortune 1000)
  • Hillerich & Bradsby (bekannt für den Louisville Slugger Baseball Schläger)
  • Hilliard Lyons (Investmentfirma)
  • Republic Bank
  • Stock Yards Bank
  • Humana (Fortune 500)
  • Kindred Healthcare (Fortune 500)
  • Norton Healthcare
  • Papa John’s Pizza
  • PharMeric (Fortune 1000)
  • Presbyterian Church
  • Yum! Brands (Eigner von Kentucky Fried Chicken, Pizza Hut, und Taco Bell die früher alle zu Tricon Global Restaurants, einer Tochter von PepsiCo, gehörten, wie auch Long John Silver’s und A&W die früher Yorkshire Global Restaurants waren) (Fortune 500)

In der Stadt befinden sich zwei Universitäten, die staatliche University of Louisville und die private Bellarmine University.

Regelmäßige Veranstaltungen

Seit 1901 findet hier im Mai das traditionelle Pferderennen Kentucky Derby statt.
Seit 2007 wird in Louisville jährlich im August der Ironman Louisville ausgetragen. Bei diesem Triathlon über die Ironman-Distanz sind für die Athleten 3,86 km Schwimmen, 180,2 km Radfahren, 42,195 km Laufen zu bewältigen.

Klima in Lousiville und Kentucky

Im südöstlichen inneren Teil Nordamerikas gelegen bezeichnet man das Klima Kentuckys als feucht-subtropisches Klima: ein gemäßigtes Klima mit kühlen Wintern und warmen Sommern. Die Durchschnittstemperaturen schwanken zwischen 30,9 °C im Sommer und -4,9 °C im Winter bei 1168,4 mm Niederschlägen. Das Jahresmittel liegt bei rund 14 °C in einem Großteil des Landes. Die Temperaturextreme schwanken zwischen -36,7 °C in Cynthiana im Jahre 1963 und +45,6 °C in Greensburg im Sommer 1930. Dagegen sind im Winter Schneedecken von mehr als 60 cm in den Ausläufern der Appalachen häufig anzutreffen. Kentucky liegt im Durchzugsgebiet verschiedener Sturmsysteme, die meist zwischen März und September zum Teil als Tornado auftreten. Die heftigsten Sturmkatastrophen traten 1890 beim Tornado um Louisville mit mindestens 76 und 1974 im „Super Outbreak“ mit 72 Todesopfern auf.

 

Vorgestellt: Denver in Colorado

Denver Vorschaubild

Denver ist seit 1876 die Hauptstadt des US-Bundesstaates Colorado, am östlichen Fuß der Rocky Mountains gelegen. Denver war ursprünglich eine Goldgräbermetropole und hat heute 600.158 Einwohner. In der Metropolregion Denver-Aurora-Broomfield wohnen rund 2,5 Millionen Einwohner. Denver wird zugleich als Stadt und Landkreis geführt: City and County of Denver.

DENVER IM FRUEHJAHR

Denver liegt genau eine Meile über dem Meeresspiegel (Markierung auf der 15. Stufe an der Westseite des Capitols) und wird daher auch Mile High City genannt.
Wegen der Nähe zu den Rocky Mountains ist Denver traditionell Sitz zahlreicher Bergbauunternehmen. Weitere wichtige Branchen sind Energieversorgung und Logistik. Darüber hinaus ist Denver Sitz einiger Telekommunikationsunternehmen, darunter Qwest, einer der größten Anbieter von Ferngesprächen in den USA.

Denver ist die Heimat von sieben professionellen Sportteams, die in ihrer Disziplin jeweils in der obersten Liga spielen. Eines von ihnen ist das Baseballteam “Colorado Rockies”. Ihr Eröffnungsspiel im Jahre 1993 brach alle Rekorde – es verzeichnete die höchste Besucherzahl in der Geschichte des Baseballs, ein Rekord, den die Rockies noch elfmal brechen sollten. Damit sind die Rockies das derzeit populärste Baseballteam überhaupt. Die Denver Broncos spielen seit den 60er Jahren in der NFL, die Denver Nuggets seit 1967 in der NBA.

Klima und Wetter

Denver hat wegen seiner Lage (1600 m) ein kontinentales Gebirgsklima mit teilweise extremen Temperaturschwankungen und geringen Niederschlägen. Im Winter ist es kalt, trocken und oft sonnig. Nachts sind Temperaturen unter -10 °C keine Seltenheit, mittags steigen sie auf über 0 Grad. Gelegentlich ist Denver von Kaltlufteinbrüchen aus dem Norden betroffen, die Temperaturen bis unter -20 °C und starke Schneefälle mit sich bringen. Im Sommer wird es nachmittags mit 30 °C ziemlich heiß, dennoch ist die Luft trocken, weshalb die Temperaturen erträglich sind. Nach Sonnenuntergang wird es jedoch schnell kalt und bis zum Morgen sind es nur noch 10–15 °C, also bis zu 20 °C Temperaturunterschied. Insgesamt hat die Stadt 400 mm Niederschlag im Jahr, mit einem Maximum im Frühling (April/Mai) und einem Minimum im Winter (Januar / Februar). Denver ist außerdem mit über 3.000 Sonnenstunden pro Jahr einer der sonnigsten Orte der Vereinigten Staaten. Die niedrigste je gemessene Temperatur liegt bei -34 °C und die höchste bei 40 °C.

Bildung

Denver wirbt damit, die am höchsten gebildete Metropolregion der Vereinigten Staaten zu sein. In der Metropolregion Denver haben 92,1 Prozent der Bewohner einen High-School-Abschluss (landesweit 81,7 Prozent) und 35 Prozent sogar einen Bachelor-Abschluss (landesweit 23 Prozent). Die öffentlichen Schulen (Public Schools) werden durch die Denver Public School verwaltet. Sie verwalten derzeit 73 Grundschulen, 15 Sonderschulen, 17 Middle Schools, 14 High Schools sowie 19 sogenannte Charter Schools. 13 Universitäten und Colleges belegen den hohen Stellenwert der Bildung in der Region, bekannteste ist die University of Denver.

Sehenswürdigkeiten in Denver

Brauereien & Lower Downtown

Der historische Stadtbezirk Lower Downtown, von den Einheimischen kurz “LoDo” genannt, erstreckt sich über 26 Blocks. Hier findet sich die größte Ansammlung an viktorianischen Gebäuden, die heute Geschäfte, Kunstgalerien, Buchhandlungen, Restaurants und Nachtclubs beherbergen.

VineStreetPub

In Lower Downtown konzentrieren sich die Brauereien der Stadt. Sechs große Brauerein sowie zahlreiche “Micro Breweries” produzieren je sechs bis acht exklusive, äußerst wohlschmeckende Biere. Die verschiedenen Brauhäuser sind alle innerhalb eines einstündigen Fußmarsches zu erreichen. Das Viertel wird zudem belebt durch den “Auraria Campus” mit seinen drei Colleges, an denen über 30.000 junge Leute studieren.

Larimer Steet
Am nördlichen Ende von Downtown liegt Denvers älteste Straße, die Larimer Street. Hier finden sich 18 historische Häuser, die aufwändig restauriert wurden und einen lebendigen Eindruck vom Leben im 19. Jahrhundert vermitteln. Prominentester Einwohner dieses Viertels war seinerzeit William F. Cody, besser bekannt als Buffalo Bill. Er lebte hier zwischen 1846 und 1917.

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Six Flags Elitch Garden Theme Park
Eine weitere Attraktion in Downtown ist der “Six Flags Elitch Garden Theme Park”, ein hundert Jahre alter Vergnügungspark, der an den Tivoli von Kopenhagen erinnert. Er zog im Mai 1995 nach Downtown und bietet Spaß und Unterhaltung das ganze Jahr hindurch.
“The Mile High Trail” ist ein Rundgang durch Downtown, der sechs verschiedene Touren umfasst, vorbei an allen wichtigen Sehenswürdigkeiten des Viertels.

Museen

Das Denver Art Museum ist eine 1893 gegründete Kunstgalerie in Colorados Landeshauptstadt Denver – unweit des Civic Center Park im Zentrum der Stadt.denver art museum

Das bedeutendste Museum Denvers umfasst das 1971 von Gio Ponti fertiggestellte – und einer Burg ähnelnde – North Building sowie das von 2003 bis 2006 unter Leitung von dem Architekten Daniel Libeskind gebaute Hamilton Building. Zu den bedeutendsten Ausstellungen gehören die Kollektionen indianischer Handwerkskunst. Eines der weltweit größten IMAX-Kinos ist hier ebenfalls zu finden.

Museum of Nature and Science

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Das Denver Museum of Nature & Science ist ein Naturkunde- und Wissenschaftsmuseum. Es ist eine Ressource der informellen, wissenschaftlichen Bildung in der Rocky Mountains Region. Eine Vielzahl von Ausstellungen, Programmen und Aktivitäten helfen, dem Museumsbesucher mehr über die Naturgeschichte von Colorado, der Erde und des Universums beizubringen. Im fast 50.000qm großen Gebäude sind mehr als eine Million Objekte zu finden, einschließlich Naturgeschichte- und Anthropologie  Materialien sowie Archiv- und Bibliotheksressourcen.
Das Museum ist eine unabhängige, gemeinnützige Institution mit rund 350 Vollzeit-und Teilzeit-Mitarbeiter, mehr als 1.600 Freiwillige und einem 25-köpfigen Kuratoriums. Es wird von der amerikanischen Allianz der Museen finanziert und ist als Smithsonian Institution Partner akkreditiert.

Weitere Sehenswürdigkeiten

Insgesamt 286 Anwesen und historische Distrikte in Denver wurden in das National Register of Historic Places aufgenommen. Diese liegen in 48 der 78 offiziellen Stadtteile Denvers. 43 Einträge entfallen auf den Westen Denvers, westlich des South Platte Rivers. Östlich des Flusses verfügt der Nordosten Denvers nördlich der Sixth Avenue 67 Einträge, der Südosten Denvers weist 41 Einträge auf. Hinzu kommen die 141 Einträge in der aus den Stadtteilen Capitol Hill, Central Business District, Civic Center, Five Points, North Capitol Hill und Union Station bestehenden Downtown. (Fünf dieser Einträge liegen in zwei oder drei dieser Regionen der Stadt.)

  • Brown Palace Hotel, das älteste Hotel der Stadt
  • City and County Building Denver, das Rathaus der Stadt
  • Buckhorn Exchange, das älteste Restaurant, ein historisches Western-Steakhaus
  • Children’s Museum of Denver, Museum für Kinder zum Mitmachen mit Live-Theater und Fernsehstudio (2121 Children’s Museum Drive)
  • Colorado State Capitol, Sitz des Gouverneurs und des Parlamentes des Bundesstaates Colorado. Eine Plakette auf den Stufen vor dem Capitol zeigt die Höhe von einer Meile über dem Meeresspiegel.
  • Colorado History Museum, die Geschichte Colorados von der ersten Besiedelung bis heute mit einem Modell von Denver im Jahre 1860 und einer Multimedia-Show (1300 Broadway)
  • Confluence Park
  • Denver Botanic Gardens (1005 York Street)
  • Daniels & Fisher Tower, 1910 nach dem Vorbild des Turmes am Markusplatz in Venedig erbaut und zu dieser Zeit das höchste Gebäude westlich des Mississippi River
  • Denver Performing Arts Complex (PLEX), neun Theater mit über 10.000 Sitzplätzen unter einem Dach
  • Denver Zoo (2300 Steele Street)
  • Denver Aquarium (Downtown)
  • Four Mile House, ein wichtiger Stopp auf dem Cherokee Trail und das älteste Stadtgebäude
  • The Molly Brown House Museum: Molly Brown, eine Überlebende des Untergangs der Titanic, war eine wichtige Persönlichkeit in der Gesellschaft Denvers zur Jahrhundertwende. Ihre Lebensgeschichte diente später als Vorlage für das Broadway-Musical The Unsinkable Molly Brown. (1340 Pennsylvania Street)
  • Ocean Journey, das größte Aquarium (Süß- und Salzwasser) zwischen Chicago und der Westküste (700 Water Street)
  • Richthofen Castle, ein Schloss, das vom Onkel des Roten Barons der Union Station Eisenbahngesellschaft erbaut wurde.
  • Six Flags Elitch Gardens Theme Park, 1995 erbauter Freizeitpark mit über 40 Fahrgeschäften, Restaurants und Entertainment-Programmen (Speer Blvd.)
  • United States Mint, eine der vier Münzanstalten in den USA (West Colfax / Cherokee Street)

Auf Entdeckungstour in Memphis – Tennessee

Memphis-am-Morgen

Memphis ist die größte und zählt mit Nashville zu den sehenswertesten Städten im US-Bundesstaat Tennessee. Memphis liegt am östlichen Ufer des Mississippi. Die Stadt ist eine der bekanntesten Metropolen der Südstaaten, hat etwa 660.000 Einwohner und gilt als Eingangtor des Südens der USA. Die Stadt wurde 1912 und 1937 von schweren Überflutungen heimgesucht.

Die Sehenswürdigkeiten der Stadt Memphis

Memphis-am-Morgen
Memphis am frühen Morgen

Das subtropische Klima in Memphis sollte man bei Ausflügen und Touren in die Gegend berücksichtigen.

Kältester Monat ist der Januar mit einer Tiefsttemperatur von fünf Grad Celsius, wärmster Monat ist der Juli mit einem Schnitt von 28 Grad, bei oft sehr hoher Luftfeuchtigkeit.

Dieses Klima kann vor allem bei älteren Besuchern, die aus anderen, gemäßigteren Klimazonen kommen, zu Herz-Kreislauf- und anderen Beschwerden führen. Bitte berücksichtigen Sie dies bei einer Buchung in der Sommerzeit, falls Sie zu Beschwerden bei Hitze und hoher Luftfeuchte neigen.

Zudem können Tornados auftreten, das Gebiet ist prinzipiell auch erbebengefährdet, da es auf einer Spaltplatte liegt. Bis dato kam es aber zu keinem größeren Beben, das Schäden anrichtete.

Beale Street

Die geographische Lage der Stadt hat die kulturelle Geschichte von Memphis stark mitgeprägt. Südstaatencharme und Aristokratie haben sich mit der schwarzen Seele der Afro-Amerikaner vermischt und bilden so eine einmalige Atmosphäre in den Vereinigten Staaten.

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Beal Street

Als Wiege des Blues ist Memphis zudem in die Geschichte eingegangen. Der als Memphis Blues in die Welt posaunte Musikstil fand viele Freunde und Fans. In Memphis spielten unter anderem Luis Armstrong, BB King, W.C. Handy, als auch mein Favorit Muddy Waters. Doch das wird alles überschattet vom absoluten King des Rock’n Roll, Elvis Presley, dieser lebte nahe der Stadt auf seinem Anwesen namens Graceland, hierzeu weiter untern im Artikel.

Als das Zentrum des Blues schlechtin gilt die Beale Street, im kulturellen Herzen der Stadt gelegen. In der fast drei Kilometer langen Strasse finden sich Clubs und Bars, in denen täglich live Musik guter bis sehr guter Qualität dargeboten wird. Und das mithilfe einer Ausnahmegenehmigung bis um fünf Uhr morgens!

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Bars und Restaurants der Beale Street

Die Beale Street ist somit eine der größten Attraktionen im toruistischen Bereich in Memphis. Am Ende der Straße findet jedes Jahr am ersten Maiwochenende das Beale Street Music Festival statt. Der Tom-Lee-Park verwandelt sich zu einer Festivalbühne mit massig Publikum. Dieses Jahr war die auch in Europa sehr bekannte Band “Foster the People” zu Gast, die mit ihrem Hit “Pumped Up Kicks” weltberühmt wurden. Weitere Highlights waren der Auftritt von “Snoop dogg aka Snoop lion”, “Joan Jett & the Blackhearts”, “Jerry Lee Lewis” und andere, in den USA bekannte Bands.

Mud Island Park

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Nachbildung der Stadt Memphis und ein Teil des Miniatur-Mississippi im Hintergrund

Vor dem Zentrum der Stadt findet sich ein mehr als 20 Hektar großer Vergnügungspark, der  mit einer maßstabsgetreuen Nachbildung des Mississippi Flusses aufwarten kann.  Ein griechisches Theater, der Memphis Belle Pavillon, hat hier seine Heimat gefunden. Ebenso wie eine der berühmten amerikanischen Kampfflugzeuge des zweiten Weltkriegs, einer echten Boeing B-17.  Ein Special ist der Mississippi Riverwalk in Miniaturausführung, auf 800 Metern können Sie den Weg des 1.610 km langen Flusses originalgetreu nachvollziehen, ohne sich die Füße wund zu laufen.

Graceland

Eine der ganz beliebten Attraktionen und Sehenswürdigkeiten von Memphis ist Graceland. Elvis Presley bezog das Anwesen im Jahre 1957, 20 Jahre später wurde er dort in seinem Badezimmer tot aufgefunden. Auch beerdigt wurde er hier. Seit 1982 pilgern an die 600.000 Besucher in das Anwesen des King, das seit 2006 auch als National Historic Landmark gilt.

Graceland-Aussenansicht
Graceland

Eine Führung durch das Haus beginnt in der Küche, die Wohnzimmer und endet im Keller, wo ein Unterhaltungsraum mit Billiard und Bar zu besichtigen ist. Im „Jungle Room“ im Erdgeschoss, in dem Elvis seine letzten beiden Alben „From Elvis Presley Boulevard, Memphis, Tennessee“ und „Moody Blue“ aufnahm, ist sicher einer der Highlights auf der Tour, die außerhalb des Gebäudes an Presleys Grab endet.

Das obere Geschoss, wo sich auch das Badezimmer befindet, ist für die Öffentlichkeit aus Pietätsgründen nicht zugänglich. Viele seiner zahllosen, weltweiten Fans sind allerdings mittlerweile der Ansicht, dass man nach mehr als 30 Jahren nun doch mal auch diesen Bereich öffentlich machen sollte. Seine Kollektion von Autos und Motorrädern, als auch seine zwei Privatjets, können die Besucher in einem Nebengebäude bestaunen. ebenso seine goldenen Schallplatten und die vielen Preise, die er über Jahre mit seiner Musik eingeheimst hat.

Overton Park

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Eingang zum Overton Park

Der öffentlich zugängliche Overton Park wurde bereits 1906 eröffnet. Hier finden sich auf etwa 1,4 Hektar weitere tolle Sehenswürdigkeiten, wie etwa der Memphis Zoo.

Auf 22 Hektar finden sich natürlich alle Tiere der Region, als auch aus anderen Ländern der Welt:

Pandas aus China ebenso wie Giraffen, Komodo Warane, Affen, Löwen, Eisbären und viele weitere Arten, insgesamt mehr als 3500 Tiere sind hier untergebracht.

Bis zu 20.000 Besucher am Tag werden hier gezählt. Er zählt heute mit zu den besten Tierparks in den USA und wurde von den Usern von Tripadvisor im Jahr 2008 als bester Zoo Amerikas gevoted. Somit für uns ein MUST SEE in Memphis.

Auch im Park zu finden ist das größte Museum für Kunst in Tennessee: Das Brooks Museum of Art ist zudem das älteste Kunstmuseum in Tennessee, es finden sich dort über 7.000 Ausstellungsstücke, darunter Gemälde,  Fotos, Zeichnungen, Skulpturen, und Deko-Artikel.

Das Memphis College of Arts bietet seit 1959 etwa 450 Studenten einen Platz, es hat einen straffen Lehrplan und einige bekannte Künstler und Designer stammen aus dieser Schule.

Im 9-Loch Overton Park Golf Course kann man seine ersten Golfkenntnisse machen.

Daneben zählt die Levitt Shell zu den Sehenswürdigkeiten des Parks. Hier handel es sich um ein Amphitheater, in dem regelmäßig kostenlose Open Air- Konzerte stattfinden. 1954 war das Theater Schauplatz des ersten großen Auftritts von Elvis Presley, also ein Muss für alle Elvis-Fans .

Dixon Gallery and Gardens

Forain-Dixon
Jean-Louis Forain (Frankreich, 1852–1931)
Der Gast, 1878
Wasserfarbe auf Papier, Sammlung der Dixon Gallery and Gardens, Museumseigentum dank der Spenden von Brenda und Lester Crain, Hyde Family Foundations, Irene und Joe Orgill und der Rose Family Foundation

 

Bei Dixon Gallery and Gardens handelt es sich um ein aleingesessenes Kunstmuseum, in einer 7 Hektar großen Gartenfläsche eingebettet.

Spezielles Augenmerk dieses Museum ist der Impressionismus.

Es ist echt wahnsinnig schön, durch diese Ausstellung zu wandern, man könnte meinen, sowas gibt es nur in Europa:

Es finden sich Werke von Matisse, Munch, Degas, Monet, Renoir, Rodin,Forain und Gaugin.

Eine beeindruckende Sammlung an deutschem Porzellan aus dem 18. Jahrhundert macht das deutsche Herz dann komplett rasend.

National Civil Rights Museum

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National Civil Rights Museum

Das National Civil Rights Museum umfasst das Gebäude des ehemaligen Lorraine Motels.

Hier wurde der schwarze Bürgerrechtler Dr. Martin Luther King Jr. im Jahr 1968 erschossen. Das Motel wurde bis zum Jahr 1982 weiter betrieben, bevor die Martin Luther King Jr. Memorial Foundation das Gebäude aufkaufte.

Mit der Einrichtung des Museums wurde im Jahr 1987 begonnen, eröffnet wurde das Museum schließlich  im Jahr 1991. Doch stellt das Museum nicht nur diesen besondern Anschlag auf den Rechtsstaat der USA dar, es widmet sich der gesamten Geschichte der Bürgerrechtsbewegung, die bereits im 17. Jahrhundert begann.

Pink Palace Museum und Planetarium

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Pink Palace Museum und Planetarium

Das vom Gründer einer Supermarktkette, Clarence Saunders, aus rosa Marmor aus Georgia als Wohnhaus errichtete Gebäude dient seit 1930 als naturwissenschaftliches und historisches Museum.

Es finden sich Themen von Archäologie über Fossilien und indianisches Kunsthandwerk bis hin zur Exponaten zur Geschichte der Stadt Memphis und ihrer musikalischen Bedeutung.

Hier kommen jährlich an die 250.000 Touristen in den Genuss des Besuches, eine echt interessante Attraktion in der Nähe der Stadt Memphis.

Sehenswertes Baltimore

Downtown Baltimore

Baltimore, im Bundesstaat Maryland gelegen, ist eine belebte Stadt in den USA und vor allem für die sehr umfangreichen Hafen- und Industrieanlagen bekannt. Dennoch gibt es auch einige bekannte Sehenswürdigkeiten hier.

Downtown Baltimore
Downtown Baltimore

Zentraler Ausgangspunkt und ein Magnet für Touristen ist der Inner Harbor. Die Attraktionen sind hier in sehr geringer Entfernung zueinander gelegen. Einen sehr guten Überblick kann sich ein Besucher im Rahmen einer Fahrt mit einem Wassertaxi verschaffen. Der Seehafen hier wurde bereits 1729 gegründet. Von Juni bis September etwa findet hier am Wochenende immer eine Veranstaltung mit dem Namen Showcase of Nations statt, in deren Rahmen sich die verschiedenen Gruppen der Bevölkerung vorstellen.
Der Harborplace und die Gallery geben dem neu renovierten Hafen hier ein Herz. Es gibt dort weit über 100 Shops, Restaurants und weitere gastronomische Angebote. Für die passende Live Unterhaltung ist ebenso durch die diversen Straßenkünstler gesorgt. Es handelt sich um eine wahre Attraktion bei Besuchern, die sich aus den beiden Pavillons Light Street und Pratt Street zusammensetzt.

Die USS Constellation war das erste Kriegsschiff der Navy und wurde bereits 1797 vom Stapel gelassen. Heute ist das Schiff vor Baltimore fest verankert und bietet den Besuchern ein Museum. Dieses beinhaltet Ausstellungen zur Schifffahrts- und auch Meeresgeschichte.

Das Top of the World ist das World Trade Center der Stadt und bietet im 27. Stock eine Aussichtsetage, von der aus der Besucher sich einen tollen Überblick über den Hafen und die Innenstadt verschaffen kann. Der Grundriss des Gebäudes ist ein Fünfeck.

 

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National Aquarium in Baltimore

Ein weiterer Magnet für Besucher ist mit dem National Aquarium gegeben.

Aufgrund seiner Beliebtheit sollte es am besten gleich ab 9 Uhr oder nach 15 Uhr besucht werden, da sonst mit langen Wartezeiten zu rechnen ist.

Zu sehen sind dann hier weit mehr als 5000 Arten von Meerestieren.

Ein Highlight sind wohl die verschiedenen Arten von Haien und die Delfine.

Mit diesen finden auch alle 90 Minuten tolle Vorstellungen statt. Rochen und tropische Fische runden diese beeindruckende Vielfalt ab.
Das Baltimore Maritime Museum hat drei Kriegsschiffe und ein Leuchtschiff zu bieten. Pro Schiff sollte der Besucher mindestens 15 Minuten einplanen, um alles sehen zu können. Im Maryland Science Center gibt es auf drei Etagen schöne interaktive Ausstellungen. Zur Anlage gehören auch ein IMAX 3D Kino und ein Planetarium.

Im Baltimore Museum of Industry wird primär auf die industrielle Geschichte der Stadt eingegangen. Hier wird in etwa die Geschichte von der Konservendose hin zum Fernseher erzählt. Auch vom Inner Harbor zu Fuß erreicht werden kann der schöne Wohnbezirk Federal Hill. Hier finden sich einige interessante Geschäfte und Märkte.

In Downtown Baltimore gibt es eine Reihe interessanter Gebäude. Einige davon wurden durch eine Feuersbrunst zerstört. Noch heute erhalten ist aber die City Hall. Ebenso nicht weit von dort gelegen ist das War Memorial.

Lexington Market Baltimore
Lexington Market in Baltimore

Wer in Baltimore ist, kann und sollte den Lexington Market besuchen. In der Markthalle tummeln sich mehr als 140 Händler.

Hier finden sich auch Austern, Garnelen und anderes Seafood. Ein Besuch der Westminister Church ist außerdem zu empfehlen.

Nördlich der Kirche wurden unter einem steinernen Denkmal die Beine von Edgar Allen Poe beigesetzt.

Mount Vernon ist bekannt als eines der reichen Viertel der Stadt.

Die Gegend stellt das kulturelle Herz der Stadt dar und ist nördlich des Zentrums auf einer leichten Anhöhe zu finden. Die Basilica of the Assumption ist die erste katholische Kathedrale in den USA. Es finden hier auch regelmäßige Führungen statt. In der Maryland Historical Society werden Bücher einer wertvollen Bibliothek aufbewahrt.

Ein sehr beliebter Stadtteil von Baltimore ist auch Little Italy. Die Bevölkerung hier stammt zu großen Teilen aus Italien. Im Mittelpunkt steht hier vor allem das Essen; Pizza, Nudeln, Wein und alles was sonst noch dazu gehört zum italienischen Lebensstil.

Sehenswürdigkeiten in Nashville

Bicentennial-Park-Nashville

Nashville ist im Bundesstaat Tennessee gelegen und kann eine sehr interessante Geschichte bieten. Diese beinhaltet unter anderem die Ursprünge der Country Musik. Wer die Südstaaten besucht, der kann sich auf einige sehens- und vor allem hörenswerte Attraktionen und Sehenswürdigkeiten in Nashville freuen.

Bicentennial Mall State Park

Bicentennial-Park-Nashville
Bicentennial Mall Park mit Kapitol

Der Bicentennial Mall State Park mit seinen etwa 7,7 Hektar Fläche befindet sich mitten in der Stadt, nordwestlich des Kapitols. Der Park wurde symmetrisch als lange Sichtachse auf das Tennessee State Capitol angelegt und enthält zahlreiche Lehrpfade und Gedenkstätten zur Geschichte und Geographie von Tennessee. Das Amphitheater umfasst 2000 Sitzplätze. Im nördlichen Teil des Parks finden sich 50 Säulen, die kreisförmig angeordnet sind. In ihnen befinden sich 95 Glocken für die 95 Counties des Bundesstaates. In diesem Carillon hört man stündlich den Tennessee Waltz. Im Zentrum der Glockensäulen sind drei große Kreise in den Farben rot, weiß und blau mit Sternen in der Mitte, was der Flagge Tennessees entspricht.

Fort Nashborough

Fort Nashborough
Fort Nashborough

Sehenswert ist unter anderem das Fort Nashborough. Es handelt sich dabei um eine Nachbildung, die im Riverfront Park zu finden ist. Wer sich für Geschichte interessiert und begeistern kann, für den wird dieses Fort ein interessantes Ziel für einen Ausflug darstellen.

Tennessee State Museum

Tennessee State Museum
State Museum of Tennessee

Wer mehr über die Geschichte der Stadt und die Bewohner des Staates Tennessee erfahren möchte, wird im Tennessee State Museum auf seine Kosten kommen. Hier wird die Geschichte von den Ureinwohnern bis hin zur heutigen Bevölkerung erzählt.

Belle Meade Plantation

Belle-Meade-Plantation
Belle Meade Plantation

In rund 10 Kilometern Entfernung zu Nashville ist das Belle Meade Plantation zu finden. Es handelt sich dabei um ein Herrenhaus, dessen Ursprünge bis ins 18. Jahrhundert zurück reichen. Das gesamte Anwesen wurde dem typisch griechischen Stil beim Bau nachempfunden. Schon von außen bekommt ein Besucher ein mehr als imposantes Bild geboten. Im Inneren gibt es originale viktorianische Einrichtung zu sehen. Die Hermitage von Nashville ist die Residenz des ehemaligen Präsidenten Andrew Jackson. Dieser ist noch heute auf der amerikanischen 20 Dollar Banknote abgebildet. Im Inneren gibt es noch heute die Originalmöbel zu sehen. Diese sind allemal einen Blick wert.

Musik und Kultur in Nashville

Countrymusik
Countrymusik und mehr in Nashville

Wer seinen Urlaub in Nashville verbringt, kommt wohl in erster Linie wegen der Musik her. Nicht umsonst wird in Verbindung mit der Stadt von der Welthauptstadt der Country Musik gesprochen. Neben Country werden hier aber auch Gospel, Blues, Soul, Pop und Rock gespielt. Der Takt wird aber dennoch auch von Kultur und Geschichte angegeben. Die Stadt schläft nie.

Eine Tour sollte am besten an der Lower Broadway, einer Clubmeile, gestartet werden. Diese geht bis hin zum bekannten Cumberland River. Die Kneipen hier haben klangvolle Namen, wie Tootsie’s Orchid Lounge oder Robert’s Western World. Es kann keiner wissen, wer einem an der nächsten Ecke über den Weg läuft.

Die Leute ziehen hier von Bar zu Bar und das bis spät in die Nacht. Den Mittelpunkt des Vergnügens stellt der Broadway dar. Dort befindet sich mit dem Wildhorse Saloon ein Club, wo jeder Linedancing lernen kann. An der Maile hier sind ebenso einige Blues Clubs angesiedelt. In der ganzen Stadt laufen einem Musiker und Songwriter über den Weg.

Grand Ole Opry House

Grand Ole Opry
Grand Ole Opry Theater

Der Treffpunkt schlechthin für echte Country Fans ist das Grand Ole Opry House, das sich etwas ausserhalb von Nashville befindet. in den späten 70ern zog der gleichnamige Radiosender aus der Innenstadt in den etwas außerhalb gelegenen Entertainment-Komplex „Opryland“. Hier befindet sich eine Konzerthalle, die bis zu 4400 Zuschauern Platz bieten kann. Es finden sich hier zudem das Einkaufszentrum Opry Mills und der größte Hotelkomplex der Welt, der nicht an ein Spielcasino angeschlossen ist. Er trägt den Namen  Gaylord Opryland Resort & Convention Center.

Country Music Hall of Fame & Museum

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Hall of Fame und Museum of Country Music

Der großartige Beitrag von Nashville zur Kultur in den USA wird im Country Music Hall of Fame & Museum im Zentrum der Stadt ausgestellt. Die Fenster im Hauptgebäude sind wie bei einer Pianotastatur angeordnet. Im Inneren gibt es rund eine Million Ausstellungsstücke. Dem Besucher werden zudem interaktive Erlebnisse geboten. Es werden so etwa auch die Querbeziehungen von Country, Pop, R&B und dem Blues erörtert.

Schermerhorn Symphony Center

Schermerhorn Symphonie Center
Schermerhorn Symphonie Center

Ebenso zu den Highlights der Stadt kann das Schermerhorn Symphony Center gezählt werden. Das Klangerlebnis hier ist schier einzigartig. Der gesamte Veranstaltungsort ist rund 18 000 Quadratmeter groß. Jedes Jahr werden hier über 100 Werke aufgeführt. Das Musikprogramm der Stadt ist vergleichbar mit seinem milden Klima. Im April kommen erst einmal Hunderte von Songwritern beim Festival Tin Pan South zusammen, im Juni gibt es dann eine Fülle an Konzerten.

Konzertreigen

Zu diesen gehört vor allem auch das größte Country Festival der Welt. Die Rede ist vom CMA Music Festival. Im Herbst gibt es viele Auftritte von Bands am Flussufer. Im September findet das Americana Music Association Festival & Conference statt, in dessen Rahmen über 50 Veranstaltungen mit Newcomern und Stars der Country Szene stattfinden.

Es ist nicht unüblich, dass in Nashville viele Events zur gleichen Zeit stattfinden. Die Vielfalt ist hier schier grenzenlos. Darüber hinaus kann die Stadt aber auch mit ihren Anwesen aus Zeiten des amerikanischen Bürgerkriegs punkten. In Belle Meade wurden etwa Vollblüter gezüchtet, die dann mit Preisen ausgezeichnet wurde.

Interessantes finden in Jacksonville (FL)

Downtown Jacksonville

Jacksonville ist in Florida gelegen; es handelt sich dabei um eine große Stadt, die ein ebenso großes Herz zu bieten hat. Es gibt einige schöne Viertel hier und zudem tolle sportliche und kulturelle Veranstaltungen. Die weißen Sandstrände wissen ebenso zu beeindrucken. Durch die tolle Lage an einem Fluss gibt es entsprechend viele Möglichkeiten und Attraktionen für die Besucher.

Die Sehenswürdigkeiten von Jacksonville in Florida

 

Downtown Jacksonville
Main Street Brücke in Jacksonville, Florida

Es gibt eine ganz eigene historische Bedeutung der Stadt, die weit zurück reicht, bis hin zu Zeiten der spanischen und französischen Kolonisten.

Fort Caroline National Memorial

Einen Besuch wert ist sicher das Fort Caroline National Memorial, das an der Mündung des St. Johns River zu finden ist. Es handelt sich dabei um eine restaurierte Festung aus Zeiten der Franzosen. Die Ausstellungen hier sind sehr interessant und verschaffen einem Besucher einen sehr guten Überblick über die Zeit, als sich hier die Hugenotten angesiedelt haben. Diese haben dann dort gegen die Spanier gekämpft.

Fort Caroline Bild
Fort Caroline im Jahre 1617 (Zeichnung: de Bry)

 

Jacksonville Landing

In der Mitte von Jacksonville teilt sich der Fluss, so dass auf zwei Seiten sehr nette Uferpromenaden entstehen konnten. Das Jacksonville Landing am nördlichen Ufer bietet viele Unterhaltungs- und Einkaufsmöglichkeiten. Nicht weit von dort ist es zum Museum für Moderne Kunst. Ein Theater ist außerdem dort zu finden.

Jacksonville Landing
Jacksonville Landing

 

Alltell Stadion

Im Alltell Stadion unweit von hier wurde im Jahre 2005 das Finale des Super Bowl ausgetragen. Das Stadion ist aber auch heute noch einen Besuch wert. Sein Name wurde geändert in EverBank Field, hier finden sich die besten Spieler der Jacksonville Jaguars.

Alltel Stadium
Alltel Stadium

 

Museum of Science and History

Auf der anderen Seite des Flusses befinden sich drei Museen. Das Größte ist das Museum of Science and History. Die Ausstellungen hier sind zum Teil interaktiv und für Kinder und Erwachsene gleichermaßen interessant. Diese widmen sich Meeressäugetieren, dem amerikanischen Bürgerkrieg und einigen interessanten Dingen mehr.

Museum of Science and History, Jacksonville
Museum of Science and History, Jacksonville

Gleich daneben gibt es das Jacksonville Historical Center, das sich mit der militärischen Vergangenheit befasst. Im Jacksonville Maritime Museum gibt es einige Modelle von Schiffen zu sehen, die in der Stadt gebaut und dann im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurden.

Riverside Avondale National Register District

Der Riverside Avondale National Register District gilt als eines der hübschesten Viertel der Stadt und beherbergt das Cummer Museum of Art and Gardens. Es gibt dort eine tolle Sammlung diverser Meisterwerke von vielen bekannten Künstlern und auch ein Kunsterlebnis Welt für Kinder, die in den Staaten ihresgleichen sucht. Im gesamten Umkreis des Museums gibt es zudem einige sehr schöne Häuser zu bewundert.

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Kunst- und Gartenmuseum Cummer

Entlang der bekannten Avenue St. Johns kann herrlich auf Shopping Tour gegangen werden. Diese Tour kann im San Marco District fortgesetzt werden, wo es ebenfalls noch eine Schokoladenfabrik geben würde.

Arlington Quarter

Das Arlington Viertel bietet mit dem Tree Hill Nature Center eine Anlage, innerhalb der auf Pfaden gewandert und auch ein Zoo besucht werden kann. Vorgelagert zur Stadt gibt es diverse Standabschnitte mit weiteren Restaurants und Geschäften. Dort finden sich zudem preiswerte Hotels für Familien.

Tree Hill Nature Center Entrance
Tree Hill Nature Center Eingang

 

Pablo Historical Park

Wer den Pablo Historical Park besucht, findet eine Anordnung von alten Gebäuden und kann aktiv Geschichte erforschen. Im Adventure Landing finden sich Wasserpark Attraktionen, ein Schlagkäfig für Baseball und Go-Kart Bahnen. Im Norden gibt es den Atlantic Beach, wo es auch etwas ruhiger ist.

Kathryn Abbey Hanna Park

Der Kathryn Abbey Hanna Park in Jacksonville bietet einen abgelegenen Strand, wo es außerdem sehr beliebt ist, mit dem Kajak oder Fahrrad zu fahren. Wanderwege wurden hier ebenfalls angelegt.

Kathryn Abbey Hanna Park Steg
Steg im Kathryn Abbey Hanna Park

Stadt am Fluss: Mayport

Mayport liegt an der Mündung des St. Johns River und die Stadt ist für ihren aktiven Militärhafen bekannt. Wer auf der A1A entlang der Ostküste von Florida fährt, legt hier gerne einen kleinen Zwischenstopp ein. Entlang der A1A finden sich noch einige Highlights mehr, die bei einem Besuch von Jacksonville unbedingt mitgenommen werden sollten.

Mayport aus der Vogelperspektive
Mayport

Little Tarbot Islang Park und Cumberland Pass

Der Little Tarbot Islang Park geht bis hin zur Brücke, die dann nach Amelia Island führt. Sehr imposant sind dort die weißen Dünen anzusehen. Der Cumberland Pass ist eine Meeresstraße, in der früher gerne die Piraten ihr Unwesen getrieben haben. Heute tummeln sich hier vor allem die Garnelenfischer.

Was gibt es in San Jose (CA) zu entdecken?

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San Jose ist in Kalifornien gelegen und stellt die Hauptstadt des sogenannten Silicon Valley, dem computergestützten Zentrum der USA, dar. In San Jose befindet sich der Stammsitz von weltweit tätigen Unternehmen im Computerbereich wie etwa eBay, Adobe, Cisco und Cypress Semiconductors. In der Stadt leben ca. eine Million Einwohner, so dass wir es mit der drittgrößten Stadt im Bundesstaat zu tun haben.

Sehenswürdigkeiten in San Jose Kalifornien

San-Jose-CA-Downtown
Blick auf San Jose

San Jose hat einige Attraktionen und Sehenswürdigkeiten zu bieten, so auch zum Beispiel findet sich hier die älteste Universität an der Westküste. Diese besteht seit 1857. Aktuell studieren hier ca. 30. 000 Studenten. Der Urlaub hier im kalifornischen San Jose kann auch aufgrund des mediterranen und mittleren Klimas sehr angenehm werden.

 

Museen in San Jose

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Museum of Art in San Jose

San Jose bietet den Besuchern unter anderem einige interessante Museen. Dabei werden verschiedene Zielgruppen bedient. Beim Museum of Art liegt ein Schwerpunkt auf der modernen Kunst an der amerikanischen Westküste. In Downtown gibt es aber noch mehr Museen, in denen sich ein Besuch lohnen würde.

Beim Tech Museum of Innovation liegt der Schwerpunkt auf der Konzeptionen, Entwicklungen und Erfindungen der gesamten Geschichte der Technologie. Interessant könnte hier auch die Nutzung des Erdbebensimulators sein, welcher zu den aussergewöhnlichsten Ausstellungsstücken gehört.

Weitere interessante Museen in San Jose wären das Jose Museum of Quilts and Textiles und das Children’s Discovery Museum. Im letztgenannten Museum geht es um eine Idee, wonach Kinder schon im frühen Lebensalter an den Umgang mit dem Internet und einem Computer gewöhnt werden sollen, da dies gut für ihre spätere Entwicklung ist.

 

Downtown San Jose

Die Innenstadt wird hingegen von den großen Firmen der IT Branche dominiert. Es gibt in Downtown San Jose überall eine freie W-LAN Versorgung. Die unterschiedlichen Baustile hier vereinigen sich zu einer sehr interessanten Kombination, was die Optik anbelangt.

Saint Joseph Cathedral in San Jose
Saint Joseph Cathedral in San Jose

Die Kathedrale der Stadt San Jose  wurde bereits im Jahre 1803 errichtet. Diese wurde dann durch ein Erdbeben, wie viele anderen Gebäude auch, zerstört und wieder aufwändig aufgebaut. Der aktuell fünfte Nachbau aus dem Jahre 1877 kann aber immer noch besichtigt werden.

Mit den Bauprozessen von anderen Gebäuden in der Downtown verhält es sich ganz ähnlich. Wer jedoch einen Einheimischen nach den bekannten Sehenswürdigkeiten der Stadt fragt, wird meistens eine Antwort bekommen: das Winchhester Mystery House.

Die Bauzeit des Hauses betrug etwa 38 Jahre und während Sarah Winchester bis 1922 lebte, war das Haus in Ihrem Besitz. Es handelt sich bei ihrer Person um die Witwe eines Waffenproduzenten. Die Dame war der festen Überzeugung, dass in ihrem Hause sämtliche Geister von Personen, die durch ein Winchester Gewehr zu Tode gekommen sind, umherschwirren. Noch aus dieser Zeit verfügt das Haus über 160 Zimmer und es werden jeden Tag Führungen veranstaltet.

 

Weitere Sehenswürdigkeiten San Joses

Japanton in San Jose
Japantown in San Jose

Nicht minder interessant in San Jose ist Japantown. Das Stadtviertel hier ist sehr authentisch und überall können die asiatischen Einschläge gesehen werden. Es gibt hier viele Geschäfte mit japanischem Hintergrund und auch originelle, japanisch geführte Restaurants. Ebenso gehören hier natürlich eine buddhistische Gemeinde und eine Kirche zum täglichen Leben.

Wer gerne liest, der sollte sich in San Jose auf keinen Fall einen Besuch der Dr. Martin Luther King Bibliothek entgehen lassen. Hier befinden sich rund 1,6 Millionen Bücher. Es handelt sich dabei gleichermaßen um eine der größten Bibliotheken in den Staaten. Dabei muss immer auch unterschieden werden, ob diese letztlich für die Öffentlichkeit zugänglich sind, was hier aber der Fall ist.

Auf dem Gelände der Bibliothek befindet sich noch ein Forschungszentrum. Die Arbeit hier stellt das Werk und Leben von Ludwig van Beethoven in den Mittelpunkt. Zu diesem Zweck finden einige Veranstaltungen statt und ein Museum wurde auch noch ins Leben gerufen.

Das so genannte Lick Observatory zählt auch zu den Attraktionen der Stadt und ist 1300 Meter über dem Meer auf dem Mount Hamilton gelegen.

Mit einem Mietwagen USA entdecken und alle interessanten Städte erkunden, das war eine unserer Ideen. Bei einer Fahrt durch das Santa Clara Valley  bringt den Besucher in das erste kommerziell genutzte Gebiet in Kalifornien, in dem Wein angebaut wurde. Der fruchtbare Boden in weiten Teilen des Valleys eignet sich auch zum Anbau zahlreicher Obst- und Gemüsesorten.

 

Sportliches in San Jose

HP Pavilion
HP Pavilion in San Jose, CA

Im HP-Pavilion, der nahe des Zentrums der Stadt liegt, finden sich immer wieder interessante Veranstaltungen. Diese großzügig gebaute Mehrzweckhalle ist Heimat der San Jose Sharks, eine der bekanntesten NHL-Eishockeymannschaften. Aber auch Konzerte mit größerer Reichweite finden sich hier. Jährliches Megaevent bildet die SAP Open, ein von der deutschen Softwareschmiede ausgerichtetes Tennisturnier.

 

Was hat San Diego in Kalifornien zu bieten?

SanDiego-Vogelperspektive

San Diego ist im sonnigen Kalifornien gelegen und bietet dem Besucher viele annehmliche Seiten. Die Attraktionen der Stadt sind vor allem auch in der freien Natur zu finden.

Die Top Sehenswürdigkeiten von San Diego (Kalifornien)

SanDiego-Vogelperspektive
San Diego von oben

 

Sea World San Diego

Die Stadt ist vor allem bekannt durch sein SeaWorld. Das maritime Vergnügen ziehen jedes Jahr aufs Neue etwa vier bis fünf Millionen Besucher an. Es ist hier unter anderem Shamu, ein bekannter Killerwal, zu sehen. Darüber hinaus gibt es noch Delfine, Seelöwen, Seeotter, Pinguine und viele weitere Meeresbewohner zu sehen.

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Show im Seaworld in San Diego

Die Hauptattraktion schlechthin im Park ist aber wohl immer noch die Show mit den Walen und Delfinen. Bei Pirates 4D handelt es sich um ein Piratenspektakel, das ebenso für beste Unterhaltung sorgt. Beim Cirque de la Mer handelt es sich um einen Zirkus, der von Erdenbewohnern und Meerestieren gleichermaßen aufgeführt wird.

Das Aquarium hier im SeaWorld wird untergliedert in verschiedene Themenbereiche. Im Wild Artic wurde eine tolle Landschaft der Arktis nachempfunden und im Bereich Rocky Point Preserve wurde den Delfinen ein Zuhause gegeben. Die Shamu-Show hingegen hat ganze 9000 Quadratmeter für sich zur Verfügung. Wer den Penguin Encounter besucht kann sich an den Streichen von rund 300 Pinguinen erfreuen.

 

San Diego Zoo

San Diego Zoo
San Diego Zoo

Nicht minder spektakulär als im SeaWorld geht es im San Diego Zoo zu. Dieser befindet sich unmittelbar im Balboa Park und sucht seinesgleichen. Es leben dort über 4000 Tiere auf einer Fläche von 52 Hektar. Insgesamt werden gut 800 verschiedene Arten im Zoo von San Diego präsentiert. Der Zoo erlangte unter anderem auch Berühmtheit, weil alle Tiere sehr großzügig und vor allem artgerecht gehalten werden. Bei vielen Tieren ist es auch so, dass diese nur durch einen Wassergraben und nicht wie sonst üblich durch hohe Zäune oder Gitter, von den Besuchern getrennt werden.

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Flusspferd im Zoo

Der Zoo bemüht sich auch sehr darum, dass vom Aussterben bedrohte Tiere besonders geschützt werden. Dazu werden einige bedrohte Rassen nachgezüchtet. Sehr beliebt sind auch die Koalas, denen eine Ewigkeit zugesehen werden kann, wie sie ihren Eukalyptus kauen. Eine andere Besonderheit sind die großen Pandas aus China. Am so genannten Tiger Valley wurde ein Regenwald ins Leben gerufen. Hier können sich die Besucher an der tollen Vegetation und einigen Wasserfällen erfreuen.

 

Balboa Park

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Botanisches Haus im Balboa Park

Ein weiteres Highlight in San Diego ist mit dem Balboa Park gegeben. Der Park fasst eine Fläche von 500 ha und liegt mitten in der Stadt. Die Gebäude hier wurden im spanisch-barocken Stil errichtet.

Hier zu finden ist der California Tower, ein 61 Meter hoher Glockenturm. Rund um den Turm wurden diversen Museen angesiedelt. Neben der unmittelbaren Nähe zum San Diego Zoo gibt es im Park einige wunderschöne Gärten, tropische Landschaften und auch Wüstenpflanzen. Besonders zu empfehlen sind wohl die Rosen- und Palmengärten.

Im Gewächshaus des Botanischen Hauses befinden sich über 500 tropische und subtropische Pflanzen. Im Balboa Park ist zudem die Speckels Orgel zu sehen. Mit ihren 3500 Pfeifen handelt es sich um die größte Orgel ihrer Art weltweit.

 

La Jolla

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Küstenstreifen von La Jolla

Sehenswert ist auch der Stadtteil La Jolla. Dort gibt es sehr gepflegte Wohnviertel und wer Geld hat, bemüht sich dort um ein Anwesen. Am Windsea Beach werden vor allem Surfer ein wahres Paradies vorfinden. La Jolla Cove hingegen ist bekannt für die ideale Lage zum Baden.

Neben einer malerisch schönen Küste hat La Jolla auch noch das bekannte Birch Aquarium zu bieten. Das Aquarium hat täglich zwischen 9 und 17 Uhr geöffnet und zeigt sehr schön die Vielfalt der Tierwelt im Pazifik. Interessant ist die Simulation mit einem Simulator, mit dem in eine Tiefe von bis zu 1300 Metern virtuell vorgedrungen werden kann.

Wer sich ein Stück weit von La Jolla entfernt, kommt mit dem Pacific Beach, dem Ocean Beach und dem Mission Beach zu einigen weiteren sehr beliebten Stränden.

Fazit:

Schönste Stadt der USA, mit europäischen Flair

“San Diego ist eine einmalige Stadt, für USA fast untypisch bzw außergewöhnlich, es ist eine sehr saubere Stadt mit viel Grünanlagen, kilometerlangen Stränden (Coronado Beach, La Jolla, Del Mar, Mission Bay), vielen Künstlermeilen (in Balboa Park, La Jolla, little Italy), sehr breitem Kulturellen Angebot und das zu jeder Jahreszeit, unzähligen Restaurants, dessen Qualität durchaus vergleichbar mit den europäischen ist”

Austin in Texas bietet nicht nur mildes Klima

Downtown Austin

Austin ist die viertgrößte Stadt in Texas und hat milde Winter und heiße Sommer zu bieten. Auch aufgrund des Klimas mag die Stadt so beliebt bei Touristen sein.

Die besten Sehenswürdigkeiten von Austin vorgestellt

Downtown Austin
Downtown Austin

Die Stadt ist am Fluss Colorado gelegen und auch die diversen Seen in und um Austin bieten viele Möglichkeiten, um seinen Urlaub oder die Freizeit zu verbringen. In den Seen wird gerne geschwommen und auch das Fahren mit Wasserski steht hoch im Kurs.

 

Musikstadt Austin

 

Austin-Hauptstadt der Musik
Austin-Hauptstadt der Musik

Austin wird auch gerne als die Livemusik Hauptstadt der Welt bezeichnet. Die 6. Straße bietet hier den Schauplatz für sämtliche Events rund um die Musik. Der Besucher findet hier jegliche Art von Musik – und das an jedem Abend. Darüber hinaus finden sich hier auch diverse Kunstgalerien, Bars, Klubs und auch Restaurants. In der 6. Straße finden jedes Jahr aufs Neue diverse Events statt.

 

Uni Texas in Austin

 

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Uni Texas

Bekannt ist die Stadt aber vor allem auch für seine Universität. Diese wird einfach nur mit UT oder Texas abgekürzt.

Sie ist die größte Universität von Texas und Hauptcampus des University of Texas Systems. Sie wurde 1883 gegründet und ist mit mehr als 50.000 Studenten die fünftgrößte Universität der USA.

Die UT Austin gehört zu den besten staatlichen Universitäten der USA, eine sogenannte Public Ivy. Weiterhin ist sie Mitglied der AAU, der Association of American Universities, einem seit 1900 bestehenden Verbund führender forschungsintensiver nordamerikanischer Universitäten.

Die Universität selbst besteht aus einem 1,4 km² großen Campus in urbaner Lage, sowie diverser Nebenstellen. Des Weiteren ist die UT Austin ein herausragendes Zentrum für akademische Forschung mit einem jährlichem Drittmitteletat von über 400 Millionen US-Dollar.

Das Wahrzeichen ist durch den University von Texas Turm gegeben.

 

Der Uni-Turm

UT-Turm
Der beleuchtete UT-Turm mit Haupthaus

Diesen Turm kennt jeder und quasi jeder verehrt ihn auch. Der Turm ist 93,57 Meter hoch und erscheint durch die Bauweise auf einem Hügel auch ein wenig höher als das Staatskapitol.

Die Eröffnung des Turmes war 1937. Die Geschichte des Wahrzeichens ist aber eher traurig. Im Jahre 1966 sind Beamten gezwungen worden, dass der Turm geschlossen wird, da von seiner Spitze ein Scharfschütze auf Personen geschossen hatte.

Es wurden bei diesem feigen Attentat in der Vergangenheit 15 Menschen getötet und 31 verwundet. Erst zwei Jahre darauf wurde der Turm wieder feierlich eröffnet. In den 70er Jahren wurde er dann erneut geschlossen, weil sich viele Menschen von der Spitze in den Tod stürzten. Es dauerte bis 1999, bis er letztlich wieder eröffnet wurde. Es gibt nun aber einige Sicherheitsmechanismen, die überwunden werden müssen, um zur Aussichtsplattform fahren zu dürfen. Zudem gab es noch eine Zeit nach den Anschlägen vom 11. September 2001, als der Turm kurzzeitig schließen musste.

 

Die Gouverneurs-Villa

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Villa des Gouverneurs von Texas

Es gibt in Austin aber noch eine Reihe weiterer Attraktionen.

Bei Austin handelt es sich um die Hauptstadt von Texas und findet sich hier auch eine elegante Villa vom Gouverneur des Staates.

Das Haus wurde im so genannten griechischen Revival Stil erbaut und gilt als das älteste Haus, in dem ein Regierungsbeamter wohnt, das westlich des Flusses Mississippi gelegen ist.

Erste Familien haben dort schon im Jahre 1856 gelebt. Es ist Besuchern möglich, die Villa und die zugehörigen Gärten zu besichtigen.

 

Weitere Sehenswürdigkeiten

Bob Bullock Texas State Museum
Bob Bullock Museum

Wer sich für Museen interessiert, dem sei das Bob Bullock Texas State Historic Museum im Inneren der Stadt ans Herz zu legen. Dort kann der Besucher eine Menge über die tolle Geschichte des Staates Texas erfahren. Es gibt drei Stockwerke, die gefüllt sind mit interaktiven Ausstellungen. Auch sehr nett ist die Spezialeffekt- Show, die den Namen „The Star of Destiny“ trägt. Im Museum befindet sich zudem das einzige IMAX Theater in ganz Austin, in dem es den Film “Texas” auf besonders großer Leinwand zu sehen gibt.

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Lady Birds Wildblumen Zentrum

Beim Lady Bird Johnson Wildflower Center handelt es sich, wie der Name schon verraten mag, um einen Botanischen Garten.

Hier kann sehr viel über die lokale Tier- und Pflanzenwelt erfahren werden.

Das Zentrum wurde von Lady Bird Johnson im Jahre 1882 eröffnet. Es gibt hier insgesamt 16 Gärten und zusätzlich noch einen sehr schönen Schmetterlingsgarten.

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Fledermäuse an der Congress-Ave-Brücke

Was auch sehr spektakulär bei einem Besuch in Austin sein kann, ist die Beobachtung von Fledermäusen. Es gibt hier die wohl größte Kolonie von Fledermäusen weltweit. Diese ist heimisch unter der Congress Avenue Brücke. Vor allem im Sommer versammeln sich viele Menschen hier, um die rund 1,5 Millionen Tiere zu sehen, wenn sie unter der Brücke hervorkommen. Bei der abendlichen Fütterung gibt es für sie zwischen 10.000 und 20.000 Pfund an Insekten.

Sehenswertes in San Antonio (TX)

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San Antonio ist in Texas gelegen und ein beliebtes Ziel bei Touristen aus aller Welt. Dieser Artikel befasst sich mit den Sehenswürdigkeiten in der Stadt.

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Downtown San Antonio,TX

Es handelt sich gleichermaßen um die Heimat von Alamo, eine zum Fort ausgebaute ehemalige Missionsstation. Bekannt wurde das Fort durch die Schlacht von Alamo des texanischen Unabhängigkeitskrieges der Jahre 1835 und 1836, als die Verteidiger des Forts nach hartem Kampf letztendlich von mexikanischen Truppen besiegt wurden.

Darüber hinaus ist der Flussspaziergangsweg bei Touristen und Einheimischen auch noch sehr beliebt. Beim Alamo Place handelt es sich um einen Platz von historischer Bedeutung. Der Schrein steht für die Unabhängigkeit des Bundesstaates Texas.

Die Kultur hier ist von lateinamerikanischen Einflüssen geprägt; ein Großteil der Bevölkerung hat mexikanische Wurzeln. Am besten erreicht werden kann die Stadt über den internationalen Flughafen, von dort aus sind es nur 20 Kilometer bis in den Stadtkern.

 

Sehenswertes in San Antonio

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The Alamo – San Antonio

Die Hauptattraktion der Stadt ist sicher The Alamo. Dieses ehemalige Missionshaus kann gleichermaßen als die beliebteste Attraktion in ganz Texas angesehen werden. Alamo wurde zum Teil im Inneren der Stadt rekonstruiert. Zu sehen ist dabei eine spanische Missionsstation, wo zwischen den Jahren 1835 und 1836 texanische Patrioten ums Leben gekommen sind. Diese hatten einen erbitterten Krieg gegen die mexikanische Armee geführt, die aber stark überlegen war.

Allen voran ging dabei Dave Crocket, der unterstützt wurde von Jim Bowie, einem bekannten Messerwerfer in Texas. Das kleine Museum hier mit einer kleinen Kapelle, die komplett restauriert wurde, kann kostenfrei besichtigt werden. Die historischen Schlachten können im IMAX Kino angesehen werden.

Paseo del Rio in San Antonio
Paseo del Rio in San Antonio

Beim Paseo del Rio handelt es sich um den beliebten Flusspfad, der die Menschen in Massen nach San Antonio treibt. Es kann hier auf einer Länge von vier Kilometern entlang des San Antonio Flusses gewandert werden. Der Fluss zieht sich durch die Mitte der Stadt und wird zum Teil von tollen Parkanlagen flankiert. Neben tropischen Bäumen finden sich rund um den Fluss auch sehenswerte Wasserfälle.

Die diversen Brücken, die über Fluss führen, sind malerisch schön. Natürlich fahren auch viele Boote mit Touristen ihre Touren kreuz und quer auf dem ruhigen Fluss. Darüber hinaus finden sich hier eine Vielzahl an Geschäften und Hotels, die mit den Bars und Restaurants um die Gunst der Besucher konkurrieren.

 

La Villa in San Antonio

Nachtleben in La Villa, San Antonio-TX
Nachtleben in La Villa

La Villa ist eine Gegend, die entlang des Flusses gefunden werden kann und wo der Besucher viel über die mexikanische Geschichte und lateinamerikanische Kultur der Stadt erfahren kann. Heute handelt es sich bei La Villa um eine Kunsthandwerkgemeinde, wo sich viele kleine Läden angesammelt haben. Es ist hier vor allem ganz nett, wenn Geschenke oder Andenken gekauft werden sollen.

Einige Häuser weiter findet sich dann schon wieder eine historische Gegend. Die Rede ist von King Williams, wo sich viele Viktorianische Häuser, die aufwendig renoviert wurden, befinden. Vor allem das Guenther Haus ist einen Besuch wert.

 

Mexikanischer Markt

Mexican Market-San Antonio-TX
Mexican Market in San Antonio,TX

El Mercado, oder auch Marktplatz genannt, ist der größte mexikanische Markt in den ganzen Vereinigten Staaten. Wer in San Antonio ist, muss diesen Markt einfach gesehen haben. Es gibt dort Schmuck, Kunsthandwerk und auch handgefertigte Töpfe zum Gelegenheitspreis zu erwerben. Entsprechend finden sich auch einige Latino-Attraktionen in der Gegend hier.

 

Weitere sehenswerte Attraktionen San Antonios

im Palast des spanischen Gouverneurs, San Antonio, TX
im Palast des spanischen Gouverneurs, San Antonio, TX

Der Spanische Gouverneur Palast kann etwa auch hier gefunden werden. Darüber hinaus wären da noch das Navarro Haus Museum und die San Fernando Kathedrale einen Besuch wert. Beim Buckhorn Museum handelt es sich um einen alten Western Saloon.

Nicht weit vom Alamo Platz finden sich eine Vielzahl an Museen und kulturellen Attraktionen. Sehenswert wären auch das San Antonio Kindermuseum und die Hertzberg Circus Ausstellung.

Inmitten des Hemis Fair Parks ist der Turm Americas mit einer Höhe von 250 Metern zu finden. Es kostet nur wenige Dollar, um zur Aussichtsplattform heraufzufahren. Von dort aus erhält der Besucher einen tollen Überblick über die gesamte Stadt.

Sea World San Antonio
Sea World San Antonio

Ein wenig außerhalb der Stadt befinden sich einige beliebte Themenparks, wie etwa das Sea World San Antonio. Darüber hinaus gibt es mit dem Six Flags Fiesta Themenpark eine interessante Attraktion, die nicht nur mit tollen Achterbahnen aufwarten kann.

Auf nach Atlanta im schönen Georgia!

Atlanta-bei-Nacht

In Atlanta im US Bundesstaat Georgia gibt es einige Sehenswürdigkeiten, die einen Besuch lohnenswert machen. Atlanta kann mit Stolz behaupten, dass es noch immer den Charme des Südens versprüht. Es gibt in der Stadt noch einige Bauwerke aus der Mitte des 19. Jahrhundert.

 

Sehenswürdigkeiten Atlantas – Heimatstadt des Black King

Atlanta-bei-Nacht
Atlanta Downtown bei Nacht

Zudem ist Atlanta die Geburtsstadt von Martin Luther King.Der Baptistenpastor und Bürgerrechtler war zwischen Mitte der 1950er und Mitte der 1960er Jahre der bekannteste Sprecher der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung. Wesentlich durch Kings Einsatz und Wirkkraft ist das Civil Rights Movement zu einer Massenbewegung geworden, die schließlich erreicht hat, dass die Rassentrennung gesetzlich aufgehoben und das uneingeschränkte Wahlrecht für die schwarze Bevölkerung der US-Südstaaten eingeführt wurde. Wegen seines Engagements für soziale Gerechtigkeit erhielt King 1964 den Friedensnobelpreis. Im April 1968 wurde Martin Luther King bei einem Attentat ermordet.

 

Modernes Atlanta

Neben den historischen Sehenswürdigkeiten gibt es auch einige moderne Attraktionen, die Besucher locken sollen. Museen und weitere Unterhaltungsangebote runden das tolle Angebot hier ab. Zudem eignet sich die Stadt auch hervorragend als Ausgangspunkt für Touren in den gesamten Süden der USA.

Georgia State Capitol
Georgia State Capitol

Sehr bekannt in der Stadt ist das Georgia State Capitol. Die Kuppel wurde 1889 erbaut und ist dem Original in Washington nachempfunden. Außen wurde mit Blattgold aus dem Norden von Georgia gearbeitet.

Im Inneren befindet sich das Georgia State Museum of Science and Industry. Es werden dort Mineralien, Fossilien und auch Indianerkunst ausgestellt. Darüber hinaus wurden auch noch die Hall of Fame und die Hall of Flags hier untergebracht. Auch dem wohl berühmtesten Sohn der Stadt, Martin Luther King, wurde gedacht. Ihm wurde die National Historic Site gewidmet.

Das Gebiet erstreckt sich auf einer Fläche von vier Blocks entlang der Auburn Avenue. Zur Anlage gehören das Geburtshaus und die Grabstätte des Bürgerrechtlers.

Außerdem zu sehen sind die Ebenezer Baptistenkirche und das so genannten Martin Luther King jr. Center for Nonviolent Social Change.

Nicht minder interessant wäre das Margaret Mitchel House and Museum. Die gleichnamige Autorin schrieb in dem Haus dort den sehr bekannten Südstaaten Epos “Vom Winde verweht”.

Das Atlanta History Center wurde vor ca. 75 Jahren gegründet und umfasst unter anderem ein Museum, einige historische Gebäude und auch prachtvolle Gärten.

Atlanta Swan House
Swan House, Atlanta

Das Swan House wurde im Jahre 1928 erbaut und bietet einen wunderbaren Einblick in den luxuriösen Lebensstil zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Villa gehört ungelogen zu den schönsten Gebäuden in ganz Atlanta. Ab 1928 haben hier dann auch Emily und Edward Inman gewohnt. Es handelt sich bei den beiden um die Erben eines Baumwollmaklers. Die Villa wird auch als Swan House bezeichnet. Der Name ist entstanden, da es im gesamten Haus einige Motive zu sehen gibt, auf denen Schwäne abgebildet sind. Ludwig II. hätte wohl auch seine Freude an dem Haus gehabt.

 

Das Victorian und Lee Playhouse wurde für die Kinder der Stadt errichtet. Hier ist für jede Menge Spiel und Unterhaltung gesorgt. Später aber sind die Gebäude in die Obhut des History Center von Atlanta übergeben worden.

Bei der Tullie Smith Farm kann sehr gut der Baustil der Piedmont Region gesehen werden. Bei Tullie Smith handelt es sich um eine der wenigen, die den Bürgerkrieg überlebt hatte. Doch das ist noch längst nicht alles, was einem Atlanta zu bieten hat.

Centennial-Olympic-Park
Wasserfontäne im Centennial Park

Im Herzen von Downtown ist der Centennial Olympic Park zu finden. Dort fanden die Olympischen Spiele im Jahre 1996 statt. Besuchern ist hier vor allem der Fountain of the Rings ans Herz zu legen. Die Wasserspiele, die wunderbar mit Musik untermalt werden, sind dort viermal am Tag zu sehen.

Auch als Highlights im Park anzusehen sind die Water Gardens und der Quilt Plaza. Beim Centennial Tree handelt es sich um einen 100 Jahre alten Pecan Nussbaum. Dieser steht in der Mitte des Parks und soll symbolisch für die nächsten 100 Jahre Olympia stehen.

 

Atlanta-Underground
Eingang zum Atlanta Underground

Atlanta Underground stellt einen tollen Ausgangspunkt für einen Rundgang durch Downtown Atlanta dar. Es gibt im Herzen der Stadt eine große Auswahl an Restaurants und natürlich Geschäften. In den CNN Studios können die Besucher einen Einblick in sämtliche Abläufe des bekannten Senders erhalten. Eine Führung dort dauert etwa 45 Minuten.

Ebenso in Atalanta zu finden ist die Jimmy Carter Presidential Library. Dort finden sich eine Menge Gegenstände, Fotos und Dokumente aus der Zeit, als Jimmy Carter US-Präsident war.

Houston: beliebte Sehenswürdigkeiten

Downtown Houston TX

Houston liegt an der Ostküste von Texas, sie ist zugleich die größte Stadt des Bundesstaates, dessen Hauptstadt das viel kleinere Austin ist. Die viertgrößte Stadt der USA ist das Herz der Metropolregion „Houston-Sugar-Land-Baytown“, das größte kulturelle und wirtschaftliche Zentrum an der US-Golfküste, zudem die sechst größte Metropolregion in den USA. In zehn Bezirken leben hier etwa 5,8 Millionen Menschen. Bis zur bekannten und unter Touristen beliebten Hafenstadt Galveston sind es nur etwa 50 Kilometer.

Downtown Houston

Downtown Houston TX
Foto: Downtown Houston,TX

Houston ist eine Metropole mit einem bestens ausgebauten Straßensystem, so dass sämtliche Attraktionen bequem zu erreichen sind. Die Anreise kann unter anderem über den internationalen Flughafen George Bush erfolgen.

houston vorgestellt im Reisefuehrer Amerikas @Americaurlaub.de
Skyline von Houston

Shoppen in Houston

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Shoppingparadies Galleria, Houston

In der Stadt selbst gibt es sehr viele Einkaufsmöglichkeiten. Die Galleria ist in der Uptown Gegend zu finden und bietet eine große Auswahl an Geschäften. Im von Palmen gesäumten Highland Village profitieren Sie vom kostenlosen Parkservice für ein ganz anderes Einkaufserlebnis. Das Einkaufszentrum liegt nur eine kurze Fahrt von der Galleria entfernt. Sie finden hier die Marken Joseph, Anthropologie, Kiehl, West Elm, Crate & Barrel und einige mehr.

14 Restaurants und 76 kleine und grössere Shops erwarten Sie im River Oaks Shopping Center. Erbaut im Jahre 1927 und zuletzt wieder neu renoviert 2007, war River Oaks das erste Einkaufszentrum in Houston. Im Art-Deco Stil befinden Sie sich auf 322.000 Quadratmetern Shoppingparadies in einem noblen Viertel.

Im malerischen Viertel mit dem Namen Rice Village finden sich viele Geschäfte und Restaurants, nur ein paar Blocks von der Rice University entfernt. Es erwarten Sie die neuesten Kollektionen von lokalen ModeVips wie Alexandra Knight und Elaine Turner, die weltbekannte Dao Chloe Dao Boutique, Bücher zum halben Preis im Halfprice Bookshop, Naked Body + Bath und FlagStores wie die von Victoria Secret, Chico und Banana Republic.

Historic Heights: Umgeben Sie sich mit dem Charme der viktorianischen Häuser und malerischen Straßen, zu finden in der 19. Straße, Yale und Studewood, während Sie Mode-Shopping , Möbel, Kunst und Geschenke in einem der historischen Gebäude in Houston pflegen. Vintage-Mode im Retropolis und Buffalo Exchange, Küchenutensilien bei Penzey, sowie gepflegte antike Möbel finden Sie in Heights Antiquitätenladen.

Katys Mill Wann hingegen bietet einige Fabrikverkäufe, wo der Besucher eine Menge Geld sparen kann.

Kulturelles

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Garten des Museums of Fine Arts, Houston

Das kulturelle Zentrum befindet sich im Inneren der Stadt. Dort befinden sich eine sehr gut rekonstruierte Altstadt und ein kulturelles Freiluftmuseum. Neben einem Kunstmuseum gibt es dort auch ein Kindermuseum, ein Naturkunde Museum und ebenso eines für Moderne Kunst. Wer es in Houston noch kultureller haben möchte, kann zudem das Houston Symphonie Orchester besuchen, oder auch die Grand Oper und das Ballett. Dort finden täglich moderne und tolle Aufführungen statt.

Houston Komplex

Bayou-Place Hostons sehenswerte Attraktionen @Americaurlaub.de
Bayou-Place, Houston

Beim Bayou Place handelt es sich um einen Unterhaltungskomplex, der unter anderem den Houston Astros eine neue Heimat gegeben hat. Die Astros sind eine dort heimische Baseball Mannschaft. Das Astrodome Stadion ist zwar schon alt, aber weiß immer noch zu imponieren und befindet sich südlich des Stadtzentrums. Ebenso ist dort jedes Jahr die Viehausstellung von Houston zu sehen. Im Rahmen des Festes wird das größte Rodeo der Welt gefeiert. Auch finden sich dort viele Unterhalter und ein sensationeller Barbecue Grillwettbewerb wird veranstaltet.

Vergnügung pur in Houston

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Houston Space Center
Antrieb der Raketen im Nasa Bunker
Raketenantrieb

Gegenüber der I-610 Autobahn befindet sich der weltbekannte Six Flags Astroworld Unterhaltungspark. Zu diesem gehört auch ein sehenswerter Wasserpark. Eine der beliebtesten Attraktionen der Stadt ist aber wohl das Houston Space Center. Dieses ist etwa 40 Kilometer vom Zentrum entfernt gelegen. Die Anlage der NASA ist im Sommer jeden Tag geöffnet und im Winter immer an den Wochenenden. Für rund 15 US-Dollar kann dort eine Ausstellung besucht und ein IMAX Film angesehen werden. Zudem kann jeder Besucher seine eigenen Fähigkeiten testen, ob er in der Lage wäre sich im Weltraum zu bewegen. Im Rahmen mehrerer interaktiver Fahren werden dann das Kontrollzentrum und die Trainingsanlagen der Astronauten besichtigt. Kinder werden diesen Ort genauso lieben, wie auch die Erwachsenen.

Seerochen im Reisefuehrer @Americaurlaub.de
Seerochen im Aquarium

Das Downtown Aquarium ist ein öffentliches Aquarium mit angeschlossenen Restaurants auf einem 2,4 Hektar Gelände in der Bagby Street, mitten in der Innenstadt von Houston. Es beherbergt mehr als 200 Arten von Wassertieren in Aquarien von insgesamt 1,9 Millionen Liter Volumen. Der Komplex bietet zwei Restaurants, eine Bar und einen Bankettsaal.

Die bekannte George Ranch im Reisefuehrer Houston @Americaurlaub.de
George Ranch bei Houston

Eine weitere nicht minder populäre Attraktion ist die George Ranch. Es handelt sich dabei um einen historischen Park, der auch ein wenig außerhalb der Stadt gelegen ist. Auf dieser Rinderzuchtfarm können noch echte Cowboys getroffen werden. Sie können dabei bei ihrer täglichen Arbeit beobachtet werden. Zur Anlage gehören noch Menschen in lustigen Kostümen, die den Besuchern die historischen Ausstellungen zeigen. Auch können diese den Besuchern das frühere Leben der Bauern auf der Ranch sehr gut erklären.

Beim San Jacinto Schlachtfeld Staatspark und dem dazu gehörigen San Jacinto Museum handelt es sich um weitere beliebte Attraktionen. Dort ist unter anderem ein 200 Meter hoher Obelisk zu sehen. Der Platz soll an den Kampf erinnern, der letztlich die Unabhängigkeit von Texas besiegelt hatte. Dort zu sehen ist auch das Kriegsschiff Texas, das bei der Landung in der Normandie geholfen hatte. Es ist täglich eine Besichtigung des Schiffes, des Museums und des Denkmals möglich.

Hafenstadt Galveston

Galvestone Bay im Amerika Urlaub erleben!
Bucht von Galveston

Wer einmal in Houston ist, sollte die Gunst der Stunde nutzen und mit Galveston eine weitere Attraktion besuchen. Es handelt sich dabei um eine Hafenstadt in Texas, die nach einer Stunde Fahrzeit erreicht werden kann. Früher diente die Stadt als Versteck für Piraten. Heute gibt es hier eine schöne Altstadt, in der einige Häuser im viktorianischen Stil zu sehen sind.

Die eleganten Gassen mit den tropischen Bäumen und Sträuchern sind ebenso einen Besuch wert. An der langen Strandpromenade gibt es einige Fischrestaurants, Bars und Clubs. In den Moody Gärten gibt es drei große Pyramiden aus Glas zu sehen. Im Inneren gibt es einen tropischen Regenwald, eine tropische Bucht und ein Aquarium.

Was finden Sie in Dallas?

Downtown Dallas

Dallas ist nach Houston die zweitgrößte Stadt im US-Bundesstaat Texas, entsprechend viele Sehenswürdigkeiten werden dort auch angetroffen. Schon im 19. Jahrhundert begann in Dallas der Baumwollanbau und ebenso wurde Erdöl aufgefunden, was der Region zu Reichtum verholfen hat.

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Finanzmetropole Dallas und ihre Sehenswürdigkeiten

Downtown Dallas
Downtown Dallas

Das Zentrum der Metropole ist zudem das Finanzzentrum des Bundesstaates. Gegründet wurde die Stadt schon 1841 von John Neely Bryan. Weltweit ist Dallas vor allem durch zwei Ereignisse bekannt; das Attentat am ehemaligen Präsidenten John F. Kennedy und durch die Fernsehserie „Dallas“.

Wolkenkratzer in Dallas

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Reunion Tower, Dallas

Darüber hinaus gibt es aber auch viele Sehenswürdigkeiten, die einen Besuch lohnenswert machen. Dallas wird primär bestimmt von der Computer-, Finanzdienstleistung und Telekommunikationsbranche dominiert und entsprechend können viele Wolkenkratzer angetroffen werden. Der Reunion Tower etwa verfügt über 50 Etagen und bietet einen tollen Ausblick über die gesamte Stadt. Der Dealey Plaza wurde nach George Bannerman Dealey benannt, einem früheren Verleger. An diesem Platz wurde auch das Attentat auf John F. Kennedy verübt.

Museen

Museum of Art Dallas
Museum of Art, Dallas

Angeblich soll er damals ja von Lee Harvey Oswald vom Texas School Book Depository aus erschossen worden sein. Sehenswert ist auch das Sixth Floor Museum, das eine Ausstellung zu Ehren von Kennedy bereithält. Wer interessiert ist, findet hier viele Informationen über sein Leben und Wirken. Im Dallas Museum of Art findet sich eine große Sammlung aus einheimischer und amerikanischer Kunst. Darüber hinaus werden hier auch Arbeiten von Henry Matisse, John Singer Sargent und dem Impressionisten Claude Monet ausgestellt. Es gibt hier außerdem noch acht Museen und ein Denkmal, das an den Vietnam Krieg erinnern soll. Zwischen Juni und August werden dort auch Musicals aufgeführt. Am Wochenende ist die eine oder andere Matinee zu sehen. Im African American Museum ist eine der größten Ausstellungen dieser Art in den USA zu sehen. Im Museum of Nature & Science gibt es mehr als 280.000 Ausstellungsstücke zum Thema “Natur und Entstehung des Lebens” zu sehen.

Plätze und Denkmäler

County Courthouse Dallas
County Courthouse in Dallas

Wer einmal in Dallas ist, sollte sich auch den Pioneer Plaza ansehen. Hier wird eine Gruppe aus 70 Bronze Langhorns und Cowboys ausgestellt. Es handelt sich dabei um die größte bildhauerische Skulptur der Welt. Zugleich stellt der Ort die Anfänge des so genannten historischen Trails dar. Dieser wurde 1854 für den Viehtrieb benutzt. Am Historical Plaza befindet sich das Old Red Courthouse, das 1890 im Romanesque Revival Stil erbaut wurde. Das J. F. Kennedy Memorial soll den ehemaligen 35. Präsidenten der USA ehren. Der Platz ist zur Meditation gedacht und verfügt entsprechend über schalldichte Wände. Er ist zum Himmel hin offen, so dass spirituell kommuniziert werden kann.

Parks in Dallas

Fair Park Dallas
Fair Park, Dallas

Nicht minder sehenswert ist der Old City Park, wo eine Farm viktorianischer Häuser aus den Jahren 1840 bis 1910 zu finden ist. Zudem gibt es dort noch ein Eisenbahn-Depot und einen General Store. Im Fair Park findet jedes Jahr im Oktober das größte Volksfest der USA statt. Der Park dient aber ebenso als Fläche für verschiedene andere Veranstaltungen. Sehenswert wäre außerdem der Botanische Garten, der einen Schwerpunkt in Richtung Bäume setzt und am Ufer des White Rock Sees zu finden ist.

TV-Serie “Dallas” – der Drehort

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Die Southfork Ranch aus der TV-Serie “Dallas”

Die Southfork Ranch in der Nähe des Ortes Parker ist bekannt aus der Fernsehserie Dallas und wird jedes Jahr von einigen Millionen Menschen besucht. Dort kann dann auch an einer Tour durch das Herrenhaus und die Gärten teilgenommen werden.

Ausstellungen

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Nasher Sculpture Center, Dallas

Im Nasher Sculpture Center gibt es eine weltweit führende Kollektion zu Skulpturen aus dem 20. Jahrhundert. Es gibt dort unter anderem auch Werke von Matisse, Piro oder Picasso. Ganz neu zu sehen ist etwa eine Glasfaserskulptur, die von Jonathan Borofsky bemalt wurde und 30 Meter hoch ist. In der Crow Collection of Asian Art gibt es eine Kollektion, die mehr als 600 Gemälde umfasst. Dazu gehören etwa Kunstobjekte aus Stein und Metall und weitere architektonische Meisterwerke aus Indien, Japan und China.

Sehenswürdigkeiten in Indianapolis

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Indianapolis ist wohl vor allem für seine Autorennen bekannt, doch die Hauptstadt des Bundesstaats Indiana wird auch wegen seiner anderen Attraktionen sehr gerne von immer mehr Touristen und USA-Reisenden besucht. Indianapolis wird zudem gerne auch Circle City genannt.

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Soladten- und Marine-Monument, Indianapolis

Zu verdanken hat sie diesen Namen dem so genannten Monument Circle, der in der Stadtmitte zu finden ist.

Mit dem Denkmal sollen die Soldaten geehrt werden, die während des amerikanischen Bürgerkriegs und des mexikanisch-amerikanischen Kriegs gefallen sind.

Mit dem War Memorial Plaza befindet sich in der Stadtmitte noch ein weiteres, sehenswertes Kriegsdenkmal.

Dieses Denkmal wurde errichtet, um die gefallenen Soldaten der beiden Weltkriege zu ehren.

Ein weiteres Denkmal wurde dann noch zu Ehren des us-amerikanischen Kriegsschiffes USS Indianapolis errichtet.

 

Weitere Highlights der Circle City

 

Bumblebee im Kindermuseum in Indianapolis
Bumblebee (Transformers), Kindermuseum, Indianapolis

Das Nachtleben ist ein weiteres Highlight in Indianapolis und spielt sich vor allem im Norden, in Broad Ripple, ab.

Weitere Attraktionen wären das Kindermuseum und das Indianapolis Museum of Art.

Für den Speedway gibt es ein ganz eigenes Museum. Dieses ist besser bekannt als das Indianapolis Speedway Hall of Fame.

Ebenso ist in Indianapolis eines der größten Orchester der Staaten, das Indianapolis Symphony Orchestra, zuhause.

 

Autos und Kultur

Indianapolis ist schon seit langem das Zentrum der Automobilindustrie im Westen der USA.

Die diversen Rennstrecken dienen der Automobilindustrie auch zugleich als Teststrecken für neue Fahrzeuge.

Natürlich sind die Rennen hier aber ein Highlight, das sich niemand entgehen lassen sollte bei einem Besuch der Stadt.

Neben den sportlichen Veranstaltungen gibt es jedes Jahr kulturelle Highlights in der Stadt.

Die Internationalen Filmfestspiele von Indianapolis sind sehr bekannt und weitere Veranstaltungen, für die gerne in die Stadt gereist wird, wären die Filmfestspiele Heartland, das Theaterfestival Fringe, oder die Musikfestspiele Midwest.

Neben diesen Musikrichtungen gibt es mit dem Indy Fest noch ein ganz spezielles Festival für die Anhänger der Jazz Musik. Wer gerne ins Theater geht, kann das Repertoire Theater von Indiana besuchen.
Dort gibt es neben den Lustspielen auch die klassischen, dramatischen und modernen Vorstellungen zu sehen.

 

Architektur

 

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Scottish Rite Cathedral, Indianapolis

Aus architektonischer Sicht hat die Stadt auch einige Highlights zu bieten. Es finden sich hier schöne moderne Gebäude genauso, wie auch einige Bauwerke aus den letzten Jahrhunderten. Sehr schöne Plätze sind ebenfalls im Laufe der Zeit entstanden.

Ein Spaziergang durch Indianapolis wird umso interessanter, wenn auf dem Weg einige der Attraktionen angesehen werden.

Ein wichtiges historisches Denkmal ist die Scottish Rite Cathedral. Heute finden hier große geschäftliche Treffen, Konzerte und auch Bankette statt.

Neben dem Bankettsaal gibt es hier noch diverse Hörsäle, in denen Versammlungen und Vorlesungen abgehalten werden.

 

Grüne Geschichten

Die Stadt hat darüber hinaus auch viele botanische Gärten und Naturschutzgebiete zu bieten. Sehr zu empfehlen wäre ein Besuch im Schmetterlingsparadies.

Es finden sich dort Hunderten von Arten der bunten Schmetterlinge. Pavillons mit Vögeln, oder ausgewiesene Plätze für ein Picknick, gehören ebenso dazu.

Wer sich für die Geschichte der Stadt Indianapolis interessiert, kann das Museum des Bundesstaates Indiana besuchen.

Es gibt dort eine große Sammlung mit wirtschaftlichen, kulturellen und militärischen Exponaten zu sehen. Interessant kann ebenso ein Besuch des Museums der Indianer sein, wo historische und auch archäologische Artefakte ausgestellt werden.

 

Sportliches Indy

 

ims
IMS – Austragungsort der Indy 500

Der Indianapolis Motor Speedway ist nicht in der Stadt selbst gelegen, sondern vielmehr in der Stadt Speedway die komplett von Indianapolis umgeben ist. Hier werden zum Beispiel die berühmten Indy 500 ausgefahren.

Statt findet das Rennen immer am so genannten Memorial Day, dem letzten Montag im Mai. Seit dem Jahr 2007 hat kein US-Amerikaner den Sieg nach Hause gefahren. 2013 hat sich der Brasilianer Tony Kanaan mit einer Fabelzeit ins Rennbuch eingetragen.

Die 200 Runden auf den 500 Meilen (805 Kilometer) hat er in 2 Stunden 40 Minuten 3 Sekunden und 4181 Tausendstel gewonnen.

Seine Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei fantastischen 187,433 Meilen (301,644 km/h) pro Stunde, ein neuer Rekord. Im Vergleich dazu kam etwa der US-Amerikaner Ray Harroun beim ersten Indy 500 im Jahr 1911 auf 74,602 mph im Schnitt.

Darüber hinaus gibt es dort auch einige Nascar Rennen zu sehen. Die Zeit wird es zeigen, ob die Rennstrecke auch mal wieder für ein Rennen der Formel 1 genutzt werden wird.

Nachdem die Formel 1 aktuell nicht mehr Halt macht, wird ein Rennen um die Motorrad WM hier ausgetragen.

Nicht unterschätzen sollte man bei einem Besuch der Strecke die Riesendistanzen zwischen Parkplatz und Tribüne, da kann man gerne mal ein paar Kilometer unterwegs sein. Und das dann noch, wenn Menschenmassen vor einem auch alle nicht genau dahin wollen.

Die Amis nehmens locker, das Indy ist ein Fest wie so viele Sportereignisse und wird geprägt von lustigen, ausgefallenen und oft kecken Selbstdarstellern.

Wie beim Formel 1 kann man die Rennbewegungen entweder am TV, oder an der Anzeigentafel am besten verfolgen, zu schnell fahren die Boliden an einem vorbei.

Zu den weiteren sportlichen Events zählen und eine große Attraktion ist etwa das NBA Team der Indiana Pacers, oder auch das Football Team um die Indianapolis Colts. Diese gewannen sogar zuletzt 2007 den berühmten Super Bowl.